Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

GEWALTAUSBRUCH IM KOSOVO

Yutaka

中古日本語
GEWALTAUSBRUCH IM KOSOVO


0,1020,1125071,00.jpg

Uno-Polizei zieht sich aus Mitrovica zurück - Friedenstruppen unter Beschuss


Chaos im Kosovo: Eine aufgebrachte Menge hat die Sicherheitskräfte in Mitrovica in die Flucht geschlagen. Die Uno ordnete den Rückzug mehrerer hundert Polizisten an, die gegen aufständische Serben vorgehen sollten. Die Lage ist außer Kontrolle.

0,1020,1125085,00.jpg
0,1020,1125087,00.jpg
0,1020,1125090,00.jpg
0,1020,1125092,00.jpg


Kosovska Mitrovica - Die Uno-Polizei räumt das Feld. In der Stadt Mitrovica ist es zu gewaltsamen Zusammenstößen gekommen. Hunderte aufgebrachter Serben bewarfen die Einsatzkräfte mit Steinen und zündeten Fahrzeuge an. Zuletzt berichtete ein Nato-Sprecher sogar, die ebenfalls eingesetzten Friedenstruppen seien beschossen worden. Die Uno-Polizei hat inzwischen den Rückzug angetreten und der Meute das Feld überlassen.

Die Unruhen waren am Morgen entbrannt, als mehr als 500 Einsatzkräfte ein Uno-Gerichtsgebäude im nördlichen Kosovo gestürmt hatten, das seit Freitag von serbischen Demonstranten besetzt gehalten wurde. Das Gebäude diente bis 1999 der serbischen Justiz.

Dabei kam es in Kosovska Mitrovica zu Zusammenstößen mit den Demonstranten. Bei einer Explosion wurden drei Uno-Polizisten und zwei Kfor-Soldaten verletzt. Die Polizei setzte Tränengas und Blendgranaten ein. 53 Personen wurden festgenommen. Die Besetzung des Gerichtsgebäudes war Teil der serbischen Proteste gegen die Unabhängigkeitserklärung des Kosovo vom 17. Februar.

Als die Polizisten die Festgenommenen in einem Konvoi abtransportieren wollten, griffen einige Serben an. Nach Angaben von Augenzeugen konnten mehrere Verdächtige fliehen. Jugendliche bewarfen den Transport mit Steinen und Feuerwerkskörpern. Mindestens zwei Fahrzeuge - eins von der Uno, eins von der Nato - gerieten in Brand. Vor dem Einsatz hatten Hunderte französische Nato-Soldaten die Gegend um den Gerichtshof abgeriegelt.

Es waren die schwersten Zusammenstöße zwischen Polizei und Demonstranten seit der Unabhängigkeitserklärung des Kosovo vor einem Monat. Die etwa 120.000 Serben im Kosovo lehnen die Unabhängigkeit der Region ab. Die Regierung in Belgrad hatte angekündigt, die Eigenständigkeit der ehemaligen südserbischen Provinz nicht zu akzeptieren und seine Kontrolle im serbisch dominierten Norden des Territoriums auszubauen. Die Kosovo-Albaner hatten sich am 17. Februar einseitig für unabhängig erklärt, nachdem monatelange Verhandlungen über eine gütliche Lösung gescheitert waren.
 
Tooo srbi!!! Nach den Kosovo Police Albanern ist die UN Polizei nun auch raus aus K.Mitrovica. Auch besser für sie.
 
Zuletzt bearbeitet:
GEWALTAUSBRUCH IM KOSOVO


0,1020,1125071,00.jpg

Uno-Polizei zieht sich aus Mitrovica zurück - Friedenstruppen unter Beschuss


Chaos im Kosovo: Eine aufgebrachte Menge hat die Sicherheitskräfte in Mitrovica in die Flucht geschlagen. Die Uno ordnete den Rückzug mehrerer hundert Polizisten an, die gegen aufständische Serben vorgehen sollten. Die Lage ist außer Kontrolle.

0,1020,1125085,00.jpg
0,1020,1125087,00.jpg
0,1020,1125090,00.jpg
0,1020,1125092,00.jpg


Kosovska Mitrovica - Die Uno-Polizei räumt das Feld. In der Stadt Mitrovica ist es zu gewaltsamen Zusammenstößen gekommen. Hunderte aufgebrachter Serben bewarfen die Einsatzkräfte mit Steinen und zündeten Fahrzeuge an. Zuletzt berichtete ein Nato-Sprecher sogar, die ebenfalls eingesetzten Friedenstruppen seien beschossen worden. Die Uno-Polizei hat inzwischen den Rückzug angetreten und der Meute das Feld überlassen.

Die Unruhen waren am Morgen entbrannt, als mehr als 500 Einsatzkräfte ein Uno-Gerichtsgebäude im nördlichen Kosovo gestürmt hatten, das seit Freitag von serbischen Demonstranten besetzt gehalten wurde. Das Gebäude diente bis 1999 der serbischen Justiz.

Dabei kam es in Kosovska Mitrovica zu Zusammenstößen mit den Demonstranten. Bei einer Explosion wurden drei Uno-Polizisten und zwei Kfor-Soldaten verletzt. Die Polizei setzte Tränengas und Blendgranaten ein. 53 Personen wurden festgenommen. Die Besetzung des Gerichtsgebäudes war Teil der serbischen Proteste gegen die Unabhängigkeitserklärung des Kosovo vom 17. Februar.

Als die Polizisten die Festgenommenen in einem Konvoi abtransportieren wollten, griffen einige Serben an. Nach Angaben von Augenzeugen konnten mehrere Verdächtige fliehen. Jugendliche bewarfen den Transport mit Steinen und Feuerwerkskörpern. Mindestens zwei Fahrzeuge - eins von der Uno, eins von der Nato - gerieten in Brand. Vor dem Einsatz hatten Hunderte französische Nato-Soldaten die Gegend um den Gerichtshof abgeriegelt.

Es waren die schwersten Zusammenstöße zwischen Polizei und Demonstranten seit der Unabhängigkeitserklärung des Kosovo vor einem Monat. Die etwa 120.000 Serben im Kosovo lehnen die Unabhängigkeit der Region ab. Die Regierung in Belgrad hatte angekündigt, die Eigenständigkeit der ehemaligen südserbischen Provinz nicht zu akzeptieren und seine Kontrolle im serbisch dominierten Norden des Territoriums auszubauen. Die Kosovo-Albaner hatten sich am 17. Februar einseitig für unabhängig erklärt, nachdem monatelange Verhandlungen über eine gütliche Lösung gescheitert waren.
diese idioten gehen mir langsam aber wirklich auf den sack:birdman:, die beste lösung wäre´........................................:rolleyes:na was woll?
 
Das war erst der Anfang. Sollten sie uns weiter mit Gewalt zwingen wird es wohlmöglich irgendwann Tote geben denn das wird keiner mitmachen.Hoffen wir das sie Nord Kosovo friedlich ziehen lassen.

FREE NORTH KOSOVO!

44291297kosovoalbaniansqr8.jpg
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück
Oben