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Fußball - News, Spekulationen, Berichte etc.

Apropos, Frauen und Fußballverantwortliche...auch beim KSC gibt es derzeit Aufregung um ein Video des Vizepräsidenten...aus dem spanischen Traininglager, wieso ist der denn da überhaupt dabei?

alter Schwede, sowas geht ja gar nicht!!

Videogruß mit Folgen: Mit dieser Aussage sorgt KSC-Vize Uwe Maisch für Empörung im Netz​

Mit einer etwas heiklen Videobotschaft hat KSC-Vizepräsident Uwe Maisch am Wochenende für Empörung bei den Fans gesorgt. Was der Verein dazu sagt - ka-news hat nachgefragt.
Von Melissa Betsch |
12.01.26, 11:19 Uhr


Ein etwas heikler Videogruß aus dem Trainingslager des Karlsruher SC macht seit dem Wochenende in den sozialen Medien die Runde. Darin zu sehen: Uwe Maisch, Vizepräsident des Vereins. Dieser war am Wochenende mit weiteren KSC-Gremien zu Besuch im südspanischen Estepona angereist.



„Schöne Frauen gibt es hier auch.“
Uwe Maisch, KSC-Vizepräsident
Der 60-Jährige erklärt darin: „Mir geht’s gut. Essen schmeckt gut. Schöne Frauen gibt es hier auch, speziell im Hotel. Alle sehr nett, vor allem zu mir. Ich weiß nicht, an was das liegt, ob das nur an meiner Person liegt. Aber wenn man halt auch so nett freundlich entgegenkommt, denk’ ich mal, werden dann schon die einen oder anderen Türen geöffnet. Ihr wisst schon.“

🤮🤮
 
Apropos, Frauen und Fußballverantwortliche...auch beim KSC gibt es derzeit Aufregung um ein Video des Vizepräsidenten...aus dem spanischen Traininglager, wieso ist der denn da überhaupt dabei?

alter Schwede, sowas geht ja gar nicht!!

Videogruß mit Folgen: Mit dieser Aussage sorgt KSC-Vize Uwe Maisch für Empörung im Netz​

Mit einer etwas heiklen Videobotschaft hat KSC-Vizepräsident Uwe Maisch am Wochenende für Empörung bei den Fans gesorgt. Was der Verein dazu sagt - ka-news hat nachgefragt.
Von Melissa Betsch |
12.01.26, 11:19 Uhr


Ein etwas heikler Videogruß aus dem Trainingslager des Karlsruher SC macht seit dem Wochenende in den sozialen Medien die Runde. Darin zu sehen: Uwe Maisch, Vizepräsident des Vereins. Dieser war am Wochenende mit weiteren KSC-Gremien zu Besuch im südspanischen Estepona angereist.




Uwe Maisch, KSC-Vizepräsident
Der 60-Jährige erklärt darin: „Mir geht’s gut. Essen schmeckt gut. Schöne Frauen gibt es hier auch, speziell im Hotel. Alle sehr nett, vor allem zu mir. Ich weiß nicht, an was das liegt, ob das nur an meiner Person liegt. Aber wenn man halt auch so nett freundlich entgegenkommt, denk’ ich mal, werden dann schon die einen oder anderen Türen geöffnet. Ihr wisst schon.“

🤮🤮
Abartig !
Scheint wohl in einer extremen Midlifecrisis zu sein und ebenso extrem Selbstüberschätzung.
 
Alonso muss als Real-Trainer gehen
Die sportliche Ehe zwischen Real Madrid und Trainer Xabi Alonso ist nach einem halben Jahr zerbrochen. Der spanischen Rekordmeister gab einen Tag nach dem verlorenen Supercup-Finale gegen Erzrivalen FC Barcelona die einvernehmliche Trennung von dem 44-Jährigen bekannt. Dabei wäre sein Vertrag bis 2028 gelaufen.

Alonso, der einst selbst für Real 158 Spiele absolviert hatte, war im Juni 2025 als Nachfolger von Carlo Ancelotti zu den „Königlichen“ in die spanische Hauptstadt gewechselt. Davor hatte er Bayer Leverkusen 2023/24 zum ersten deutschen Meistertitel und zum Pokalsieg gecoacht. Bei Real konnte der 114-fache spanische Teamspieler die Erwartungen immer weniger erfüllen. Als Nachfolger wurde der bisherige Trainer der B-Mannschaft, Alvaro Arbeloa, bestimmt.

