Rosenkranz warnt: Parlament von Demokraten unterwandert
Demokraten – sie agieren im Verborgenen, ihre Gesinnung halten sie geheim. Die Verfassung ist für sie nicht mehr als der Grundsatz ihres Handelns. Nun schlägt Parlamentspräsident Walter Rosenkranz Alarm: Eine geheime Zelle von Demokraten bedrohe die völkische Grundordnung im Hohen Haus.
WIEN – „Wir dürfen die Augen nicht länger vor diesem schleichenden Prozess verschließen“, warnt Parlamentspräsident Walter Rosenkranz und kratzt sich besorgt am Schmiss. Die Lage sei ernst. Zwar tue die FPÖ alles, um das Parlament mit verlässlichen Burschenschaftern und bewährten Einzelfällen zu besetzen, doch immer öfters gelingt es radikal-demokratischen Kräften einzusickern.
Fast zwei Drittel des Nationalrats stünden laut FPÖ im Verdacht, demokratisches Gedankengut zu vertreten. „Wir horten Sprengstoff, wir machen den Hitlergruß und wir würgen Ausländer, die unsere Taxis stehlen“, so Rosenkranz. „Aber wir können das Land nicht alleine aus der Geiselhaft der Demokratie lösen.“
Sorge bereitet Rosenkranz auch die unklare Haltung der ÖVP, bei der man nie wisse, wie tief der demokratische Sumpf reiche. „Nach außen hin geben sie sich zwar verlässlich illiberal. Aber dann gibt es doch wieder diese bedauerlichen Einzelfälle. Erst letzte Woche gab ein ÖVP-Funktionär dem linksextremen ORF ein Interview. Da fehlt uns die Distanzierung von Kanzler Stocker.“
Gefährliche Fanatiker
Das Gefährdungspotenzial sei enorm. „Wir sprechen hier von Fanatikern, die teilweise nicht eine einzige rechtskräftige Verurteilung wegen Wiederbetätigung vorweisen können“, seufzt Rosenkranz. „Viele von ihnen haben nicht einmal einen Schmiss.“
dietagespresse.com
Demokraten – sie agieren im Verborgenen, ihre Gesinnung halten sie geheim. Die Verfassung ist für sie nicht mehr als der Grundsatz ihres Handelns. Nun schlägt Parlamentspräsident Walter Rosenkranz Alarm: Eine geheime Zelle von Demokraten bedrohe die völkische Grundordnung im Hohen Haus.
WIEN – „Wir dürfen die Augen nicht länger vor diesem schleichenden Prozess verschließen“, warnt Parlamentspräsident Walter Rosenkranz und kratzt sich besorgt am Schmiss. Die Lage sei ernst. Zwar tue die FPÖ alles, um das Parlament mit verlässlichen Burschenschaftern und bewährten Einzelfällen zu besetzen, doch immer öfters gelingt es radikal-demokratischen Kräften einzusickern.
Fast zwei Drittel des Nationalrats stünden laut FPÖ im Verdacht, demokratisches Gedankengut zu vertreten. „Wir horten Sprengstoff, wir machen den Hitlergruß und wir würgen Ausländer, die unsere Taxis stehlen“, so Rosenkranz. „Aber wir können das Land nicht alleine aus der Geiselhaft der Demokratie lösen.“
Sorge bereitet Rosenkranz auch die unklare Haltung der ÖVP, bei der man nie wisse, wie tief der demokratische Sumpf reiche. „Nach außen hin geben sie sich zwar verlässlich illiberal. Aber dann gibt es doch wieder diese bedauerlichen Einzelfälle. Erst letzte Woche gab ein ÖVP-Funktionär dem linksextremen ORF ein Interview. Da fehlt uns die Distanzierung von Kanzler Stocker.“
Gefährliche Fanatiker
Das Gefährdungspotenzial sei enorm. „Wir sprechen hier von Fanatikern, die teilweise nicht eine einzige rechtskräftige Verurteilung wegen Wiederbetätigung vorweisen können“, seufzt Rosenkranz. „Viele von ihnen haben nicht einmal einen Schmiss.“
Rosenkranz warnt: Parlament von Demokraten unterwandert
Parlamentspräsident Walter Rosenkranz schlägt Alarm: Eine geheime Zelle von Demokraten bedrohe die völkische Grundordnung im Hohen Haus.
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