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Friedensnobelpreis Sammelthread

Würde er Kosovas Status ändern, wäre der Preis mehr als verdient^^

Einfach nur köstlich.
 
Wann hat denn jemand den Friedensnobelpreis bekommen der ihn so sehr verdient hat? Insofern versteh ich die Kritik gegen die Auszeichnung für Obama nicht. Die Grundzüge seiner Friedesn-Politik wie sie schon in den ersten Monaten seiner Amtszeit zu erkennen sind, werden mehr Einfluss auf Frieden und Stabilität auf der Welt haben, als die Leistungen von Dutzenden Nobelpreisträger vor ihm zusammen genommen.

Ich denke die Entscheidung war mutig, durchdacht und weitsichtig. Aber da nicht jeder von uns so viel Verständnis dafür hat, wird sie sicher auch nicht jeder nachvollziehen können. ;)
 
Eine Albanerin hat den auch schon :)


Am Tag der Nobelpreisverleihung

„Ich habe immer mein albanisches Volk in meinem Herzen und bitte ständig Gott für sie, dass der Friede und die Liebe immer in unseren Herzen seien, in jeder Familie. Bittet Gott für mich, für meine Schwestern und für meine Armen! Gott segne euch“! Und sie setzte wieder fort: „Die größte Gabe in meinem Leben ist die Liebe Jesu. Er ist die Quelle meines Lebens, meiner Berufung, meiner Widmung an Gott. Er ist meine Liebe, jeder und alles für mich. Mein größter Wunsch wäre es: dass die allgemeine Liebe in der ganzen Welt verwirklicht wird, besonders für jene, die trauern“

Oslo, 10.12.1979

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Drei Frauenrechtlerinnen erhalten Friedensnobelpreis


Foto: REUTERS
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Der Friedensnobelpreis 2011 geht an drei Frauen: Leymah Roberta Gbowee und Ellen Johnson-Sirleaf aus Liberia sowie Tawakkul Karman aus dem Jemen erhalten die Auszeichnung für ihren friedlichen Kampf für Frauenrechte, teilte das Komitee in Oslo mit.




Oslo - Der Friedensnobelpreis geht in diesem Jahr an drei Vorkämpferinnen für Frauenrechte. Die Liberianerinnen Ellen Johnson-Sirleaf und Leymah Gbowee sowie die Jemenitin Tawakkul Karman erhalten die Auszeichnung zu gleichen Teilen für ihren Einsatz für die Stärkung der Rolle der Frauen, erklärte der Vorsitzende des norwegischen Nobelkomitees, der frühere Ministerpräsident Thorbjørn Jagland, am Freitag in Oslo.


"Es kann auf der Welt keine Demokratie und keinen dauerhaften Frieden geben, solange Frauen nicht dieselben Chancen wie Männer haben, auf Entwicklungen in allen Bereichen der Gesellschaft einzuwirken", sagte Jagland als Begründung für die Preisvergabe.

  • Die 72 Jahre alte Ellen Johnson-Sirleaf ist die erste gewählte Präsidentin eines afrikanischen Staats und stellt sich kommende Woche zur Wiederwahl. Sie regiert das westafrikanische Land seit 2006. Zum Zeitpunkt ihres Amtsantritts galt sie als Reformerin und Friedensstifterin, steht nun jedoch in der Kritik der Opposition.
  • Leymah Roberta Gbowee, 39 Jahre alt, ist Chefin einer Organisation, welche die Rolle von Frauen in der Konfliktlösung in Afrika betonen will. In Liberia organisierte sie Frauen über religiöse Grenzen hinweg und gründete eine Organisation, die sich gegen die Kriegsherren im liberianischen Bürgerkrieg richtete. Gbowee wird damit ein maßgeblicher Anteil an der Beendigung des blutigen Bürgerkriegs zugewiesen.
  • Die Jemenitin Tawakkul Karman ist Vorsitzende des Vereins "Journalistinnen ohne Ketten". In einer ersten Stellungnahme sagt die 32-Jährige: "Ich bin sehr, sehr glücklich über diesen Preis." Der Kampf für einen "demokratischen, modernen" Jemen ginge so lange weiter, bis alle Rechte erreicht seien, sagte sie.
Zur Rolle Karmans sagte Komiteechef Jagland: "Sie ist schon aufgestanden und hat Mut gezeigt, als der arabische Frühling noch in weiter Ferne lag." Zu den Preisträgerinnen aus Liberia verwies Jagland auf die besondere Unterdrückung von Frauen und Kindern in Kriegen wie dem in Liberia, unter anderem durch systematische Vergewaltigungen.

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3 Bilder
Friedensnobelpreis: Auszeichnung für drei Frauen

241 Kandidaten wurden in diesem Jahr für den Preis vorgeschlagen. Die beiden Frauen aus Liberia galten im Vorfeld der Auszeichnung als mögliche Gewinnerinnen. Doch als Favoriten hatten die meisten Beobachter die Vorkämpfer des arabischen Frühlings gesehen wie die ägyptische Internetaktivistin Israa Abd al-Fattah von der Jugendbewegung 6. April sowie die tunesische Bloggerin Lina Ben Mhenni. Erstmals in der Geschichte des Friedensnobelpreises seit 1901 ging der Preis an drei Frauen zugleich. Insgesamt wurden bislang erst 15 Frauen ausgezeichnet.
Die feierliche Verleihung findet am 10. Dezember in Oslo statt. Das Preisgeld beträgt zehn Millionen schwedische Kronen (rund 1,1 Millionen Euro). Im vergangenen Jahr hatte der inhaftierte chinesische Dissident Liu Xiaobo den Preis erhalten.









das erfreut natürlich mein feministisches herz :D
 
Das sind richtige Feministinnen, nicht wie unsere Hyperemanzen hier, die letztlich nicht für Frauenrechte kämpfen, sondern dafür Embryos morden zu dürfen, nur um die preservativlose sexuelle Geilheit zu geniessen.
 
Das sind richtige Feministinnen, nicht wie unsere Hyperemanzen hier, die letztlich nicht für Frauenrechte kämpfen, sondern dafür Embryos morden zu dürfen, nur um die preservativlose sexuelle Geilheit zu geniessen.

hehe
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