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Faktencheck Jeffrey Epstein: Verbindungen zu Spitzenpolitik, CIA, Mossad, Menschenhandel, Okkultismus, Erpressung und Eugenik

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Ja, und? Es ändert nichts an deinem vorherigen Beitrag, der absolut QAnon-Verschwörungstheorie ist. Und Tucker Carlson, da kannst du auch Trump bringen :lol27:
Bleib bei den Fakten, ich habe sie dir aufgezählt, deine Pizzagate-Verschwörungstheorie geht nicht auf, auch wenn du es noch so gerne möchtest. Deine Lieblinge, der Hitlergrußzeiger Murks und vor allem Trump sind da bei Epstein involviert. Und du kommst auch noch mit einer Schlagzeile aus dem Jahre 2018 von einer Zeitung, OE24 als "Beweis" , ist ungefähr so seriös wie ein Horoskop. Der Eigentümer wurde wegen sexueller Belästigung verurteilt, und das Blatt ist für reißerische Geschichten bekannt. Dass QAnon‑Leute das als Quelle feiern, sagt mehr über QAnon aus als über die Realität. Boulevard ersetzt keine Fakten
Pizzagate ist eine nachweislich widerlegte Verschwörungserzählung. Es gibt bis heute keine Opfer, keine Beweise und keine einzige seriöse Untersuchung, die irgendetwas davon bestätigt. Tucker Carlson macht daraus Content, aber das ersetzt keine Fakten und Tyler springt auf jeden Scheißdreck auf. Epstein war und ist ein realer Kriminalfall, Pizzagate war und bleibt reine Fantasie. Wer beides vermischt, versucht nur, aus einem echten Skandal eine falsche Geschichte zu basteln. Also lass es.
 
Fehlende Seiten im Epstein-Komplex – Transparenz unter Vorbehalt!
Im Bestand der veröffentlichten Epstein-Akten klaffen Lücken. Interne Seriennummern in den Dokumenten zeigen, dass einzelne Seiten erfasst und katalogisiert wurden, aber nicht in der öffentlichen Datenbank auftauchen. Betroffen sind Unterlagen, in denen der Name von Präsident Trump im Zusammenhang mit Missbrauchsvorwürfen genannt wird. Nach Abgleich verschiedener Dokumentenlisten fehlen mehr als 50 Seiten mit Interviewprotokollen und begleitenden Notizen des FBI.

Das Justizministerium verweist auf Gründe wie Schutzrechte, Doppelungen oder laufende Ermittlungen. Eine politische Motivation wird zurückgewiesen. Gleichzeitig wächst der Druck, weil Abgeordnete inzwischen ungeschwärzte Fassungen einsehen konnten und Kritik an der Handhabung der Veröffentlichung üben. Im Zentrum steht die Aussage einer Frau, die angibt, sie sei Anfang der 1980er-Jahre als Minderjährige von Trump missbraucht worden. Öffentlich zugänglich ist bislang nur ein frühes Interview, in dem sein Name nicht fällt. Interne Aktenvermerke belegen jedoch weitere Befragungen. Genau diese Protokolle erscheinen in der öffentlichen Datenbank nicht vollständig.

In den vergangenen Monaten wurden Millionen Seiten freigegeben. Doch die aktuelle Prüfung zeigt, dass Transparenz nicht allein an der Masse gemessen werden kann. Entscheidend ist, ob die Dokumentation konsistent und vollständig erfolgt. Solange registrierte Seiten fehlen, bleibt die Frage offen, nach welchen Kriterien veröffentlicht wurde und welche Unterlagen im internen Bestand verbleiben.
 
CNN: FBI-Dokumente über Frau, die Epstein und Trump des Missbrauchs beschuldigt, fehlen
Dutzende Protokolle von FBI-Zeugenaussagen aus den Ermittlungen gegen Jeffrey Epstein fehlen offenbar in einem umfangreichen Dokumentenbestand, den das Justizministerium letzten Monat freigegeben hat. Darunter befinden sich laut CNN auch drei Vernehmungen im Zusammenhang mit einer Frau, die Präsident Donald Trump vor Jahrzehnten der sexuellen Nötigung beschuldigt hatte .

