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Faktencheck Jeffrey Epstein: Verbindungen zu Spitzenpolitik, CIA, Mossad, Menschenhandel, Okkultismus, Erpressung und Eugenik

Zorro Ranch – Das vergessene Gelände im Hochland von New Mexico
Jeffrey Epsteins abgelegenstes Anwesen lag nicht auf einer Insel in der Karibik, sondern im trockenen Hochland südlich von Santa Fe. 30.000 Quadratmeter Wohnfläche auf einer Anhöhe, umgeben von tausenden Hektar Grasland, Kakteen und ausgetrockneten Flussläufen. Kilometerweit kaum Nachbarn, kaum Einblicke. Er nannte das Areal Zorro Ranch. Heute heißt es anders. Doch die Fragen sind geblieben. So zumindest sah es der Staat New Mexico bisher – und ein Name, der seit Jahren wie ein dunkler Nachhall im Raum steht: Jeffrey Epstein.

Mehrere Betroffene haben ausgesagt, sie seien dorthin gebracht worden. Prominente Besucher sollen ein- und ausgegangen sein. Epstein sprach nach Angaben von Zeugen sogar darüber, das Anwesen zu einem Zentrum für genetische Experimente zu machen. Trotzdem hat es dort nie eine umfassende Untersuchung gegeben. Während Little St. James, New York, Miami und Paris im Fokus standen, blieb New Mexico weitgehend unbeachtet. „Nicht nur überschattet, völlig ignoriert“, sagt der Radiomoderator Eddy Aragon aus Albuquerque, der seit Jahren versucht, Aufmerksamkeit auf das Gelände zu lenken.

2019, im Jahr von Epsteins Tod, begannen Ermittlungen auf Ebene des Bundesstaates. Die Generalstaatsanwaltschaft von New Mexico befragte Zeugen. Dann griff die Bundesanwaltschaft im Southern District of New York ein und bat die Behörden, ihre Arbeit einzustellen und sämtliche Erkenntnisse zu übermitteln. Der damalige Generalstaatsanwalt Hector Balderas erinnert sich, man habe argumentiert, der Fall sei stärker, wenn er zentral geführt werde. Ein Jahr später schrieb Balderas nach New York und forderte die Beschlagnahmung der Ranch. In dem Brief heißt es, man gehe davon aus, dass das Gelände genutzt worden sei, um den Menschenhandel mit Kindern zu ermöglichen und zu verschleiern. Eine Antwort erhielt er nicht.

 
Das war mir neu...
Aber die Dame schaut auch auf1... Es handelt sich nicht um einen unserer QAnon-Jünger
Da fährt der Aufzug auch nicht bis ins obere Stockwerk.....
Schlimm ist nur, dass solche Leute auch wählen dürfen.


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Auch hier gilt die Unschuldsvermutung

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Der Weg der Schande – Epsteins Name klebt jetzt fünf Minuten vom Weißen Haus entfernt
Farragut Square, keine fünf Gehminuten vom Weißen Haus entfernt. Auf dem Pflaster tauchen Sterne auf, die an den Hollywood Walk of Fame erinnern. Doch statt Symbolen für Film, Fernsehen oder Musik prangt dort das Gesicht von Jeffrey Epstein. Darüber stehen Namen von Politikern und Geschäftsleuten, die in den veröffentlichten Epstein-Akten auftauchen. Daneben: QR-Codes, die direkt zu den entsprechenden Dokumenten führen.

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Die Aktion trägt den Titel „Jeffrey Epstein Walk of Shame“. Fotografiert wurden die Aufkleber am Sonntag. Passanten bleiben stehen, zücken ihre Handys, scannen die Codes. Die Sterne sind so gestaltet, dass sie auf den ersten Blick wie offizielle Plaketten wirken. Erst beim zweiten Hinsehen wird klar, worum es geht. Kein roter Teppich, keine Ehrung – sondern eine öffentliche Anklage auf offener Straße.

Wer hinter der Aktion steckt, ist unklar. Es gibt kein Logo, keine bekannte Initiative, keine Unterschrift. Die Botschaft ist dennoch eindeutig: Die Namen, die in Gerichtsakten, Fluglisten und Zeugenaussagen rund um Jeffrey Epstein auftauchen, sollen sichtbar bleiben – nicht als Gerücht, sondern als dokumentierter Verweis. Der QR-Code ersetzt das Flüstern. Jeder kann nachlesen. Die Wahl des Ortes ist kein Zufall. Farragut Square liegt im politischen Zentrum Washingtons. Ministerien, Kanzleien, Lobbybüros, Denkfabriken – alles in Laufweite. Und das Weiße Haus. Der Ort zwingt zur Konfrontation. Wer hier arbeitet oder verhandelt, kann den Blick nicht vermeiden.