Real betonte in einer Aussendung, dass das Ende der Zusammenarbeit „einvernehmlich“ erfolgt sei. Dem nunmehrigen Ex-Trainer wurden zum Abschied Rosen gestreut: „Xabi Alonso wird immer die Zuneigung und Bewunderung aller Madridistas haben, weil er eine Legende von Real Madrid ist und immer die Werte des Clubs verkörpert. Real wird immer seine Heimat sein.“

Talfahrt nach Traumstart
Dabei konnte Alonsos Real zunächst überzeugen. Nach dem Halbfinale bei der Clubweltmeisterschaft wurden zu Beginn dieser Saison in den ersten 14 Pflichtspielen 13 Siege bejubelt. Es war der beste Saisonstart, den die „Königlichen“ jemals hatten. Doch ausgerechnet bei seinem früheren Verein Liverpool (0:1) Anfang November in der Champions League startete die Talfahrt für den Basken mit dem Starensemble.

 
GB: KI-Irrtum führte zu Fanverbot für Maccabi Tel Aviv
Nachdem die umstrittene Entscheidung der Polizei der britischen Region West Midlands, Fans von Maccabi Tel Aviv den Besuch eines Bewerbsspiels gegen Aston Villa zu verbieten, eine parlamentarische Untersuchung auslöste, hat sich Polizeichef Craig Guildford heute vor Abgeordneten eine mangelhafte Entscheidungsfindung eingeräumt und für frühere Auskünfte entschuldigt.

Die Polizei sah sich zuletzt Kritik ausgesetzt, nachdem bekanntgeworden war, dass sie sich bei ihrer Risikobewertung auf ein Match zwischen Maccabi Tel Aviv und West Ham United bezogen hatte, das aber nie stattgefunden hat. Diese falsche Information war Teil eines Berichts an die Sicherheitsberatungsgruppe des Stadtrats von Birmingham, die über Sicherheitsmaßnahmen für das Spiel entschied.

KI statt Google: Ursprung des Fehlers
In einem Schreiben an den Innenausschuss des britischen Unterhauses räumte Guildford nun ein, dass er bis zuletzt selbst davon ausgegangen sei, der Irrtum sei auf Basis einer fehlerhaften Google-Suche entstanden. Tatsächlich habe sich jedoch herausgestellt, dass die falsche Information durch die KI-Anwendung Microsoft Copilot generiert worden war.

Guildford entschuldigte sich bei den Abgeordneten, betonte jedoch, es habe keine Absicht bestanden, den Ausschuss zu täuschen – bei einer früheren Anhörung vor dem Innenausschuss hatte er angegeben, der Fehler sei beim Auswerten sozialer Netzwerke passiert. Er sei ehrlich davon überzeugt gewesen, dass die Information aus einer herkömmlichen Onlinerecherche stamme.

Politische Aufarbeitung läuft
Die Entscheidung, Maccabi-Tel-Aviv-Fans vom Spiel auszuschließen, war von der Polizei mit „aktuellen Erkenntnissen und früheren Vorfällen“ begründet worden. Dabei verwies sie unter anderem auf gewalttätige Auseinandersetzungen und Hassverbrechen beim Europa-League-Spiel 2024 zwischen Ajax Amsterdam und Maccabi Tel Aviv.

 
Abartig !
Scheint wohl in einer extremen Midlifecrisis zu sein und ebenso extrem Selbstüberschätzung.
Beides, mittlerweile ist das so alles so peinlich, aber passt iwie zu denen..Provinzverein pur ....Stallgeruch pur...

Präsident kein Plan von Fussball..der Geschäftsführer Becker hat seinen Job wohl nur, weil er der Sohn von der "Trainerlegende" Ede Becker ist...auch keine Ahnung vom Sport...Sportchef Eggimann- ehemaliger Spieler und seine Transfers jetzt auch nicht der Burner...und jetzt noch Gordon als Co- Trainer, weil als Jugendtrainer die billigste Alternative...Himmel, wo das noch endet????;(


Aktuell sind 3 IV länger verletzt, aber kein Geld da, um im Wintertransferfenster zu reagieren...:rolleyes:
 
Auch Ibrahimovic-Sohn wechselt zu Ajax Amsterdam
Ein Vierteljahrhundert nach seinem Vater Zlatan Ibrahimovic wechselt sein Sohn Maximilian zu Ajax Amsterdam. Wie der niederländische Traditionsclub und der abgebende Verein AC Mailand mitteilten, wird der 19-jährige Stürmer bis zum Saisonende ausgeliehen. Auch Milan war eine Station in der großen Karriere von Papa Zlatan.

Dessen Sohn Maximilian wechselte 2022 von der Jugendakademie von Hammarby IF zur Jugendakademie des AC Mailand. In den letzten sechs Monaten spielte er dort für die zweite Mannschaft. Hauptsächlich soll Maximilian Ibrahimovic in den Niederlanden in der U23 zum Einsatz kommen. Ihm wird aber auch der Sprung zu den Profis zugetraut.

 
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