Laut einer Analyse von CNN enthält die Beweisliste, die den Anwälten von Epsteins Vertrauter Ghislaine Maxwell vorgelegt wurde, Seriennummern für etwa 325 FBI-Zeugenaussagen. Mehr als 90 dieser Aussagen, also mehr als ein Viertel der Liste, scheinen jedoch nicht auf der Website des Justizministeriums veröffentlicht worden zu sein.

Unter den fehlenden Dokumenten befinden sich drei Aufzeichnungen über eine Frau, die gegenüber Ermittlern aussagte, Epstein habe sie seit ihrem 13. Lebensjahr wiederholt missbraucht, und die auch Trump des sexuellen Übergriffs beschuldigte.

Die Demokraten suchen nach Antworten
Ein demokratischer Abgeordneter äußerte am Dienstag Bedenken hinsichtlich der angeblich fehlenden Dokumente und stellte die Vollständigkeit der vom Justizministerium veröffentlichten Unterlagen in Frage. Er hinterfragte auch, ob die Trump-Regierung ein Gesetz eingehalten habe, das die Freigabe von Akten im Zusammenhang mit Epstein, dem wohlhabenden Finanzier, der 2019 im Bundesgefängnis starb, während er auf seinen Prozess wegen Menschenhandels zum Zweck der sexuellen Ausbeutung wartete, vorschreibt.

 
Epstein-Dokumente mit Erwähnung von Trumps Namen teilweise nicht mehr auffindbar
Der US-Sender NPR berichtet von einer lückenhaften Publikation von FBI-Berichten. Hillary und Bill Clinton stellen sich Fragen der US-Abgeordneten, Bill Gates bereut den Kontakt zum Sexualstraftäter

Trotz gesetzlicher Vorgaben ist bisher nur ein kleiner Teil der Ermittlungs- und Prozessdokumente rund um den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein publiziert worden. Wie nun Recherchen des US-Senders National Public Radio (NPR) vom Dienstag zeigen, sind einige dieser Akten plötzlich verschwunden – und zwar ausgerechnet solche, in denen es um US-Präsident Donald Trump gehe.

NPR wirft dem US-Justizministerium vor, bestimmte Epstein-Akten zurückzuhalten, die sich konkret auf Vorwürfe beziehen, denen zufolge Trump in den 1980er Jahren "eine Minderjährige sexuell missbraucht" habe. Außerdem seien nachträglich mehrere Dokumente offline genommen worden, in denen es um weitere Vorwürfe gegen Epstein und Trump gehen soll.

NPR entdeckte eigenen Angaben zufolge mehrere Lücken in der Abfolge von Dokumenten, die in der Epstein-Akten-Datenbank, in FBI-Fallakten, in E-Mails und in Beweisführungsprotokollen angeführt sind. "Dutzende Seiten sind offenbar vom Justizministerium katalogisiert, aber nicht öffentlich zugänglich gemacht worden."

Missbrauch 1983?
Auf die Spur kam das NPR-Rechercheteam, als es eine E-Mail der US-Bundespolizei FBI näher prüfte. Dort seien "alle Behauptungen und Hinweise aufgelistet gewesen, die sie über Trump erhalten hatten – und wie damit verfahren wurde", so Journalist Stephen Fowler. "Es gab dort viele Dinge, die nicht überprüfbar und wohl erfunden waren. Es gab unglaubwürdige Berichte – bis auf einen. In diesem wurde Trump beschuldigt, um 1983 herum eine Minderjährige sexuell missbraucht zu haben, als sie auch von Epstein missbraucht wurde. Dieser Bericht wurde zur weiteren Untersuchung an eine Außenstelle (des FBI, Anm.) weitergeleitet." Eine Gegenprüfung mit einer Liste prominenter Namen in der Causa Maxwell habe zu Trump geführt, der dort mit zwei Vorwürfen konfrontiert gewesen sei – mutmaßlich auch mit dem nun "verschwundenen" Fall.

