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Israel weist Obama-Forderung nach Nahost-Frieden zurück

BesserWisser

Frischling
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Israel hat heute den Grenzverlauf von 1967 als Grundlage für eine Friedenslösung mit den Palästinensern zurückgewiesen. In einer von seinem Büro verbreiteten Erklärung appellierte Ministerpräsident Benjamin Netanjahu an Washington, an „Zugeständnissen“ an Israel festzuhalten, die Ex-Präsident George W. Bush gemacht habe. Dazu habe unter anderem gehört, dass Israel diese Grenzen nicht akzeptieren müsse.
US-Präsident Barack Obama hatte zuvor in seiner Grundsatzrede diesen Grenzverlauf empfohlen. Die Grenze zwischen Israel und einem unabhängigen palästinensischen Staat solle auf dem Verlauf vor dem Sechstagekrieg 1967 basieren.
Dringlichkeitssitzung der Palästinenser

Die palästinensische Führung berief unmittelbar nach der Nahost-Grundsatzrede von Obama eine Dringlichkeitssitzung ihrer Führungsgremien ein. Darüber hinaus wolle sich Präsident Mahmud Abbas mit den arabischen Führern konsultieren, sagte der Chefunterhändler Saeb Erekat in Ramallah.

Israel weist Obama-Forderung nach Nahost-Frieden zurück - news.ORF.at
 
Ein stabiles isrealisch-palästinensisches Verhältniss kann nur über den Weg der Kompromisslösung(en) gehen:

Die Grenzen vor dem 6 Tage Krieg sollten wieder respektiert werden. Die jüdischen Kibbuzim im Westjordanland (ca.289.600 Einwohner) sollten einen Sonderverwaltungsstatus oder gar offiziell israelisches Territorium werden dürfen. Ausserdem müsst man Israel für sein Sicherheitsbedürfniss weiterhin ein zeitlich limitiertes Garnisonsrecht zugestehen, da dieses Gebiet als militärstrategische Pufferzone hohe Bedeutung hat, um "verteidigungsfähige Grenzen zu haben".

Im Gegenzug müssen die Palästinenser auf dem Weg zu ihrer staatlichen Selbständigkeit Israel als Staat anerkennen und eine Verfassung konstituieren welche nur Parteien zulässt welche Israel als Staat anerkennen und den Grenzverlauf sowie einen Sonderverwaltungsstatus der jüdischen Siedlungen (Outposts) akzeptieren.
Für Jerusalem muss eine "spezielle Lösung" gefunden werden, vielleicht ein israelisch-palästinensisches Kondominium.

Dies ist meiner Meinung nach ein anehmbarer Kompromiss für beide Seiten. Wir werden sehen was geschieht.
 
Im Gegenzug müssen die Palästinenser auf dem Weg zu ihrer staatlichen Selbständigkeit Israel als Staat anerkennen und eine Verfassung konstituieren welche nur Parteien zulässt welche Israel als Staat anerkennen und den Grenzverlauf sowie einen Sonderverwaltungsstatus der jüdischen Siedlungen (Outposts) akzeptieren.
Für Jerusalem muss eine "spezielle Lösung" gefunden werden, vielleicht ein israelisch-palästinensisches Kondominium.

Dies ist meiner Meinung nach ein anehmbarer Kompromiss für beide Seiten. Wir werden sehen was geschieht.


Blablablabla man muss jemanden nicht akzeptieren um friedlich miteinander leben zu können. Das kommt dann mit der Zeit. Mal abgesehen davon, dass Israel ebenfalls kein Palästina akzeptiert und es nie akzeptieren wird. Ebenso akzeptiert Serbien den Kosovo nicht, trotzdem kann man nebeneinander leben. Ein Griechenland akzeptiert Mazedonien nicht. Aber es funktioniert. Israel sieht sich in seiner Existenz bedroht von den palästinensischen Silvesterraketen, blablabla
 
Irgendwann beginnt es zu nerven. Interessanterweise hat man noch nie die Meinung der israelischen Bevölkerung dazu gehört sondern nur die Politiker, die ihr eigenes Volk bestehlen und bevormunden.
 
Blablablabla man muss jemanden nicht akzeptieren um friedlich miteinander leben zu können. Das kommt dann mit der Zeit. Mal abgesehen davon, dass Israel ebenfalls kein Palästina akzeptiert und es nie akzeptieren wird. Ebenso akzeptiert Serbien den Kosovo nicht, trotzdem kann man nebeneinander leben. Ein Griechenland akzeptiert Mazedonien nicht. Aber es funktioniert. Israel sieht sich in seiner Existenz bedroht von den palästinensischen Silvesterraketen, blablabla

Blödsinn !
Natürlich muss man sich akzeptieren um Stabilität in der Region und nachhaltig gesicherten Frieden (auch im inneren) haben zu können.

Ohne Kompromissbereitschaft geht das nicht.

Wie stellst du dir denn z.b., ohne Kompromiss, die nachhaltig Lösung des Problems mit den jüdischen Siedlungen im Westjordanland vor ?

Wie soll der Konflikt um Jerusalem ohne Kompromiss je dauerhaft gelöst werden ? Israel hat schliesslich Ost-Jerusalem annektiert, welches die Palästinenser als Hauptstadt für einen eigenen Staat beanspruchen.

Israel hat auch keine Angst vor "paläst. Sylvesterraketen" sondern davor im Ernstfall seine Grenzen nicht mehr ausreichend gegen die angrenzenden arabischen Staaten sichern zu können, wenn das Westjordanland als militärische Pufferzone keine israelische Einflusszone mehr ist. Entsprechendes gilt auch für die Golanhöhen.

Mit "das ist alles blabla" und "das wird schon mit der Zeit" lieferst du auch nicht den geringsten Lösungsansatz. Konflikte bestehen dort schiesslich seit Isreals Staatsgründung 1948, im Vorfeld bereits in den Folgen der Balfour-Declaration 1917 und ist bis heute ist der Konfliktherd nicht gelöscht worden, sondern hat nur neue Konflikte produziert. Also allein mit der Zeit kommt keine Akzeptanz und auch keine Lösung.
 
Diese kompromisslose Regierung Israels geht mir richtig auf den Sack.
Was soll der Scheiss? Will dieses Land denn keinen Frieden?

Netanjahu: " Die palästinensischen Flüchtlinge sollen nicht zurückkehren,weil unser
Land jüdisch bleiben soll" <-- was soll der Scheiss?! Ist es nicht offensichtlich dass
man den Leuten ihre Heimat nimmt?
DIe Frage ist wie weit die USA da noch mitmacht.
 
Es ist ja auch Netanjahu an der Regierung.....die Likud Union in Israel ist leider zu fanatisch, aber bei den nächsten Wahlen werden sie verlieren, weil wir Juden diesen Krieg auch satt haben!
 
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