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Arvanitis
Guest
:roll:
ArchitektSinan said:Die zeigen gerade die Särge bei Kabel1 in den Nachrichten!
cro_Kralj_Zvonimir said:ArchitektSinan said:Die zeigen gerade die Särge bei Kabel1 in den Nachrichten!
ach was!
TigerS said:ich glaub das stimmt net ,und wenn doch ,dan sind die millionen menschen die für jesus in den krieg gegangen sind und gestorben sind,um sonst gestorben .
Spekulationen um Grab Jesu zurückgewiesen
Der Filmregisseur James Cameron spekuliert: Dies könnte das Grab Jesu Christi sein. Der Archäologe Amos Kloner tritt dem entgegen. Foto: ap/Israeli Antiquities Authority/Amos Kloner
Archäologe Kloner: "Wissenschaftlich völlig unhaltbar."
Jerusalem. Als "wissenschaftlich völlig unhaltbar" hat der israelische Archäologe Amos Kloner im Gespräch mit "Kathpress" Thesen eines US-Filmteams bezeichnet, das in Jerusalem "das Grab Jesu und seiner Familie" entdeckt haben will.
Wie die israelische Tageszeitung "Jedijot Achronot" am Freitag berichtete, wird der TV-Sender "Discovery Channel" die "Entdeckung" am Montag in New York vorstellen. Der Film von Oscar-Preisträger James Cameron ("Titanic") werde Forschungsergebnisse namhafter Archäologen, Bibelwissenschaftler und DNS-Experten vorstellen, heißt es in der Vorankündigung; die "Grundfesten des christlichen Glaubens" könnten erschüttert werden.
Kloner, der an den Grabungen selbst beteiligt war, wies die Interpretation der Funde zurück. Die Grabhöhle im Jerusalemer Stadtviertel Talpiot sei bereits 1980 entdeckt worden.
Namensgleichheit ist bloßer Zufall
Er selbst habe vor elf Jahren einen Aufsatz dazu veröffentlicht. Kloner zufolge ist die Grabhöhle aus dem ersten nachchristlichen Jahrhundert heute nicht mehr zugänglich. Sie sei nach ihrer Entdeckung "von frommen Juden als Aufbewahrungsstätte für verbrauchte heilige Schriften verwendet und mit Steinblöcken versiegelt" worden.
In der für eine mittelständische jüdische Familie typischen Grabstätte seien zehn steinerne Ossuarien gefunden worden. Auf sechs dieser Knochenkästen seien Namen eingeritzt, darunter auf Griechisch "Maria". Weitere Ossuarien seien mit hebräischen oder aramäischen Namen wie "Jesus, Sohn des Josef", "Jehuda, Sohn des Jesus" sowie mit "Maria" versehen.
Die Behauptung des "Discovery Channel", wonach es sich um das "Grab Jesu und seiner Familie" handle, wies der Archäologe zurück. Er halte es für eine bloße Namensgleichheit, dass in einer Jerusalemer Höhle Ossuarien gefunden wurden, auf denen Namen stehen, die mit Namen von Familienangehörigen des biblischen Jesus übereinstimmen.
Archäologen haben in Jerusalem bereits Dutzende solcher Grabhöhlen entdeckt. Viele Ossuarien tragen die damals weit verbreiteten Namen Maria, Josef oder Jesus. Ebenfalls im Stadtviertel Talpiot wurde 1991 in einer anderen Grabhöhle ein reich geschmücktes Ossuarium mit der Inschrift "Kaiphas, der Hohepriester" gefunden.