 
US-Justiz löschte Trump-Anschuldigungen aus Epstein-Akten
Das US-Justizministerium löschte Akten mit Anschuldigungen gegen US-Präsident Donald Trump aus den veröffentlichten Epstein-Akten. Das ergaben Recherchen mehrerer US-Medien.
Wie der öffentliche Radiosender NPR und die TV-Sender CNN und MSNBC berichten, hielt das Ministerium mehrere Dokumente zurück. Darin soll Trump beschuldigt worden sein, eine Minderjährige sexuell missbraucht zu haben. Auch weitere Dokumente in denen es um Anschuldigungen gegen Jeffrey Epstein mit Erwähnungen von Donald Trump ging, seien gelöscht worden.

Frau beschuldigt Trump des Missbrauchs
Es soll laut NPR dabei um rund 50 Seiten Transkriptionen und Notizen gehen. Sie enthalten demnach drei Befragungen einer Frau. Die Frau beschuldigt Trump, sie um das Jahr 1983 als Minderjährige missbraucht zu haben. Den Berichten zufolge war sie damals 13 Jahre alt. Trump habe demnach seinen Penis entblößt und ihren Kopf nach unten gedrückt. Als sie ihn daraufhin biss, habe er sie getreten und geschlagen und aus dem Zimmer geworfen, heißt es. Der Radiosender hatte dazu die Seriennummern der Dateien aus der Veröffentlichung Ende Januar abgeglichen. Dabei kam heraus, dass die fraglichen Dokumente fehlten.

Auch der TV-Sender CNN kam zu dem gleichen Schluss. 325 Akten zu der Befragung durch die Bundespolizei FBI seien verzeichnet gewesen. Mehr als 90 seien jedoch nicht veröffentlicht worden. Auch weitere Frauen gaben gegenüber CNN an, dass Protokolle ihrer Befragungen nicht in den veröffentlichten Akten zu finden seien.

Demokraten fordern sofortige Veröffentlichung
Die oppositionellen Demokraten im Kongress forderten eine sofortige Veröffentlichung der Dateien. „Gestern habe ich die ungeschwärzten Beweismittelprotokolle des Justizministeriums geprüft", so der Abgeordnete Robert Garcia. Er könne "bestätigen, dass das Justizministerium offenbar FBI-Vernehmungen mit dieser Überlebenden, die Präsident Trump schwerer Verbrechen beschuldigt, illegal zurückgehalten hat“, sagte der Demokrat.

Das Justizministerium hat sich trotz Nachfragen bisher nicht weiter zu den Vorwürfen geäußert. Stattdessen griff das Ministerium die Medien wegen der Veröffentlichung an. Sprecherin Natalie Baldassarre gab gegenüber NPR an, dass alle nicht veröffentlichten Dokumente entweder vertraulich seien, Duplikate darstellen oder sich auf eine laufende Bundesermittlung beziehen. Das Weiße Haus schoss derweil zurück: Trump habe "mehr für die Epstein-Opfer getan als jeder andere vor ihm".

Heftige Kritik an Trump-Regierung wegen Epstein-Veröffentlichung
Trumps Regierung wird für den Umgang mit dem Skandal um den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein kritisiert. Der 2019 in Haft gestorbene Multimillionär hatte jahrelang einen Missbrauchsring betrieben, dem Dutzende junge Frauen und Minderjährige zum Opfer fielen.


Also kann man das weltgrößte A....loch auch als mutmaßlichen Pädophilen bezeichnen? Und da kommt Tyler und schwurbelt was von Pizza-Gate.
 
Epstein-Akten: Schwere Vorwürfe gegen US-Regierung
Die US-Regierung soll laut Medienberichten Teile der Epstein-Akten zurückhalten, in denen eine Frau Missbrauchsvorwürfe gegen Präsident Donald Trump erhebt. Der führende Abgeordnete der Demokraten im Aufsichtsausschuss des Repräsentantenhauses, Robert Garcia, warf der Regierung gestern im Onlinedienst X den „größten Vertuschungsskandal einer Regierung in der jüngeren Geschichte“ vor. Das Justizministerium bestritt dagegen auf Anfrage, Akten gezielt zu verbergen.

Hinweise auf FBI-Memos
Nach Angaben des Rundfunksenders NPR und der „New York Times“ gibt es Hinweise, dass sich in den bisher nicht veröffentlichten Dokumenten zu dem Fall Memos der Bundespolizei FBI befinden. Darin sollen Befragungen einer Frau zusammengefasst sein, die 2019 nach der Verhaftung des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein angegeben habe, als Minderjährige sowohl von Epstein als auch von Trump sexuell missbraucht worden zu sein.