Für Donald Trump kommt die Aktion zu einem Zeitpunkt, an dem der Druck rund um die Epstein-Akten nicht abnimmt. Seit Monaten werden neue Dokumente veröffentlicht. Namen werden diskutiert, Aussagen neu bewertet. Trump selbst war in der Vergangenheit mehrfach mit Epstein in Verbindung gebracht worden, was Fotos und alte Interviews belegen. Ein direkter strafrechtlicher Vorwurf ergibt sich daraus nicht automatisch, doch die öffentliche Debatte reißt nicht ab. Die Aufkleber fügen dieser Debatte ein sichtbares Element hinzu.

 

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Epstein: Videos von Clinton-Anhörungen veröffentlicht
Die Epstein-Befragungen des früheren Präsidenten Bill Clinton und der ehemaligen Außenministerin Hillary Clinton sind veröffentlicht worden. Das US-Parlament stellte gestern die Videoaufnahmen der stundenlangen Anhörungen von vergangener Woche online.

Die Befragungen vor einem Kontrollausschuss des US-Repräsentantenhauses sollten zur politischen Aufarbeitung des Missbrauchsskandals um den Sexualstraftäter und Financier Jeffrey Epstein beitragen.

Die Videos zeigen die unter Eid abgegebenen Aussagen der Clintons in einem Gebäude in Chappaqua im US-Bundesstaat New York, wo das Ehepaar lebt. Beide hatten betont, keine Kenntnis von Epsteins Straftaten gehabt zu haben. Bill Clintons Name und Bilder von ihm tauchen in Dokumenten zu den Epstein-Ermittlungen auf.

Bill Clinton mehrmals in Epsteins Flugzeug gereist
Bekannt ist unter anderem, dass Epstein während Clintons Präsidentschaft mehrfach im Weißen Haus war, und der Ex-Präsident wiederholt mit Epsteins Flugzeug reiste. Nennungen in den Akten allein gelten jedoch nicht als Beleg für Fehlverhalten.

 
Anhörung zu Epstein: Clinton schildert Gespräch mit Trump
In den gestern veröffentlichten Videoaufnahmen seiner Befragung vor dem US-Kongress hat der demokratische Ex-Präsident Bill Clinton eine Unterhaltung mit dem heutigen republikanischen Präsidenten Donald Trump über den verstorbenen Sexualstraftäter und Financier Jeffrey Epstein geschildert.

Clinton: Keine Hinweise auf Vergehen
Trump habe ihm Anfang der 2000er Jahre auf einem seiner Golfplätze gesagt, er habe sich mit Epstein zerstritten – „alles wegen eines Immobiliendeals“, sagte Clinton.

Clinton sagte zudem, Trump habe ihm „nie etwas“ gesagt, das ihn glauben lasse, dieser sei im Zusammenhang mit Epstein in „irgendetwas Unangemessenes“ verwickelt gewesen. „Das ist die Wahrheit“, heißt es in der veröffentlichten Aussage weiter. Er habe „keine Informationen“, wonach Trump etwas Falsches getan habe.

Die Darstellung steht neben teils unterschiedlichen öffentlichen Aussagen Trumps zu seiner früheren Beziehung zu Epstein. 2002 hatte Trump Epstein in einem Interview noch als „tollen Kerl“ bezeichnet und gesagt, dieser möge schöne Frauen „auch auf der jüngeren Seite“.

Auch Medien berichteten von Streit
Später distanzierte er sich und erklärte, er habe sich mit Epstein überworfen und sei „kein Fan“ gewesen. In jüngerer Zeit begründete Trump das Ende der Beziehung zudem damit, Epstein habe Mitarbeiterinnen aus dem Spa seines Clubs Mar-a-Lago abgeworben – Details dazu variieren je nach Darstellung.

US-Medien verweisen seit Jahren unter anderem auf einen Streit über ein Luxusanwesen in Florida als möglichen Wendepunkt der Beziehung.

 
Causa Epstein: Lutnick zu Aussage im Kongress bereit
US-Handelsminister Howard Lutnick hat sich zu einer Aussage vor dem Aufsichtsausschuss des US-Repräsentantenhauses zu dem Skandal um den verstorbenen US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein bereit erklärt.

Lutnick habe „proaktiv“ zugestimmt, „freiwillig“ vor den Ausschuss zu treten, erklärte der republikanische Vorsitzende des Ausschusses, James Comer, gestern ohne einen Zeitpunkt der Aussage bekannt zu geben. Anfang Februar hatte der US-Handelsminister einen Besuch auf Epsteins Privatinsel eingeräumt, auf der zahlreiche Mädchen und junge Frauen missbraucht worden sein sollen.

