Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Islamophobie Sammelthread

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.



interessant das er aus Sure 6 etwas nimmt was zu seine blablabreien passt, jedoch eine stelle, erwähnt er nicht:

Ihr sollt diejenigen, die andere außer Gott rufen, nicht beschimpfen, sonst beschimpfen sie Gott ohne Wissen aus Feindseligkeit. So haben wir jedem Volk sein Tun geschmückt, letztendlich kommen sie alle zu Gott zurück, dann sagt Er ihnen, was sie getan haben.(6:108)

vereinbar mit IS ? nein...! auch wenn die nur auf Friedliche Götzendiener schimpfen würden, statt vernichten, wäre es immer noch nicht vereinbar...!

Außerdem (richtet sich an die schreckliche Situation zu Lebzeiten Muhammads);

Die Erlaubnis (, sich zu verteidigen,) ist denen gegeben, die bekämpft werden, weil ihnen Unrecht geschah - und Allah hat wahrlich die Macht, ihnen zu helfen - ,"jenen, die schuldlos aus ihren Häusern vertrieben wurden, nur weil sie sagten: ""Unser Herr ist Allah/(Der eine Gott)""(=sie hatten keine Meinungs/Glaubens -freiheit!) Und wenn Allah nicht die einen Menschen durch die anderen zurückgehalten hätte, so wären gewiß Klausen, Kirchen, Synagogen und Moscheen, in denen der Name Allahs oft genannt wird, niedergerissen worden. Und Allah wird sicher dem beistehen, der Ihm beisteht. Allah ist wahrlich Allmächtig, Erhaben." Jenen, die, wenn Wir ihnen auf Erden die Oberhand gegeben haben, das Gebet verrichten und die Zakah entrichten und Gutes gebieten und Böses verbieten (, steht Allah bei). Und Allah bestimmt den Ausgang aller Dinge.(22:40,41)

vereinbar mit IS? nein...! eher das Gegenteil ist der Fall solche wie die sogenannten IS von heute, waren damals Feinde Muhammads....

Islam ist keine neue Religion welche zu Muhammad Zeiten begonnen hat(16:123).

Außerdem, wenn man von "Rückkehr zum Koran" spricht, dann eher das hier -> http://www.balkanforum.info/f26/reform-sondern-rueckkehr-koran-195792/#post2491446 ohne irgendwelche böse Absichten wie seitens des Evangelikalen oder IS!

Die Evangelikalen und alle diejenigen, die momentan gegen hier lebende friedliche Sunniten&Schiiten hass schnüren&verbreitet, sind die neue wahre Antisemiten.

IS ist kein Werkzeug des Islam, sondern von Weltmächte(USA&Co.) fast jeder normal denkender Mensch, der etwas die momentane Politische Situationen verfolgt, weiß das...

Islamischer "Staat", hier etwas interessantes darüber:
https://www.freitag.de/autoren/tahir-chaudhry/scharia-mania-in-der-arabischen-welt-teil-i
https://www.freitag.de/autoren/tahir-chaudhry/scharia-mania-in-der-arabischen-welt-teil-2

salam
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Typ der diese Videos macht ist ne abselute Pappnase.

Der Neutemplerorden, Orden der christlichen Frömmigkeit war mit ein Vorläufer zum Nationalsozialismus, dort wurde die Ariosophie mit dem Namen des Christentums und der "Erlösung" formuliert.

Aber klar, wollen diese "Oberchristen" davon nix wissen.
 
Alter Neutemplerorden war voll im Namen des Christentums.
Bleibt mir schleierhaft warum die nicht sagen "Das muss ja dann was mit dem Christentum zu tun haben".
Voll die Pappnasen.

6082851.jpg


3903927_orig.jpg
 
Strukturelle Analogien zwischen islam- und judenfeindlichen Diskursen ergeben sich auch durch den argumentativen Rückgriff auf religiöse Schriften. Werden antimuslimische Zuschreibungen heute gerne mit Koranversen untermauert, so finden sich in antisemitischen Pamphleten des 19. Jahrhunderts ähnliche Argumentationsmuster, die auf den Talmud verweisen.

Auch die Schlussfolgerungen der Talmud- und Koranhetze lassen sich vergleichen: Juden wie Muslimen wurde bzw. wird unterstellt, sie seien nur ihren Glaubensgenossen gegenüber loyal und zu ihrer religiösen Pflicht gehöre es, ihre nichtjüdische bzw. nichtmuslimische Umwelt zu täuschen.