In veröffentlichtem Index angeführt
Die Existenz der Memos wurde bekannt, weil das Justizministerium einen Index veröffentlichte, in dem die Unterlagen aufgelistet sind. Das Ministerium hatte Ende Jänner auf Druck des Kongresses mehr als drei Millionen Dokumentenseiten zum Epstein-Skandal veröffentlicht. Weitere drei Millionen Seiten wurden jedoch als unwichtig für den Fall eingestuft und sind daher nicht zugänglich.

Trump wehrte sich lange gegen Veröffentlichung
Epstein stand unter Verdacht, mehr als tausend Minderjährige und junge Frauen sexuell missbraucht und teils an Prominente vermittelt zu haben. Er wurde 2008 erstmals verurteilt, weil er eine Minderjährige zur Prostitution angestiftet hatte. Wegen eines umstrittenen Deals mit der Staatsanwaltschaft erhielt er damals aber nur eine 18-monatige Haftstrafe.

 
Die Akten öffnen sich – und mit ihnen neue Fragen: ID EFTA_R1_00829744
Das US-Justizministerium prüft, ob im Zuge der Veröffentlichung der Epstein-Akten Dokumente unrechtmäßig zurückgehalten wurden. Hintergrund sind Recherchen und Berichte, wonach Interviewzusammenfassungen des FBI mit einer Frau fehlen, die 2019 nach der Festnahme Jeffrey Epsteins erklärte, in den 1980er-Jahren als Minderjährige von Epstein und Donald Trump sexuell missbraucht worden zu sein. Laut den Recherchen wurde sie viermal befragt, doch in der veröffentlichten Dokumentenmenge findet sich nur eine einzige Zusammenfassung. Vor Veröffentlichung dieses Artikels haben wir das erneut geprüft. Das Ministerium erklärte öffentlich, man überprüfe die beanstandeten Unterlagen. Sollten Dokumente entgegen der gesetzlichen Freigabepflicht zurückgehalten worden sein, würden sie veröffentlicht.

Republikaner wie Demokraten stehen unter Druck. Robert Garcia, ranghöchster Demokrat im Aufsichtsausschuss des Repräsentantenhauses, erklärte, er habe ungeschwärzte Beweisverzeichnisse eingesehen und sehe Hinweise darauf, dass FBI-Interviews möglicherweise rechtswidrig zurückgehalten worden seien. Bereits im Vormonat hatte das Justizministerium mehr als drei Millionen Seiten an Unterlagen freigegeben und zugleich betont, man sei berechtigt, Dokumente zurückzuhalten, die Opfer identifizieren, Duplikate darstellen, unter rechtlichem Schutz stehen oder laufende Ermittlungen betreffen. Zugleich hatte das Ministerium erklärt, einige in den Akten enthaltene Vorwürfe gegen Trump seien unwahr und sensationsgetrieben, sie seien kurz vor der Wahl 2020 eingereicht worden und hätten keine Grundlage. Hier wird mit zweierlei Maß gemessen. Finden sich bei anderen Vorfällen ebenfalls ungeprüfte Behauptungen, wurde im Fall Trump ein Sonderfall geschaffen.

In unseren Recherchen stiessen wir auf einen weiteren sehr besonderen Fall: Die Release-ID EFTA_R1_00829744. Wenn Akten die Tür verlassen, brauchen sie Ordnung. Wer Dokumente veröffentlicht, kann das nicht einfach so tun. Alles muss durch denselben Prozess: schauen, schwärzen, digitalisieren, eintragen. Und am Ende bekommt jede Charge einen Stempel – die Release-ID. Nur ein Verwaltungsstempel. Wie eine Packmarke auf einem Paket. Diese ID sagt nichts über den Fall aus. Nichts über Schuld, nichts über Beweis. Sie sagt nur: Dieses Paket wurde hier bearbeitet und geht jetzt raus.