Zugleich bestreitet Lutnick enge Kontakte zu Epstein. Bei einer Anhörung in einem Senatsausschuss sagte der US-Handelsminister, er habe nach dem Jahr 2005 über einen Zeitraum von 14 Jahren „keinerlei Beziehung“ zu Epstein gehabt. Das würde die Zeit bis zu dem Tod des verurteilten Sexualstraftäters 2019 umfassen. Lutnicks Besuch auf Epsteins privater Karibikinsel Little St. James fand jedoch im Jahr 2012 statt.

 
Medien: Über 47.000 Epstein-Akten offline
Das US-Justizministerium hat laut Medienberichten Zehntausende Dokumente aus den veröffentlichten Epstein-Akten offline genommen. Analysen der Zeitung „Wall Street Journal“ („WSJ“) und des Senders CBS News ergaben gestern, dass bis Ende Februar mehr als 47.000 Dateien von der öffentlich zugänglichen Plattform mindestens vorübergehend entfernt wurden.

Justizministeriumssprecherin Natalie Baldassarre sagte CBS News, man habe „keine Dateien aus der Bibliothek gelöscht“. Die Dokumente aus den Ermittlungen zum verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein seien lediglich zur weiteren Überprüfung vorübergehend offline gestellt worden.

Das „WSJ“ zitierte eine Sprecherin mit der Angabe, 47.635 Dateien seien zu diesem Zweck entfernt worden und sollten bis Ende der Woche wieder online gehen.

Auch Akten mit Bezug zu Trump betroffen
Nach Angaben des „WSJ“ betreffen einige der zurückgehaltenen Unterlagen FBI-Vermerke zu Befragungen einer Frau von 2019. Sie habe ausgesagt, in den 1980er Jahren als Minderjährige von Epstein missbraucht worden zu sein, und auch Vorwürfe sexuellen Fehlverhaltens gegen den späteren US-Präsidenten Donald Trump erhoben.

 
Die Mädchen des Systems – Wie Jeffrey Epstein Opfer formte und sie zugleich zu Werkzeugen machte
Der Fall Jeffrey Epstein zwingt zu einer der schwierigsten Fragen überhaupt: Wer war Opfer – und wer wurde Teil der Maschinerie, die weitere Opfer hervorbrachte? Ermittler, Staatsanwälte, FBI-Beamte und Journalisten ringen bis heute mit dieser Grenze. Denn Epsteins System funktionierte nicht nur durch Gewalt oder Geld. Es funktionierte durch Kontrolle über Menschen. Viele der Mädchen und jungen Frauen, die in seine Häuser kamen, waren zuerst Opfer. Einige tauchten einmal auf, gaben die angeblichen „Massagen“, wurden missbraucht und verschwanden danach für immer aus seinem Leben. Andere kehrten zurück. Manche kamen wieder und wieder. Und einige von ihnen begannen später, neue Mädchen zu bringen.

Für Außenstehende wirkt das kaum nachvollziehbar. Warum kehrt jemand zurück, nachdem er missbraucht wurde? Die Antwort liegt in der Art, wie Epstein seine Umgebung aufgebaut hatte. Er versprach jungen Menschen ein anderes Leben. Geld. Möglichkeiten. Kontakte. Wer seine Häuser betrat, sah Luxus, der für viele unvorstellbar war. Für Mädchen aus schwierigen Familien oder ohne stabile Unterstützung war das mehr als nur Reichtum. Es war die Aussicht auf ein anderes Leben. Epstein verstand genau, wie man Vertrauen erzeugt. Er präsentierte sich als jemand, der sich kümmert. Ein Mann mit Einfluss, der Türen öffnen kann. Neben ihm stand Ghislaine Maxwell, die für viele der Mädchen eine fast mütterliche Rolle spielte. Sie stellte Fragen über ihr Leben, hörte zu, gab Ratschläge – und schuf damit eine Nähe, die später zur Kontrolle wurde. Die Botschaft war einfach: Wer sich an die Regeln hielt, konnte Teil dieser Welt werden.

Ein Beispiel dafür ist Sarah Kellen. Sie wuchs als Zeugin Jehovas auf, in einer streng abgeschotteten Umgebung. Als junge Erwachsene wurde sie von ihrer Familie ausgeschlossen. Sie zog mit einem Freund ans andere Ende des Landes, doch auch diese Beziehung zerbrach. Am Ende stand sie allein da. Eine junge Frau ohne Halt, die zuvor bereits in einer stark kontrollierten Gemeinschaft gelebt hatte. Für jemanden wie Epstein war das eine ideale Ausgangslage. Am Anfang versprach er vielen dieser jungen Frauen Arbeit als Assistentinnen. Schritt für Schritt wurden sie in seine Abläufe eingebunden. Termine koordinieren. Kontakte organisieren. Irgendwann ging es nicht mehr um Büroarbeit, sondern um die Organisation der Mädchen, die zu ihm gebracht wurden.

