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Friedensnobelpreis Sammelthread

Archiv » 2006 » 07. August » Tagesthema
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TAGESTHEMA: BND-ANALYSE
[h3]Von der Mafia beherrscht[/h3]
[h4]KOSOVO - Autonomie oder Unabhängigkeit? In Wien wird wieder über den künftigen Status der serbischen Provinz verhandelt. Deutsche Geheimdienste warnen vor Organisierter Kriminalität. Die Uno versprüht Optimismus.[/h4]
Andreas Förster BERLIN. Der Bundesnachrichtendienst kommt in einer 2005 gefertigten Analyse zu einer düsteren Einschätzung der politischen Gegenwart und Zukunft des Kosovo. Demnach wird die südserbische Provinz von Netzwerken aus hochrangigen Politikern und international operierenden kosovo-albanischen Mafiabanden beherrscht, die an einer funktionierenden staatlichen Ordnung kein Interesse haben. Ziel dieser Netzwerke sei es vielmehr, im Kosovo ein "geeignetes politisches Umfeld" für ihre kriminellen Geschäfte zu schaffen, heißt es in der BND-Analyse.
Vor diesem Hintergrund dürfte es für die internationale Gemeinschaft "schwierig werden, rechtsstaatliche und demokratische Strukturen im Kosovo zu verankern", prognostiziert der Geheimdienst. Auch zukünftig werde das Kosovo daher "eine Schlüsselrolle als Transitregion für den Drogenhandel in Richtung West-Europa behalten".
"Das gesamte Spektrum"
Begründet wird diese Annahme vom BND unter anderem damit, dass Vertreter der politischen Führung Kosovos maßgeblich an kriminellen Aktivitäten der Mafia beteiligt sind. Diese vom BND als "Multifunktionspersonen" bezeichneten Kräfte nutzten ihren Einfluss in der Unterwelt zur Durchsetzung ihrer eigenen Interessen und schafften gleichzeitig durch ihre Beziehungen in Politik, Wirtschaft und Sicherheitsbehörden "für die Organisierte Kriminalität Freiräume und Zugänge für deren klassische Betätigungsfelder", die das "gesamte Spektrum krimineller, politischer und militärischer Aktivitäten" umfassten. Genannt werden vor allem Drogen-, Zigaretten- und Waffenschmuggel, illegaler Treibstoffhandel, Menschenschmuggel und Schutzgelderpressung.
Zu den "Multifunktionspersonen" rechnet der BND mindestens drei Spitzenpolitiker: Hashim Thaci, Chef der oppositionellen Demokratischen Partei (PDK) und Oppositionsführer im kosovarischen Parlament, sein Vertrauter und PDK-Vize Javit Haliti sowie Ramush Haradinaj, Gründer der Regierungspartei Allianz für die Zukunft des Kosovo (AAK) und dort derzeit wohl einflussreichster Politiker.
Haradinaj hatte 2005 sein Amt als Regierungschef niedergelegt und sich dem Kriegsverbrechertribunal in Den Haag gestellt. Auf Betreiben des jüngst zurückgetretenen UN-Gouverneurs im Kosovo, Sören Jessen-Petersen, der Haradinaj als "Freund und Partner" bezeichnete, befindet sich der frühere UCK-Kommandeur aber inzwischen wieder unter strengen Auflagen auf freiem Fuß in Pristina.
Auch der gegenwärtige Regierungschef, Agim Ceku, wird vom BND mit kriminellen Geschäften der kosovo-albanischen Mafiagruppen, den sogenannten Bruderschaften, in Verbindung gebracht. Der Geheimdienst ordnet Ceku der Gruppe um Thaci und Haliti zu, die die Region um die Stadt Drenica kontrolliert. Die drei würden sich laut BND regelmäßig zu Absprachen über illegale Machenschaften im Grand-Hotel in Pristina treffen.
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Foto: Berechtigte Sorge: albanischer Nationalismus plus Mafia gleich Kosovo?
 