 
Insel der Macht – Scott Marshs Wandbild in Sydney
In Newtown, einem Vorort von Sydney, prangt ein neues Wandbild des australischen Street-Art-Künstlers Scott Marsh. Der Titel: Island Boys. Das Werk wurde Ende Februar 2026 öffentlich sichtbar und sofort diskutiert. Im Zentrum stehen Donald Trump und Jeffrey Epstein, nah beieinander, lachend inszeniert, flankiert von weiteren prominenten Figuren aus Politik und Wirtschaft. Über ihnen der Satz: „Es ist ein großer Club … und du gehörst nicht dazu.“ Ein Zitat des US-Komikers George Carlin, das hier nicht zufällig platziert ist.

Marsh hält sich nicht zurück, er legt es offen auf die Wand. Das Motiv spielt mit Nähe, mit Netzwerken, mit dem Bild einer abgeschlossenen Elite. Little Saint James ist angedeutet, Mar-a-Lago schwingt mit, der Ort ist klar: eine Insel als Symbol für Abschottung. Das Werk stellt keine Fragen, es behauptet. Es zeigt ein Machtgefüge, das sich selbst genügt. Newtown ist bekannt für politische Wandkunst. Dieses Bild fügt sich ein und setzt zugleich einen neuen Akzent; offene Konfrontation im öffentlichen Raum.

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Auch eine Pizza für Tyler dabei
 

Anhänge

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Hillary Clinton sagt zu Epstein-Causa vor US-Kongress aus
Am Freitag soll Bill Clinton aussagen. Der frühere US-Präsident hat ein Fehlverhalten im Zusammenhang mit seiner Bekanntschaft mit Epstein wiederholt bestritten

Washington/New York – Bei der politischen Aufarbeitung des Skandals um Sexualstraftäter Jeffrey Epstein wird eine Aussage der früheren Außenministerin Hillary Clinton vor dem US-Parlament erwartet. Zunächst wird Hillary Clinton (78) am Donnerstag unter Eid aussagen, bevor am Freitag ihr Ehemann und Ex-Präsident Bill (79) befragt wird. US-Medien zufolge werden sie nicht im Kongress in Washington, sondern per Videoschaltung befragt werden.

Hillary und Bill Clinton hatten sich monatelang geweigert, im US-Kongress zur Untersuchung des Epstein-Falls auszusagen. Bill Clintons Name und Bilder von ihm tauchen in Dokumenten zu den Epstein-Ermittlungen auf. Der frühere Präsident hat ein Fehlverhalten im Zusammenhang mit seiner Bekanntschaft mit Epstein wiederholt bestritten. Epstein betrieb jahrelang einen Missbrauchsring, dem dutzende junge Frauen und Minderjährige zum Opfer fielen. (APA, 26.2.2026)

 
Epstein-Akten
Vermerke zu Trump offenbar zurückgehalten
Das Justizministerium hat am Mittwoch bekanntgegeben, dass es prüfen werde, ob Dokumente aus den Akten zu dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein unrechtmäßig zurückgehalten wurden. Darunter sind US-Medien zufolge Gespräche mit einer Frau, die nicht nur Epstein beschuldigte, sie als Minderjährige missbraucht zu haben, sondern auch US-Präsident Donald Trump. US-Demokraten sprechen von einer Vertuschungsaktion historischen Ausmaßes.

„Mehrere Personen und Nachrichtenagenturen haben kürzlich auf Akten hingewiesen, die im Zusammenhang mit Dokumenten stehen, die Ghislaine Maxwell im Rahmen ihrer Strafverfolgung vorgelegt wurden und die ihrer Meinung nach fehlen“, schrieb das Justizministerium in einem Beitrag auf der Plattform X. „Wie bei allen Dokumenten, auf die die Öffentlichkeit hingewiesen hat, überprüft das Ministerium derzeit die Akten dieser Kategorie.“ Maxwell, Epsteins langjährige Vertraute, verbüßt eine 20-jährige Haftstrafe wegen Sexhandels.

„Sollte sich im Rahmen der Überprüfung herausstellen, dass ein Dokument falsch klassifiziert wurde und die gesetzlichen Kriterien erfüllt, wird das Ministerium es selbstverständlich veröffentlichen“, versicherte das Justizministerium und verwies dabei auf den im vergangenen Jahr verabschiedeten Gesetzestext, der die Regierung zur Offenlegung aller Akten über Epstein verpflichtet.

 
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