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Gegisch - Gegishtja jon e dashur

und wo wurde die fahne in der unabhängigkeit gehisst ?

ist doch scheiß egal wir sind albaner

wir sollten uns eher anschauen wer von uns sich an arabien verkaufen würde
 
ja stimmt schon wir nordalbaner werfen denen im süden vor nicht so albanisch zu sein wie wir.natürlich nicht.

aber falls dich das interessieren sollte, die nordalbaner waren schon immer viel verbundener mit ihrem land als die südalbaner. z.B. fielen die gebiete im süden ziemlich schnell an die osmanen. die nordalbaner aber kämpften noch ziemlich hartnäckig und lange weiter.
ich hoffe das liest nicht albnyc
 
ja stimmt schon wir nordalbaner werfen denen im süden vor nicht so albanisch zu sein wie wir.natürlich nicht.

aber falls dich das interessieren sollte, die nordalbaner waren schon immer viel verbundener mit ihrem land als die südalbaner. z.B. fielen die gebiete im süden ziemlich schnell an die osmanen. die nordalbaner aber kämpften noch ziemlich hartnäckig und lange weiter.

Südlich des Shkumbin gibt es kaum Katholiken, und nördlich des Shkumbins leben außerhalb der großen Städte kaum orthodoxe Albaner. Schon immer hatten die Tosken den Ruf, weltoffener zu sein als die konservativen Gegen in den Bergen des Nordens. Die „Kulturgrenze des Shkumbin“ findet sich auch in der Politik. Die früheren kommunistischen Eliten stammten eher aus dem Süden. Erste Proteste fanden im Norden statt, wo auch die Demokratische Partei des ersten nichtkommunistischen Präsidenten Sali Berisha ihre Hochburgen hat.

Wikipedia
 
ja stimmt schon wir nordalbaner werfen denen im süden vor nicht so albanisch zu sein wie wir.natürlich nicht.

aber falls dich das interessieren sollte, die nordalbaner waren schon immer viel verbundener mit ihrem land als die südalbaner. z.B. fielen die gebiete im süden ziemlich schnell an die osmanen. die nordalbaner aber kämpften noch ziemlich hartnäckig und lange weiter.


Dazu möchte ich das anhängen:

Einige relativ unzugängliche Gebiete waren für die Türken praktisch nicht zu kontrollieren. Dazu gehörten die Mirdita, das Mati-Gebiet, die Region Dibra, die Landschaften Dukagjin und Malësia sowie im Süden die Region Himara. Aus diesen Gebieten bezogen die Beys nur einen eher symbolischen Tribut. Die nördlichen Gebirgsregionen verharrten in archaischen Stammestraditionen und hielten sich bis ins 20. Jahrhundert hinein an ihr eigenes Gewohnheitsrecht. Auch die zwischen den Almen im Pindosgebirge und den Winterweiden an der Küste hin- und herziehenden Aromunen genossen einen hohen Grad an Autonomie.

Dass die Osmanen überhaupt ins Land einfallen konnten, ist die Schuld der südlichen "Führer". Als Skenderbeu und Lek Dukagjini, beides Ghegen noch die albanischen Siedlungsgebiete führten, kam kein Türke mit seinem Fuss auf albanischen Boden.

Tosken sind Denker, Ghegen sind Krieger. Aber meiner Meinung nach ist es ihnen zuzuschieben, dass die Türken in Albanien einfallen konnten.
 
Dazu möchte ich das anhängen:



Dass die Osmanen überhaupt ins Land einfallen konnten, ist die Schuld der südlichen "Führer". Als Skenderbeu und Lek Dukagjini, beides Ghegen noch die albanischen Siedlungsgebiete führten, kam kein Türke mit seinem Fuss auf albanischen Boden.

Tosken sind Denker, Ghegen sind Krieger. Aber meiner Meinung nach ist es ihnen zuzuschieben, dass die Türken in Albanien einfallen konnten.

hmmm... da kann ich dir nicht ganz zustimmen. auch wenn die südalbaner nicht so krassen widerstand geleistet haben, gegen die türkische übermacht hätte man sowieso nicht lange verteidigen können.

ausserdem war das strategische genie, ja auch nicht mehr da.
 
das mit der "Mirdita" weiß doch jeder.nicht umsonst sind und waren sie das zenrtum des machteinflusses des kanun.
 
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