FPÖ-Gemeinderat sorgt für Aufregung
Aufregung hat es Donnerstagvormittag im Innsbrucker Gemeinderat gegeben. Im Zuge seiner Angelobung hob FPÖ-Ersatzgemeinderat Mario Fauster die rechte Hand, Daumen-, Zeige-, und Mittelfinger waren ausgestreckt. Die meisten anderen Parteien sahen den rechtsextremen Kühnengruß, die FPÖ hingegen die völlig gewöhnliche Schwurhand.
Bürgermeister Johannes Anzengruber (JA) übermittelte eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft. Diese werde um die Prüfung einer möglichen „strafrechtlichen Relevanz“ gebeten, hieß es. Die Fraktionen von Grünen, SPÖ, „das Neue Innsbruck“, „Alternative Liste Innsbruck“, Liste Fritz und die Gemeinderätin Maria-Magdalena Trinkl verurteilten laut eigenen Angaben in einer Aussendung gemeinsam „aufs Schärfste“ die Geste, die „von mehreren Anwesenden als sogenannter Kühnengruß wahrgenommen“ worden sei.
Nach deutschen Neonazi-Führer benannt
„Wahrgenommene NS-Symbolik und ihre Codes haben im Innsbrucker Gemeinderat keinen Platz – weder offen noch verschlüsselt“, wurde verlautet. Der Kühnengruß ist nach dem deutschen Neonazi-Führer Michael Kühnen benannt. Dabei wird der rechte Arm gestreckt, Daumen, Zeige- und Mittelfinger werden abgespreizt. Die Hand soll so ein „W“ für „Widerstand“ formen.
tirol.orf.at
Aufregung hat es Donnerstagvormittag im Innsbrucker Gemeinderat gegeben. Im Zuge seiner Angelobung hob FPÖ-Ersatzgemeinderat Mario Fauster die rechte Hand, Daumen-, Zeige-, und Mittelfinger waren ausgestreckt. Die meisten anderen Parteien sahen den rechtsextremen Kühnengruß, die FPÖ hingegen die völlig gewöhnliche Schwurhand.
Bürgermeister Johannes Anzengruber (JA) übermittelte eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft. Diese werde um die Prüfung einer möglichen „strafrechtlichen Relevanz“ gebeten, hieß es. Die Fraktionen von Grünen, SPÖ, „das Neue Innsbruck“, „Alternative Liste Innsbruck“, Liste Fritz und die Gemeinderätin Maria-Magdalena Trinkl verurteilten laut eigenen Angaben in einer Aussendung gemeinsam „aufs Schärfste“ die Geste, die „von mehreren Anwesenden als sogenannter Kühnengruß wahrgenommen“ worden sei.
Nach deutschen Neonazi-Führer benannt
„Wahrgenommene NS-Symbolik und ihre Codes haben im Innsbrucker Gemeinderat keinen Platz – weder offen noch verschlüsselt“, wurde verlautet. Der Kühnengruß ist nach dem deutschen Neonazi-Führer Michael Kühnen benannt. Dabei wird der rechte Arm gestreckt, Daumen, Zeige- und Mittelfinger werden abgespreizt. Die Hand soll so ein „W“ für „Widerstand“ formen.
FPÖ-Gemeinderat sorgt für Aufregung
Aufregung hat es Donnerstagvormittag im Innsbrucker Gemeinderat gegeben. Im Zuge seiner Angelobung hob FPÖ-Ersatzgemeinderat Mario Fauster die rechte Hand, Daumen-, Zeige-, und Mittelfinger waren ausgestreckt. Die meisten anderen Parteien sahen den rechtsextremen Kühnengruß, die FPÖ hingegen die...