FPÖ-Misstrauensantrag im Nationalrat gescheitert
Der von der FPÖ gegen die Regierung eingebrachte Misstrauensantrag hat gestern Nachmittag im Nationalrat nicht die notwendige Mehrheit erhalten, nur die Freiheitlichen selbst stimmten dem Antrag zu. Begleitet wurde der Antrag von einer hitzigen Debatte. Kritik an der Regierung kam auch von den Grünen.
„Es ist vorbei, räumen Sie das Feld, lassen Sie uns in Ruhe“, begründete FPÖ-Fraktionschef Herbert Kickl den Misstrauensantrag gegen die Dreierkoalition. Die blaue „dringliche Anfrage“ dazu bestand nur aus der Frage: „Ist diese Bundesregierung noch handlungsfähig und in der Lage, ihre Geschäfte zu führen?“ Für FPÖ-Chef Herbert Kickl war die Antwort klar: „Nein, sie war es nie.“ Die Regierung warf der FPÖ Polemik vor.
In seinem zwanzigminütigen Rundumschlag kritisierte Kickl unter anderem die aus seiner Sicht „teuerste, aufgeblasenste, unfähigste und unbeliebteste Regierung aller Zeiten“.
FPÖ fordert Neuwahlen
Die Schuld, dass die blau-schwarzen Verhandlungen zu keinem positiven Ende gekommen waren, sah er alleine bei der ÖVP. Überhaupt sei die Angst vor der FPÖ der einzige Kitt, der die Regierungskoalition zusammenhalte.
Der von der FPÖ gegen die Regierung eingebrachte Misstrauensantrag hat gestern Nachmittag im Nationalrat nicht die notwendige Mehrheit erhalten, nur die Freiheitlichen selbst stimmten dem Antrag zu. Begleitet wurde der Antrag von einer hitzigen Debatte. Kritik an der Regierung kam auch von den Grünen.
„Es ist vorbei, räumen Sie das Feld, lassen Sie uns in Ruhe“, begründete FPÖ-Fraktionschef Herbert Kickl den Misstrauensantrag gegen die Dreierkoalition. Die blaue „dringliche Anfrage“ dazu bestand nur aus der Frage: „Ist diese Bundesregierung noch handlungsfähig und in der Lage, ihre Geschäfte zu führen?“ Für FPÖ-Chef Herbert Kickl war die Antwort klar: „Nein, sie war es nie.“ Die Regierung warf der FPÖ Polemik vor.
In seinem zwanzigminütigen Rundumschlag kritisierte Kickl unter anderem die aus seiner Sicht „teuerste, aufgeblasenste, unfähigste und unbeliebteste Regierung aller Zeiten“.
FPÖ fordert Neuwahlen
Die Schuld, dass die blau-schwarzen Verhandlungen zu keinem positiven Ende gekommen waren, sah er alleine bei der ÖVP. Überhaupt sei die Angst vor der FPÖ der einzige Kitt, der die Regierungskoalition zusammenhalte.