Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Ich zünde eine Kerze an

RIP.

Ich hasse es, wenn gute Schauspieler, mit denen ich aufgewachsen bin, sterben. Steward war in Star Trek ein würdiger Nachfolger von William Shatner (der übrigens immer noch lebt!).
 
R.I.P.

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.


Cartoon by Oli
 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Jemand hat mir mal gesagt, die Zeit würde uns wie ein Raubtier ein Leben lang verfolgen. Ich möchte viel lieber glauben, dass die Zeit unser Gefährte ist, der uns auf unserer Reise begleitet und uns daran erinnert, jeden Moment zu genießen, denn er wird nicht wiederkommen. Was wir hinterlassen ist nicht so wichtig wie die Art, wie wir gelebt haben. Denn letztlich [...] sind wir alle nur sterblich. - Jean-Luc Picard
 
R.I.P.
Kroatiens Musiklegende Mate Mišo Kovač ist tot
Mate Mišo Kovač, einer der grössten und beliebtesten kroatischen Schlagersänger, ist gestorben. Er wurde 85 Jahre alt. Seine Lieder prägten mehrere Jahrzehnte. Seine Stimme, seine Emotionen und seine unverkennbar erhobenen Arme bleiben das Symbol einer ganzen Musikepoche.

Wie aus inoffiziellen Quellen bekannt wurde, starb der legendäre Sänger in einem Spital in Split.
Lieder, die Teil unseres Lebens wurden
Mišo Kovač wurde am 16. Juli 1941 in Šibenik geboren. Seine musikalische Karriere begann Anfang der 1960er-Jahre. Im Laufe der Jahrzehnte entwickelte er sich zu einem der populärsten kroatischen Interpreten. Seine Lieder wurden von Generationen gehört und gesungen, in Heimat ebenso wie in der ganzen Welt.
Er nahm mehr als 30 Alben auf und verkaufte über 20 Millionen Tonträger. Zeitlose Hits wie «Ostala si uvijek ista», «Poljubi zemlju», «Ako me ostaviš», «Dalmacija u mom oku» und «Najljepše su oči moje majke» wurden zu einem festen Bestandteil des kroatischen Musikerbes.

Seine Konzerte lockten Tausende von Fans an. Eine besonders enge Verbindung pflegte er zu Dalmatien, seiner Geburtsstadt Šibenik, Split und dem Fussballverein Hajduk Split. Seine erhobenen Arme und das Publikum, das von den ersten Takten an mit ihm sang, werden als unvergessliche Bilder seiner Auftritte in Erinnerung bleiben.
Hinter den grossen Erfolgen verbargen sich auch tiefe Schicksalsschläge

Das Leben der Musiklegende war auch von schweren persönlichen Tragödien geprägt. Die tiefste Wunde hinterliess der Tod seines Sohnes Edi. Über seinen Schmerz und die schwierigsten Momente seines Lebens sprach Mišo Kovač im Laufe der Jahre immer wieder offen.

In den vergangenen Jahren zeigte er sich nur noch selten in der Öffentlichkeit. Die Liebe des Publikums zu seinen Liedern liess jedoch nie nach.

«Meine Lieder verbinden Generationen»
Einer seiner letzten grossen Auftritte beim kroatischen Radio und Fernsehen HRT fand im Mai 2022 statt. Damals sprach er im zweiten Programm von Hrvatski radio mit Zlatko Turkalj Turki.

 
Es gibt so viele Lieder von ihm, ich kenne nur einen Bruchteil davon, deswegen:

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
RIP Jesus de Miguel....völlig unnötig der Tod. :(

Wurde nur 30 Jahre alt: Jesus de Miguel

Wurde nur 30 Jahre alt: Jesus de MiguelIMAGO/Avalon.red


Der spanische Fußball steht unter Schock: Jesus de Miguel vom Zweitligisten CD Teneriffa ist nach einem Foul des gegnerischen Torhüters Jesus Owono beim Heimspiel gegen den FC Andorra am Montag inzwischen verstorben.

"Mit tiefem Schmerz, einem Kloß im Hals und unfähig zu glauben, dass dies wahr ist", teilte der Klub am Dienstagmorgen die schockierende Nachricht mit.

