Verscherbelt die Fifa den Fußball? Was hinter Infantinos Milliardenplan steckt
Private Investoren sollen beim milliardenschweren Vermarktungsgeschäft der Fifa einsteigen. Der Weltverband verspricht mehr Geld für seine Mitglieder – Uefa und andere Kritiker warnen vor einem Ausverkauf des Fußballs
Die Fifa sorgt mit Plänen für einen Milliardendeal für die Rechte an ihren Turnieren für neuen Wirbel.
Frage: Was ist passiert?
Antwort: Die Fifa und ihr Chef Gianni Infantino haben die Fußballwelt mit ihrem Plan zum Verkauf von WM-Anteilen an private Investoren in Aufruhr versetzt. Der Weltverband plant die Gründung einer Tochtergesellschaft namens Fifa Forward Enterprise (FFE), die alle kommerziellen Aktivitäten und Turnierorganisationen bündeln soll. Die Uefa übte scharfe Kritik und warnte vor einem Verkauf der "Seele" des Fußballs. Laut Infantino geht es dagegen um "die Demokratisierung des Fußballs weltweit".
Frage: Was soll passieren?
Antwort: Die Fifa will nach eigenen Angaben "das volle wirtschaftliche Potenzial der Übertragungsrechte und Sponsoringverträge über das gesamte Turnierportfolio im Männer-, Frauen- und Jugendfußball" ausschöpfen. "Sorgfältig" ausgewählte Investoren sollten "Minderheitsbeteiligungen ohne Kontrollrechte an der FFE" erwerben, hieß es in einer Stellungnahme. Basierend auf einer Unternehmensbewertung von 20 Milliarden US-Dollar werde die FFE dieses Jahr bis zu 4,2 Milliarden US-Dollar aufbringen. Laut Berichten sollen bis zu 20 Prozent der Anteile verkauft werden.
www.derstandard.at
Private Investoren sollen beim milliardenschweren Vermarktungsgeschäft der Fifa einsteigen. Der Weltverband verspricht mehr Geld für seine Mitglieder – Uefa und andere Kritiker warnen vor einem Ausverkauf des Fußballs
Die Fifa sorgt mit Plänen für einen Milliardendeal für die Rechte an ihren Turnieren für neuen Wirbel.
Frage: Was ist passiert?
Antwort: Die Fifa und ihr Chef Gianni Infantino haben die Fußballwelt mit ihrem Plan zum Verkauf von WM-Anteilen an private Investoren in Aufruhr versetzt. Der Weltverband plant die Gründung einer Tochtergesellschaft namens Fifa Forward Enterprise (FFE), die alle kommerziellen Aktivitäten und Turnierorganisationen bündeln soll. Die Uefa übte scharfe Kritik und warnte vor einem Verkauf der "Seele" des Fußballs. Laut Infantino geht es dagegen um "die Demokratisierung des Fußballs weltweit".
Frage: Was soll passieren?
Antwort: Die Fifa will nach eigenen Angaben "das volle wirtschaftliche Potenzial der Übertragungsrechte und Sponsoringverträge über das gesamte Turnierportfolio im Männer-, Frauen- und Jugendfußball" ausschöpfen. "Sorgfältig" ausgewählte Investoren sollten "Minderheitsbeteiligungen ohne Kontrollrechte an der FFE" erwerben, hieß es in einer Stellungnahme. Basierend auf einer Unternehmensbewertung von 20 Milliarden US-Dollar werde die FFE dieses Jahr bis zu 4,2 Milliarden US-Dollar aufbringen. Laut Berichten sollen bis zu 20 Prozent der Anteile verkauft werden.
Verscherbelt die Fifa den Fußball? Was hinter Infantinos Milliardenplan steckt
Private Investoren sollen beim milliardenschweren Vermarktungsgeschäft der Fifa einsteigen. Der Weltverband verspricht mehr Geld für seine Mitglieder – Uefa und andere Kritiker warnen vor einem Ausverkauf des Fußballs