Tuesday, July 10, 2007

Bestätigt: Ahtisaari von albanischer Mafia bestochen




Laut Tanjug, sind die vom deutschen Bundesnachrichtendienst (BND) gesammelten Erkenntnisse über erfolgte Bestechungen des UN-Beauftragten für das Kosovo, Ahtisaari,wahr. Ahtisaari erhielt von der albanischen Mafia Millionenbeträge und Prostituierte um das Kosovo in die Unabhängigkeit zu treiben (wir berichteten).Das Global Information System (GIS), ein in Washington angesiedeltes Institut, das ausschließlich Informationen für Regierungsstellen liefert, hat dieses bestätigt.(Am Wochenende wird auf Jihad Watch Deutschland ein ausführlicher Bericht folgen).


Mehr:

Byzantine Blog: Ahtisaari Bribed to Recommend Amputation of the Serbian Province

[smilie=to funny.gi: [smilie=to funny.gi: [smilie=to funny.gi: [smilie=to funny.gi:
 
TiTo siedelte die albaner massenweise im kosovo, gab ihnen einen republik-ähnlichen status innerhalb der sfrj, ohne serbische aufsichts-befugnisse.

Atthisari gab den albanern die unabhängigkeit.

beide gelten als gründer der kosovarischen nation.

respekt!:toothy2:
 
Tuesday, July 10, 2007

Bestätigt: Ahtisaari von albanischer Mafia bestochen




Laut Tanjug, sind die vom deutschen Bundesnachrichtendienst (BND) gesammelten Erkenntnisse über erfolgte Bestechungen des UN-Beauftragten für das Kosovo, Ahtisaari,wahr. Ahtisaari erhielt von der albanischen Mafia Millionenbeträge und Prostituierte um das Kosovo in die Unabhängigkeit zu treiben (wir berichteten).Das Global Information System (GIS), ein in Washington angesiedeltes Institut, das ausschließlich Informationen für Regierungsstellen liefert, hat dieses bestätigt.(Am Wochenende wird auf Jihad Watch Deutschland ein ausführlicher Bericht folgen).


Mehr:

Byzantine Blog: Ahtisaari Bribed to Recommend Amputation of the Serbian Province



schreibt eine serbische zeitung:rolleyes:

"Millionenbeträge und Prostituierte um das Kosovo in die Unabhängigkeit zu treiben"

selten solche lächerliche märchen gehört.:D
 
Für was bekommt den Athisaari den Friedensnobelpreis?
Ein Preisträger im Sinne von Alfred Nobel

die drei Damen und zwei Herren des Nobelpreiskomitees sind sozusagen zu ihrem Kerngeschäft zurückgekehrt: Denn der von ihnen als Preisträger 2008 auserkorene Martti Ahtisaari steht wie kaum ein anderer für den Typus des integren, unvoreingenommenen und uneitlen Friedensvermittlers. Für den 71-jährigen Finnen stand stets die Einigung im Mittelpunkt all seiner Bemühungen – und nicht er selbst.

In den vergangenen drei Jahren hatten die Entscheidungen des Komitees den Blick auf globale Phänomene gelenkt, die zwar massive, aber indirekte Auswirkungen auf den Weltfrieden haben: Die Internationale Atomenergiebehörde IAEO und ihr Chef ElBaradei wurden für die Bemühungen um eine kontrollierte Nutzung der Atomenergie ausgezeichnet; Muhammad Yunus, der Erfinder der Mikrokredite, für fundierte und nachhaltige Entwicklungshilfe; Al Gore und der Weltklimarat für ihren Kampf gegen die drohende Klimakatastrophe.
[h4]Brandherde[/h4]
Ahtisaari hingegen ist der Mann für die akuten Brandherde – ob in Namibia, im Kosovo, in Nordirland, in Indonesiens Unruheprovinz Aceh oder auch als einer der drei EU-Weisen, die 2000 die Lage in Österreich unter der international misstrauisch beäugten ÖVP/FPÖ-Regierung überprüften.

Der Berufsdiplomat, einstige UN-Vizegeneraldirektor und finnische Altpräsident verstand es, das Vertrauen von Konfliktparteien zu gewinnen, sie an einen Tisch zu bekommen und pragmatisch und hartnäckig zu Lösungen zu führen.

Ahtisaari ist ein Friedensstifter im klassischen Sinn. Einer Persönlichkeit wie ihm hätte wohl auch Alfred Nobel persönlich seinen großen Preis überreicht.

Ein Preisträger im Sinne von Alfred Nobel | kurier.at
 
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