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FPÖ (Un)Wahrheiten, Hetze und Märchen

FPÖ-Gemeinderat sorgt für Aufregung
Aufregung hat es Donnerstagvormittag im Innsbrucker Gemeinderat gegeben. Im Zuge seiner Angelobung hob FPÖ-Ersatzgemeinderat Mario Fauster die rechte Hand, Daumen-, Zeige-, und Mittelfinger waren ausgestreckt. Die meisten anderen Parteien sahen den rechtsextremen Kühnengruß, die FPÖ hingegen die völlig gewöhnliche Schwurhand.

Bürgermeister Johannes Anzengruber (JA) übermittelte eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft. Diese werde um die Prüfung einer möglichen „strafrechtlichen Relevanz“ gebeten, hieß es. Die Fraktionen von Grünen, SPÖ, „das Neue Innsbruck“, „Alternative Liste Innsbruck“, Liste Fritz und die Gemeinderätin Maria-Magdalena Trinkl verurteilten laut eigenen Angaben in einer Aussendung gemeinsam „aufs Schärfste“ die Geste, die „von mehreren Anwesenden als sogenannter Kühnengruß wahrgenommen“ worden sei.

Nach deutschen Neonazi-Führer benannt
„Wahrgenommene NS-Symbolik und ihre Codes haben im Innsbrucker Gemeinderat keinen Platz – weder offen noch verschlüsselt“, wurde verlautet. Der Kühnengruß ist nach dem deutschen Neonazi-Führer Michael Kühnen benannt. Dabei wird der rechte Arm gestreckt, Daumen, Zeige- und Mittelfinger werden abgespreizt. Die Hand soll so ein „W“ für „Widerstand“ formen.

 
Goldenes Brett vorm Kopf
FPÖ-Politiker Gerald Hauser greift nach Preis für den größten Unsinn des Jahres
Neben dem FPÖ-Europaabgeordneten und dem Coach Markus Streinz steht auch ein "kritischer" Chatbot im Finale des Skeptikerpreises. Vergeben wird er am 11. November in Wien

Zwei Menschen und eine Maschine konkurrieren heuer um das Goldene Brett vorm Kopf. Neben dem FPÖ-Europaabgeordneten Gerald Hauser und dem oberösterreichischen Coach Markus Streinz hat die Jury der Wiener Skeptiker einen Chatbot namens NEXIQA ins Finale gewählt. Wer den Negativpreis für die größte unwissenschaftliche Narretei des Jahres bekommt, wird am 11. November im Wiener Stadtsaal bekanntgegeben.

Vergeben wird das Brett seit 2011 von der Gesellschaft für kritisches Denken, der Wiener Regionalgruppe der Skeptikerorganisation GWUP. Um nominiert zu werden, reicht herkömmlicher Unfug nicht aus. Gesucht sind Leute, die widerlegte Behauptungen verbreiten, um Geld, Ruhm oder Einfluss zu gewinnen, obwohl sie es besser wissen müssten. Die Jury bewertet unter anderem, wie abwegig die Behauptungen sind, wie gut sie Kritik überstehen, wie viel Geschäft dahintersteckt und wie gefährlich sie werden können. An Einreichungen mangelte es leider nicht: Sie reichten von einer Star-Astrologin, die seit heuer das Goldene Verdienstzeichen der Republik trägt, bis zum Sänger Xavier Naidoo.

Neben dem Hauptpreis gibt es am Abend ein Brett fürs Lebenswerk und einen Publikumspreis, über den die Gäste im Saal abstimmen. Durch die Gala führt erstmals Puls4-Moderatorin Manuela Raidl, auf der Bühne stehen außerdem Science-Busterin Ruth Grützbauch und das deutsche Humorkollektiv Luksan Wunder. Im Vorjahr ging der Hauptpreis an das Podcast-Duo Hoss & Hopf, das seine Sendung kurz darauf einstellte.

Vom Impfen zur Hitzewelle
Ins Finale gebracht hat den FPÖ-Politiker Hauser ein Posting von Anfang August. Unter dem Titel "Hitze-Panik als Ablenkung vom Impf-Desaster der Systemparteien" verband er zwei Themen, deren Zusammenhang sich nicht auf Anhieb erschließt. Selbst das Satiremedium Tagespresse zeigte sich ratlos. Allein war Hauser mit seiner Sicht auf den Hitzesommer nicht. Wortmeldungen, die den menschengemachten Klimawandel kleinreden oder bestreiten, schlugen sich heuer in vielen Nominierungen nieder, etwa in jenen von Herbert Kickl und Susanne Fürst (beide FPÖ) oder Tino Chrupalla (AfD).

 
Österreichs Regierung hat eine große Reform der Bahn verkündet - was tatsächlich dahinter steckt.
Große Reform der ÖBB oder: Was passiert, nachdem Rechts regiert!

Die Regierung hat eine Bahnreform verkündet, Kernpunkt: Die zahlreichen ÖBB-Gesellschaften sollen besser verschränkt werden. Mangelnde Abstimmung hatte auch der Rechnungshof kritisiert. ÖVP-Verkehrssprecher Schnabel lobt eine „Strukturverschlankung“ von „bis zu einem Drittel“.

Was ÖVP-Schnabel nicht sagt: Die Bahn-Zerschlagung war ein zentrales Projekt der ersten ÖVP-FPÖ-Regierung ab dem Jahr 2000, als Vorbereitung zur geplanten Privatisierung. Die neue Struktur soll 80 Millionen Euro jährlich bringen. Geld, das wir offenbar seit rund 25 Jahren zu viel zahlen.

Danke für Nichts, ÖVP und FPÖ!

Michael Bonvalot // standpunkt.press

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Ja, kennen wir auch von der Krankenkasse mit Patientenmilliarde.
 

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Aufgedeckt! Die FPÖ finanziert rechtsextreme Medien mit über 370.000€!
In nur einem Jahr hat die FPÖ Hunderttausende Euros an Steuergeld in digitale Inserate gesteckt, um damit rechtsextreme Medien zu stärken.
Die Anzeigen sind noch dazu sehr inhaltslos, wodurch der Eindruck entsteht, dass sie nur der finanziellen Unterstützung dieser staatsfeindlichen Blätter dienen.
Und dann haben sie auch noch die Frechheit eine Anzeige zu schalten mit der Message: Wir decken auf, wofür die Regierung dein Geld ausgibt.“ Anderen Verschwendung vorwerfen und selbst Hunderttausende Euro Steuergeld in sinnlose Anzeigen verpulvern.


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Der kleine Mann Kickl
❌ Der einzige Minister, der jemals in Österreich abdanken hat müssen.
❌ Der Wahlgewinner, der zu feig war für den Kanzlerposten.
❌ Der einzige, der noch nie einen normalen Beruf weder erlernt noch ausgeführt hat.
❌ Der Politiker, der 2020 als Erster einen Lockdown gefordert hat.

...

genau der will die Regierung stürzen?

LACHHAFT!

PapaChriLo

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