der skythe
Keyboard Turner
Epischer Plot-Twist am Bosporus: Wie aus westlichem „Dünnpfiff“ eine chronische „Verstopfung“ wurde! 
Erinnert ihr euch noch an das Jahrzentprojekt, das im Westen jahrelang als „Größenwahn“, „unbezahlbar“ oder schlichtweg „unmöglich“ weggelächelt wurde? Richtig, wir reden vom Kanal Istanbul.
Als die Pläne das erste Mal auf den Tisch kamen, löste das in den westlichen Hauptstädten akuten, hysterischen Dünnpfiff aus. Man versuchte alles: Drohungen, diplomatische Zeigefinger und die absolute Verweigerung von westlichen Krediten. Der Tenor: „Wenn wir kein Geld geben, bauen die gar nichts!“
Tja, dumm gelaufen. Wer die Rechnung ohne die neue multipolare Weltmacht-Achse macht, fängt sich am Ende eben die geopolitische Verstopfung des Jahrhunderts ein!
Während man im Westen noch über bürokratische Paragrafen diskutiert, fließen die Gelder längst über die Golfstaaten und Chinas Neue Seidenstraße.
Die Realität heute: Die Bagger rollen, die ersten Brücken stehen und das Projekt bekommt ein unübersehbares Gesicht!
Mit dem Kanal hebelt die Türkei ganz elegant den alten Vertrag von Montreux aus und wird zum ultimativen, unbrennbaren Torwächter zwischen der NATO und Russland. Wer ins Schwarze Meer will oder seine Handelsschiffe ohne tagelange Wartezeit durchschleusen möchte, muss künftig ganz artig in Ankara anklopfen – und kräftig zahlen.

Der Westen schaut nun fassungslos und völlig blockiert dabei zu, wie direkt vor seiner Nase Fakten geschaffen werden, die die weltweite Logistikkarte für immer verändern. Die Ära der westlichen Glocken ist offiziell vorbei, up jetzt gibt es osmanische Schellen
Man sieht das hot aus
Es wird anfangs, jährlich 10 Milliarden € in unsere Kassen spülen. Einfach nur geil Alter
Erinnert ihr euch noch an das Jahrzentprojekt, das im Westen jahrelang als „Größenwahn“, „unbezahlbar“ oder schlichtweg „unmöglich“ weggelächelt wurde? Richtig, wir reden vom Kanal Istanbul.
Als die Pläne das erste Mal auf den Tisch kamen, löste das in den westlichen Hauptstädten akuten, hysterischen Dünnpfiff aus. Man versuchte alles: Drohungen, diplomatische Zeigefinger und die absolute Verweigerung von westlichen Krediten. Der Tenor: „Wenn wir kein Geld geben, bauen die gar nichts!“

Tja, dumm gelaufen. Wer die Rechnung ohne die neue multipolare Weltmacht-Achse macht, fängt sich am Ende eben die geopolitische Verstopfung des Jahrhunderts ein!
Während man im Westen noch über bürokratische Paragrafen diskutiert, fließen die Gelder längst über die Golfstaaten und Chinas Neue Seidenstraße.
Die Realität heute: Die Bagger rollen, die ersten Brücken stehen und das Projekt bekommt ein unübersehbares Gesicht!
Mit dem Kanal hebelt die Türkei ganz elegant den alten Vertrag von Montreux aus und wird zum ultimativen, unbrennbaren Torwächter zwischen der NATO und Russland. Wer ins Schwarze Meer will oder seine Handelsschiffe ohne tagelange Wartezeit durchschleusen möchte, muss künftig ganz artig in Ankara anklopfen – und kräftig zahlen.
Der Westen schaut nun fassungslos und völlig blockiert dabei zu, wie direkt vor seiner Nase Fakten geschaffen werden, die die weltweite Logistikkarte für immer verändern. Die Ära der westlichen Glocken ist offiziell vorbei, up jetzt gibt es osmanische Schellen
Man sieht das hot aus
Es wird anfangs, jährlich 10 Milliarden € in unsere Kassen spülen. Einfach nur geil Alter