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Hausfrauenrolle der Frau

Wer sagt, dass du studieren musst?
Du kannst dein Abi machen, nen netten Mann kennenlernen, heiraten, Kinder kriegen, Hausfrau werden.
Das ist doch das Beste.
Du rackerst dich an der Uni ab, später im Job, und das nur, um dich selbst zu verwirklichen? (ein Begriff, der übrigens wie die Liebe nur erfunden ist bzw. nicht gilt und gelten kann)

Die Lebensqualität ist so wahrscheinlich höher. Wozu jeden Tag 8 Stunden abrackern, wenn nicht länger?
Ihr Frauen könnt es bedeutend einfacher haben, und seid dennoch angesehen.
Ein arbeitsloer Hausmann, da fragen sich die Leute: Was ist das denn für einer?
Die Hausfrau jedoch wird nicht belangt, im Gegenteil, sie ist immernoch angesehen. :thumbright:


Pile, halt die Klappe über Themen, von denen du keine Ahnung hast. Ein Haushalt, Kinder, die Familienorganisation ... das sind alles Aufgaben, die eben nicht um 17 Uhr im Büro enden. Diese Verantwortung hat Frau (oder Mann, je nach dem) ein Leben lang. Wo ist das Problem, den Haushalt gemeiensam zu schmeißen, wenn beide Arbeiten gehen? Bricht dem Mann ein Zacken aus der Krone, wenn er mal kocht oder putzt? Oder wird die Frau zu einem Penisträger, wenn sie mehr Geld verdient als ihr Partner, weil sie sich zur rechten Zeit karrieremäßig qualifiziert hat?

Man kann doch nicht pauschal sagen, was für jeden Menschen auf der Welt der perfekte Way of living ist. Man muss einfach nur sehen, dass alles fair bleibt. Und dass man sich gegenseitig nicht frustriert.
 
Wer sagt, dass du studieren musst?
Du kannst dein Abi machen, nen netten Mann kennenlernen, heiraten, Kinder kriegen, Hausfrau werden.
Das ist doch das Beste.
Du rackerst dich an der Uni ab, später im Job, und das nur, um dich selbst zu verwirklichen? (ein Begriff, der übrigens wie die Liebe nur erfunden ist bzw. nicht gilt und gelten kann)

Die Lebensqualität ist so wahrscheinlich höher. Wozu jeden Tag 8 Stunden abrackern, wenn nicht länger?
Ihr Frauen könnt es bedeutend einfacher haben, und seid dennoch angesehen.
Ein arbeitsloer Hausmann, da fragen sich die Leute: Was ist das denn für einer?
Die Hausfrau jedoch wird nicht belangt, im Gegenteil, sie ist immernoch angesehen. :thumbright:

Nich in den Kreisen, in denen ich mich aufhalte ;)
 
Pile, halt die Klappe über Themen, von denen du keine Ahnung hast. Ein Haushalt, Kinder, die Familienorganisation ... das sind alles Aufgaben, die eben nicht um 17 Uhr im Büro enden. Diese Verantwortung hat Frau (oder Mann, je nach dem) ein Leben lang. Wo ist das Problem, den Haushalt gemeiensam zu schmeißen, wenn beide Arbeiten gehen? Bricht dem Mann ein Zacken aus der Krone, wenn er mal kocht oder putzt? Oder wird die Frau zu einem Penisträger, wenn sie mehr Geld verdient als ihr Partner, weil sie sich zur rechten Zeit karrieremäßig qualifiziert hat?

Man kann doch nicht pauschal sagen, was für jeden Menschen auf der Welt der perfekte Way of living ist. Man muss einfach nur sehen, dass alles fair bleibt. Und dass man sich gegenseitig nicht frustriert.

Antwort der Männer hier: JA!
 
Pile, halt die Klappe über Themen, von denen du keine Ahnung hast. Ein Haushalt, Kinder, die Familienorganisation ... das sind alles Aufgaben, die eben nicht um 17 Uhr im Büro enden. Diese Verantwortung hat Frau (oder Mann, je nach dem) ein Leben lang. Wo ist das Problem, den Haushalt gemeiensam zu schmeißen, wenn beide Arbeiten gehen? Bricht dem Mann ein Zacken aus der Krone, wenn er mal kocht oder putzt? Oder wird die Frau zu einem Penisträger, wenn sie mehr Geld verdient als ihr Partner, weil sie sich zur rechten Zeit karrieremäßig qualifiziert hat?

Man kann doch nicht pauschal sagen, was für jeden Menschen auf der Welt der perfekte Way of living ist. Man muss einfach nur sehen, dass alles fair bleibt. Und dass man sich gegenseitig nicht frustriert.


Warte mal.
Ich habe nicht gesagt, dass der Mann nichts im Haushalt macht.
Einige Arbeiten kann er natürlich schon übernehmen, aber wenn er der Geldverdiener ist und den ganzen Tag arbeitet, sollte die Frau schon den Großteil der Hausarbeit selbst in die Hand nehmen. ;)

Mir ist es egal, wie verschiedene Menschen wohnen.
Ich picke nur die Vorteile raus, die die Frau hat, wenn sie zuhause bleibt.
Und meiner Meinung nach ist ein Arbeitstag schon deutlich härter, als ein Tag als Hausfrau zuhause!