"Nichts kann diese unermessliche Trauer lindern"​




"Es gibt keine tröstenden Worte; nichts kann diese unermessliche Trauer lindern", schrieb der Verein in seiner Mitteilung. Der Spanier sei um 8 Uhr im Universitätskrankenhaus Nuestra Senora de Candelaria verstorben. "Wir stehen an der Seite seiner trauernden Familie, seiner Angehörigen, von ganz Teneriffa, das heute diesen grausamen Verlust betrauert." Der gesamte spanische Fußball steht unter Schock - unter anderem drückten Meister FC Barcelona, Real Madrid und Atletico Madrid ihr Mitgefühl aus.


De Miguel war am Montag im Ligaspiel gegen den FC Andorra in der 7. Minute der Nachspielzeit bei einem Konter kurz hinter der Mittellinie mit dem gegnerischen Torhüter Owono kollidiert. Spanischen Medienberichten zufolge erlitt er im Krankenwagen auf dem Weg ins Krankenhaus einen Herzstillstand und wurde von Rettungssanitätern wiederbelebt. Owono sah die Rote Karte, das Spiel wurde unter Tränen von Mitspielern umgehend abgebrochen.

Am Abend hatte Teneriffa noch geschrieben, Miguel befinde sich trotz erheblicher Verletzungen im Kopf- und Brustbereich in einem "stabilen Zustand", über Nacht habe sich die Verfassung dann aber "verschlechtert". Teneriffa bat "um größtmögliche Achtung" der Privatsphäre der Familie "in dieser schweren Zeit".

Der spanische Fußballverband RFEF teilte mit, "als Zeichen des Respekts und der Solidarität" die heutigen Partien in der ersten und dritten Runde der Copa del Rey Mapfre bzw. der Copa de la Reina Iberdrola abzusagen.

 
R.I.P.
Janosch ist tot
Der Schriftsteller und Illustrator Horst Eckert, weltweit unter seinem Künstlernamen Janosch bekannt, ist tot. Er starb am Dienstag im Alter von 95 Jahren auf Teneriffa, wie sein Tübinger Verleger Bernhard Feil der dpa am Mittwoch mitteilte. Der Künstler schuf Kindergeschichten wie „Oh, wie schön ist Panama“ und „Post für den Tiger“ sowie unter anderem auch die bekannte Figur der Tigerente.

Mit seinen liebevoll illustrierten Büchern begeisterte er seit den 1970er Jahren Kinder in aller Welt. Seine Werke wurden in rund 40 Sprachen übersetzt, ihre Gesamtauflage geht in die Millionen. Janosch wurde zur Marke – vor allem dank seiner Figuren Tiger, Bär und Tigerente. Sie wurden erfolgreich in Lizenz vermarktet und zierten Tassen, Fahrräder, Schnuller und vieles mehr.

Geboren wurde Janosch am 11. März 1931 im oberschlesischen Bergarbeiterort Zabrze (heute Polen) als Horst Eckert. Seine Kindheit war geprägt von Armut, Gewalt und der Alkoholsucht seines Vaters. Rückschläge prägten auch den Beginn seiner künstlerischen Laufbahn, darunter eine Ablehnung durch die Kunstakademie in München.

 
R.I.P.
Ex-Formel-1-Weltmeister Alan Jones gestorben
Der frühere Formel-1-Weltmeister Alan Jones ist tot. Der Australier starb im Alter von 80 Jahren nach kurzer Krankheit, wie seine Frau Amanda Butler-Davis mitteilte.

Bis heute ist er der letzte australische Weltmeister der Königsklasse und in seiner Heimat eine Legende. Erst am Montag hatte Jones seinen runden Geburtstag gefeiert. Er hinterlässt seine Frau und sechs Kinder.

Mit dem Williams-Rennstall holte Jones 1980 den WM-Titel und wurde damit nach Jack Brabham der zweite Australier, dem das gelang. In seiner Formel-1-Karriere fuhr er zwölf Grand-Prix-Siege ein, fünf davon in seiner Meisterschaftssaison. Beim Österreich-GP in Spielberg war ihm 1977 mit dem ersten Sieg sein sportlicher Durchbruch gelungen.

Ein Leben für den Motorsport
Sein Debüt in der Königsklasse gab Jones 1975 für das Hesketh-Team. Nach Stationen bei Graham Hill und Surtees wechselte er 1977 zu Shadow, wo ihm in Spielberg sein erster Sieg gelang. Bei Williams kam schließlich der große Erfolg: Jones war der erste Formel-1-Pilot, der mit dem britischen Team Weltmeister wurde.

 
Zurück
Oben