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Fußball - News, Spekulationen, Berichte etc.

ManCity und der Schuldspruch wegen Finanzvergehen über Jahre...


Ich vermute einen Punktabzug und eine sehr hohe Geldstrafe.
Worst Case wäre ein Zwangsabstieg und eine Aberkennung aller Titel.
 
Wie der Finanzskandal ManCity einholte
Englands Topclub Manchester City droht nach Jahren des steilen Höhenflugs der ungebremste Absturz inklusive Bruchlandung. Die „Citizens“ sind von der Premier League nach jahrelangen Ermittlungen in Sachen Finanzverstößen am Dienstag schuldig gesprochen worden. Während sogar ehemalige Mitarbeiter strenge Strafen fordern, sprechen aktuelle Verantwortliche von „Verschwörungstheorien“. Die Affäre nahm bereits vor vielen Jahren ihren Anfang.

Der Verein rund um Topstürmer Erling Haaland sieht sich mit einer existenziellen Bedrohung konfrontiert. Ligachef Richard Masters sprach von der „bedeutendsten Entscheidung“ in der Geschichte der Premier League. Sogar Citys früherer Clubboss David Bernstein forderte aufgrund des Schuldspruchs der Premier League gegen Manchester City wegen Verstößen gegen die Finanzregeln den Zwangsabstieg.

„Wenn sich all das bestätigt und die Berufung scheitert, kann Manchester City nicht in der Premier League bleiben. Der Club muss eine schwere Strafe erhalten, die ihn aus der Premier League entfernt. Das sage ich als Unterstützer und Fan seit 70 Jahren“, sagte der 83-jährige Bernstein, der den Verein von 1998 bis 2003 führte, der BBC.

Scheinverträge im Wert von einer Milliarde Euro
Der Club aus Manchester, der jahrzehntelang fast schon traditionell im Schatten von Lokalrivalen Manchester United stand, wurde von einer unabhängigen Kommission wegen Verstößen gegen die Finanzregeln der Premier League zwischen den Spielzeiten 2009/10 und 2017/18 für schuldig befunden.

City soll dabei „Scheinverträge“ mit Geschäftspartnern geschlossen haben, um Finanzierungen von mehr als 830 Millionen britischen Pfund (etwa 969 Millionen Euro) zu verschleiern. Bis Freitag hat der Club Zeit, Berufung einzulegen.

Transferverluste in Höhe von 1,8 Milliarden Euro
Dass bei Manchester City, aber nicht nur dort, Geld in den letzten Jahren ein geringe Rolle spielte, beweisen auch Daten der Website Transfermarkt. Danach haben die „Citizens“ seit 2008 das höchste Transferminus aller Clubs weltweit.

 
Könnte man auch im KI-Thread bringen, aber sehr interessant
Soll man Gesichtserkennung einsetzen, um schneller ins Stadion zu kommen?
Die Technologie kann Warteschlangen verkürzen, löst aber auch Unbehagen aus. Wie fälschungssicher sie ist und wo sie an ihre Grenzen kommt, wird in Salzburg erforscht

Wenn Andreas Uhl über Gesichtserkennung spricht, beginnt er mit einem sprachlichen Missverständnis. Im Deutschen verberge sich hinter dem Begriff eigentlich zweierlei. "Zuerst muss ich in einem Bild einmal erkennen, wo das Gesicht ist", erklärt der Professor des Fachbereichs Artificial Intelligence and Human Interfaces (AIHI) der Universität Salzburg. Erst danach könne das System feststellen, um wessen Gesicht es sich handelt. Im Englischen sind diese beiden Schritte begrifflich klar getrennt: Face Detection und Face Recognition.

Die scheinbar subtile Bedeutungsverschiebung betrifft eines der Kernprobleme der biometrischen Identifikation. Diesen widmet sich das im Vorjahr gegründete und von der Christian Doppler Forschungsgesellschaft geförderte Christian Doppler Labor für die Authentifizierung von Personen und Objektoberflächen. Angesiedelt ist es an der Universität Salzburg. In der Entwicklung wurde das Projekt von Innovation Salzburg begleitet. Bis 2032 erforscht das Team Verfahren zur Identifikation von Menschen und Objekten – von Stadionbesuchern über Medikamentenpackungen bis zu Zahnoberflächen. Beteiligte Unternehmen sind Skidata, Gofore und das Dentalwerk Bürmoos. Rund 1,1 Millionen Euro fließen in das Projekt.

Schnellerer Einlass in Stadien
Die eigentliche Herausforderung liegt nicht im Erkennen einzelner Gesichter, sondern in der Präzision und Effizienz im realen Einsatz. "Es geht darum, das Verfahren effizienter und das Tracking genauer zu machen", sagt Projektleiter Uhl, "wobei es immer ein Spannungsverhältnis zwischen investierter Rechenleistung und Genauigkeit gibt".
 
Messis Übernahme von spanischem Zweitligisten perfekt
Fußballsuperstar Lionel Messi ist offizieller Clubbesitzer des spanischen Zweitligisten CD Eldense. „Der Club Deportivo Eldense gibt offiziell bekannt, dass Leo Messi den Verein übernommen hat, womit eine neue und spannende Etappe in der über hundertjährigen Geschichte des Vereins beginnt“, teilte der Verein aus der Provinz Alicante mit. Zu den finanziellen Bedingungen machte der Club keine Angaben.

Der 1921 gegründete Verein gehe diese neue Etappe mit dem Ziel an, "sich im Profifußball zu etablieren und weiterzuentwickeln und gleichzeitig seine Wurzeln, seine Geschichte und seine „Azulgrana"-Identität zu vermitteln“, hieß es weiter. Die Transaktion müsse noch vom Obersten Sportrat genehmigt werden. Das gilt jedoch als Formsache.

 
ManCity legt Einspruch gegen Urteil ein
Im Finanzskandal um den ehemaligen Champions-League-Sieger Manchester City hat der beschuldigte Club wie angekündigt Einspruch gegen das Urteil der englischen Premier League eingelegt. „Der Verein weist die von der Premier League erhobenen Vorwürfe zurück“, heißt es in einer Stellungnahme von ManCity.

Der Club vertrete „nachdrücklich die Auffassung, dass die Stellungnahme aus verschiedenen Gründen – sei es in rechtlicher, grundsätzlicher oder tatsächlicher Hinsicht – eindeutige und wesentliche Fehler enthält und somit nicht haltbar ist“, heißt es darin weiter. „Es liegt eine umfassende Sammlung unwiderlegbarer Beweise vor, die die Position des Vereins in diesem Fall stützen.“

 
Portugal hofft auf Ronaldo-Rückkehr
Der Einzug ins Nations-League-Viertelfinale ist bereits geschafft, doch Portugal beschäftigt weiter Cristiano Ronaldo. Nach seinem verärgerten Abgang in der vergangenen Woche soll der Star nun wieder ins Team zurückkehren.

Videobericht
 
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