 
Da wird wieder gelogen, bis sich die Balken biegen
Ausschuss lädt US-Justizministerin zu Epstein-Skandal vor
Der Kontrollausschuss des US-Repräsentantenhauses lädt Justizministerin Pam Bondi vor, um sie zu ihrer Rolle bei der Veröffentlichung der Epstein-Akten zu befragen. Das Gremium stimmte mit parteiübergreifender Unterstützung für eine Vorladung der Ministerin, wie gestern mehrere US-Medien berichteten.

Die Handhabung der Millionen Akten zu den Ermittlungen gegen den inzwischen verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein war zuvor in die Kritik geraten. Unter anderem wurde bemängelt, dass Opfer nicht hinreichend geschützt und belastende Akten wieder aus dem Netz genommen worden seien.

Die Entscheidung des Kontrollausschusses verpflichtet Bondi, zu der Anhörung hinter verschlossenen Türen zu erscheinen und sich den Fragen der Abgeordneten zu stellen. Zuletzt waren auch Ex-Präsident Bill Clinton und seine Frau, die frühere Außenministerin Hillary Clinton, von dem Ausschuss befragt worden.

 
Epstein-Vorladung und Noem-Konflikt – Der Druck auf Trumps Regierung wächst
In Washington ist eine Entwicklung in Gang gekommen, die für die Regierung von Donald Trump politisch heikel werden kann. Ein zentrales Untersuchungsgremium des US-Repräsentantenhauses hat beschlossen, die Justizministerin Pam Bondi unter Vorladung zu einer Aussage zu zwingen. Sie soll unter Eid erklären, wie das Justizministerium mit den Ermittlungen gegen Jeffrey Epstein und der Veröffentlichung der dazugehörigen Akten umgegangen ist. Die Abstimmung fiel mit 24 zu 19 Stimmen aus. Bemerkenswert ist weniger das Ergebnis als die Zusammensetzung der Mehrheit. Fünf republikanische Abgeordnete schlossen sich den Demokraten an und stellten sich damit gegen die eigene Parteiführung. Nancy Mace aus South Carolina hatte den Antrag eingebracht. Unterstützt wurde sie von Lauren Boebert aus Colorado, Tim Burchett aus Tennessee, Michael Cloud aus Texas und Scott Perry aus Pennsylvania.

Der republikanische Vorsitzende des Ausschusses, James Comer aus Kentucky, hatte zuvor versucht, die Vorladung zu verhindern. Er erklärte, der Stabschef von Pam Bondi habe zugesichert, die Ministerin werde den Abgeordneten freiwillig eine Unterrichtung geben. Doch vielen Mitgliedern des Ausschusses reichte das nicht. Sie wollten eine formale Aussage unter Eid. Nach den Regeln des Gremiums ist Comer nun verpflichtet, die Vorladung auszustellen. Die Befragung soll hinter verschlossenen Türen stattfinden. Anders als bei öffentlichen Anhörungen können sich Regierungsvertreter dort schwerer auf vorbereitete Antworten zurückziehen. Der Konflikt zeigt, wie sehr der Epstein-Komplex weiterhin politische Sprengkraft besitzt. Es ist bereits das zweite Mal innerhalb eines Jahres, dass Republikaner im Untersuchungsausschuss gemeinsam mit Demokraten Maßnahmen im Zusammenhang mit Epstein durchsetzen. Für die Regierung Trump ist das ungewöhnlich. Der republikanisch dominierte Kongress hatte bisher meist geschlossen hinter dem Präsidenten gestanden.

Der Streit entzündete sich vor allem an der Veröffentlichung der sogenannten Epstein-Akten. Nachdem der Kongress ein Gesetz zur Freigabe der Ermittlungsunterlagen beschlossen hatte, veröffentlichte das Justizministerium im Dezember und Januar Millionen Seiten Dokumente. Die Veröffentlichung sollte Transparenz schaffen. Stattdessen verschärfte sie den politischen Druck. Abgeordnete beider Parteien werfen dem Ministerium vor, Teile der Akten zurückgehalten oder ihre Veröffentlichung verzögert zu haben. Hinzu kamen gravierende Pannen. Auf der Internetseite des Justizministeriums erschienen zeitweise ungeschwärzte Nacktfotos junger Frauen, möglicherweise sogar Minderjähriger. Außerdem wurden in mehreren Fällen Informationen veröffentlicht, aus denen sich die Identität von Opfern ableiten ließ. Gleichzeitig waren andere Dokumente so stark geschwärzt, dass viele Abgeordnete darin einen Verstoß gegen das Gesetz zur Offenlegung der Akten sehen.

 
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