Ein aktuelles Beispiel für diese Verleumdungspraxis findet sich in der Diskussion um die Einführung von islamischem Religionsunterricht in Hessen. Der stellvertretende Vorsitzende der dortigen CDU-Landtagsfraktion und schulpolitische Sprecher, Hans-Jürgen Irmer, lehnt muslimische Verbände als Partner für einen solchen Unterricht ab. Ihnen sei, so Irmer, nicht zu trauen, denn zum „Wesen“ des Islams gehöre die bewusste Täuschung Andersgläubiger.

Antisemitische und islamfeindliche Argumentationsfiguren unterscheiden sich jedoch auch in zentralen Punkten: Während sich der Antisemitismus im 19. Jahrhundert als eine Art antimoderne Klage herausgebildet hat, in der Jüdinnen und Juden gleichermaßen als Vertreter des Kommunismus wie des Kapitalismus, des Feminismus und des Liberalismus erscheinen, wird die Ablehnung von Musliminnen und Muslimen heutzutage häufig mit einer expliziten Verteidigung der Moderne begründet.

Hierfür kennzeichnend ist die Instrumentalisierung von Menschenrechten, insbesondere Frauenrechten. Ein weiterer Unterschied ist die Blickrichtung, die den Diskursen inhärent ist: Während, wie die Psychologin Birgit Rommelspacher hervorhebt, der Antisemitismus „eher von ‚Über-Ich Projektionen‘ genährt wird und den Anderen ein Zuviel an Intelligenz, Reichtum und Macht zuschreibt“, dominiert im antimuslimischen Rassismus in der Regel der Blick nach unten.

Das Feindbild des Islams als das eines starken militärischen Gegners wurde seit der Zeit des Kolonialismus durch die Vorstellung eines unterlegenen „Orients“ abgelöst, den „der Westen“ zivilisieren müsse.

Solche Wahrnehmungsmuster lassen sich natürlich nicht verabsolutieren. Historisch wurden Juden nicht nur als machtvoll, sondern auch als minderwertig stigmatisiert, z. B. in den Debatten über die sogenannten Ostjuden. Desgleichen lassen sich in heutigen islamfeindlichen Diskursen auch Verschwörungstheorien ausmachen, die Muslime als übermächtig imaginieren und so an antisemitische Topoi erinnern. Unterwanderungsfantasien von einer drohenden Islamisierung Europas, von der z. B. der norwegische Attentäter Anders Behring Breivik, eine islamfeindliche Internet-Szene sowie rechtspopulistische Gruppierungen in Europa und den USA besessen sind, aktualisieren dabei mittelalterliche und frühneuzeitliche apokalyptische Angstbilder, die sich u. a. im historischen Diskurs über die Türkenkriege ins europäische kollektive Gedächtnis eingeschrieben haben.

Aus der Tatsache, dass der Antisemitismus in Europa im Völkermord an sechs Millionen Jüdinnen und Juden kulminierte, resultiert eine gewisse gesellschaftliche Sensibilität. Judenfeindliche Äußerungen unterliegen in der öffentlichen Kommunikation daher Sanktionierungen, die dazu beigetragen haben, die Akzeptanz von Antisemitismus abzubauen. Im Hinblick auf die Stigmatisierung von Musliminnen und Muslimen fehlt bislang ein vergleichbares Problembewusstsein.

Dies hat sich zum Beispiel im Umgang mit dem Bundestagsabgeordneten Martin Hohmann gezeigt, dessen antisemitische Aussagen zu seinem Ausschluss aus der CDU geführt haben, während der ehemalige Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin trotz seiner dezidiert antimuslimischen Thesen in der SPD verbleiben darf.

Es gilt also einerseits, die unterschiedliche Geschichte und Spezifik von Antisemitismus und Islamfeindlichkeit zu berücksichtigen, und andererseits, aufmerksam für existente Parallelen zu sein. Dies ist auch vor dem Hintergrund neuerer Studien relevant, die belegen, dass Menschen, die antisemitische Einstellungen zeigen, auch verstärkt antimuslimischen Aussagen zustimmen – und umgekehrt. Es wäre jedoch irreführend, der Islamfeindlichkeit als neu diskutiertem Phänomen nur aufgrund solcher Zusammenhänge Bedeutung zuzumessen. Die Ablehnung, Ausgrenzung und Diskriminierung von Musliminnen und Muslimen kann als eine Form des kulturell argumentierenden Rassismus eingeordnet werden und besitzt als solche eine eigenständige Relevanz.
 
Ich kann diese YouTube-Taktik sowieso nicht richtig nachvollziehen. Ständig werden, insbesondere im Religions-Forum, wort- und kommentarlos irgendwelche Videos - teils mehrere Male das selbe - verbreitet, die völlig diffuse Titel tragen und in aller Regel mindestens eine Viertelstunde gehen.

Wird erwartet, dass man die sich jedesmal durchsieht?
 
Zurück
Oben