Nich in den Kreisen, in denen ich mich aufhalte ;)

In den deutschen Studentensnobkreisen?
 
Warte mal.
Ich habe nicht gesagt, dass der Mann nichts im Haushalt macht.
Einige Arbeiten kann er natürlich schon übernehmen, aber wenn er der Geldverdiener ist und den ganzen Tag arbeitet, sollte die Frau schon den Großteil der Hausarbeit selbst in die Hand nehmen. ;)

Mir ist es egal, wie verschiedene Menschen wohnen.
Ich picke nur die Vorteile raus, die die Frau hat, wenn sie zuhause bleibt.
Und meiner Meinung nach ist ein Arbeitstag schon deutlich härter, als ein Tag als Hausfrau zuhause!




In den deutschen Studentensnobkreisen?

Studentenkreise ja, Snobs definitiv nein.

Und wieso verstehst du nich, wenn ne Frau sich ihr Geld selbst verdienen will? Das hat zum Teil auch was mit Selbstachtung zu tun. Ich will nich mein Leben lang von wem anders finanziell abhängig sein oder immer um Geld fragen müssen. Was soll das. Ich will mein Geld selbst verwalten und gut is.
 
Ist das so? Nur weil sich's in der Steinzeit so erprobt hat, müssen wir uns nich auf dem Level weiterverhalten. Dafür haben sich die Lebensumstände auch zu sehr geändert. Und ich find's definitiv seltsamer, etwas als höchste Erfüllung zu sehen, für das man weder nen Schulabschluss noch sonst irgendwelche großen (Er)kenntnisse braucht, als sich vorzunehmen, zu studieren, zu arbeiten und zu reisen. Klar kann man auch als Hausfrau Bildung erwerben, wage ich doch gar nich zu bezweifeln, aber das macht wohl eher ne Minderheit. Vollzeit arbeiten und Vollzeit Hausfrau/Mutter sein funktioniert definitiv NICHT, wenn einem der Mann nicht ein ganzes Stück weit was abnimmt. Ich kenn's aus meiner Familie auch nich anders als über die traditionelle Rollenverteilung und trotzdem mein ich jetzt nich sofort, das nachmachen zu müssen, weil ich's bei meinen Eltern so gesehen hab.


Ja aber ich seh doch das es so am besten klappt bei uns ;)
Meine Mutter war vollzeit arbeiten also haben wir schon als Kinder stark mit helfen müssen... daher hab ich wahrscheinlich auch nicht so die Probleme... Aber meine Erfüllung liegt darin Kinder zu bekommen ( mind. 3 :D) sie aufwachsen zu sehen und ihnen mein wissen zu überbringen...
Und da werd ich sicherlich die ersten Jahe zu HAuse bleiben, wenn sie groß sind werd ich sicherlich auch wieder arbeiten gehen.
Wie gesagt, manche finden meine Ansicht strange und manche deine...
Nur muss man nicht immer alles gleich mit Steinzeit vergleichen. Schließlich hat es damals auch besten geklappt :mrgreen:
 
... eine richtige Frau würde von sich aus versuchen so viel wie möglich selber in die Hand zu nehmen und die Zeit die sie mit Kochen und mit dem Kind verbringt nicht als Arbeit sehen sondern es als etwas schönes empfinden.

Ich würde mal denken, du meinst das Ernst.
Was für ein Frauenbild.

Der Mann geht in der Zwischenzeit Jagen?
Oder Saufen?

Hast du diese Regeln eintätoviert, oder hängt das nur über deinem Bett?
 
Warte mal.
Ich habe nicht gesagt, dass der Mann nichts im Haushalt macht.
Einige Arbeiten kann er natürlich schon übernehmen, aber wenn er der Geldverdiener ist und den ganzen Tag arbeitet, sollte die Frau schon den Großteil der Hausarbeit selbst in die Hand nehmen. ;)

Mir ist es egal, wie verschiedene Menschen wohnen.
Ich picke nur die Vorteile raus, die die Frau hat, wenn sie zuhause bleibt.
Und meiner Meinung nach ist ein Arbeitstag schon deutlich härter, als ein Tag als Hausfrau zuhause!




In den deutschen Studentensnobkreisen?

Ich habe alle drei VAraianten ausprobiert: nur daheim mit Kindern, nur arbeiten ohne Kindern und Arbeiten und Haushalt mit Kindern. Glaub mir, die erste Variante war die angstrengenste, weil du als Mensch (Frau) einfach keinen Ausgleich hast. Jeder Mensch braucht "sein eigenes Ding" im Leben, die wenigsten können sich in der heutigen GEsellschaft einfach nur damit zufrieden geben, vormittags den Feudel zu schwingen, mittags zu kochen, nachmittags mit den Kindern zu speilen und Abends dem Mann die Beine breit zu machen.
 
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