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Japan News

Und die haben nix besseres Zutun als jetzt gegen China aufzumucken was wird aus fukushima?

Japan musste zugeben das Fukushima nie wieder bewohnbar sein wird. Tepco und Japan verschweigen jede Menge. Die können aber auch keine Panik verbreiten, man muss sich nur vorstellen was mit so einer Metropole wie Tokio passieren würde.

Rückkehr wohl unmöglich

Einige Gebiete rund um Fukushima werden wohl nie mehr bewohnbar sein. Bislang machte Japans Regierung den Flüchtlingen noch Hoffnung auf Rückkehr.
Atomkatastrophe von Fukushima: Rückkehr wohl unmöglich - taz.de
Fukushima bleibt für immer Sperrgebiet


3. November 2013, 08:15 Uhr


Lasst alle Hoffnung fahren: Viele Fukushima-Flüchtlinge werden nie wieder in ihre Heimat zurückkehren. Ein hochrangiger japanischer Politiker sprach die bittere Wahrheit am Sonntag erstmals aus
Atomkatastrophe: Fukushima bleibt für immer Sperrgebiet - Panorama | STERN.DE.

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wenn es wenigstens nur um diese inseln gehen würde, aber vieles davon ist einfach nur bluff.. es geht vermutlich um ganz andere dinge.

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total Japanese debt will surpass one quadrillion yen, or ¥1,086,000,000,000,000

[h=2]apan-China-Konflikt: Meereskarte zeigt das hart umkämpfte Rohstofflager[/h]

Acht unbewohnte Felsen im Pazifik haben einen Handelskrieg zwischen China und Japan ausgelöst. Was steckt dahinter? Eine Karte des Meeresbodens offenbart, warum die Region so begehrt ist.
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Das flache Meer bietet ideale Voraussetzungen für die Entstehung von Energieressourcen: Große Flüsse wie der Jangtse schwemmen seit Jahrmillionen Pflanzenreste und Schlamm vor die Küste Ostasiens, wo sie auf den Grund sinken. Unter der Last nachfolgender Sedimente verwandeln sich die Partikel zu Öl und Gas. Doch die Gegend wurde noch lange nicht erschöpfend erkundet: "Die Entwicklung der Öl- und Gasförderung im Ostchinesischen Meer befindet sich in der Frühphase", erklärt die US-Energiebehörde EIA.
Mit dem "Seedrachen" zum Gold

Etwa 16 Billionen Liter Erdöl vermutet die EIA im Ostchinesischen Meer - das wäre immerhin knapp ein Zehntel der weltweit vermuteten Reserven. Die Gasmenge dürfte sich sogar auf das Doppelte der Ölvorräte in dem Gebiet belaufen, schätzt die EIA.


Es geht auch um die Handelsrouten von China abzusichern.
 

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Südkorea mischt jetzt auch mit:

8. Dezember 2013 07:47

Ostchinesisches Meer
Südkorea weitet Luftverteidigungszone aus

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Meeresforschungsstation auf dem leodo-Riff: China und Südkorea streiten über das Gebiet.




Im Streit um Gebiete im Ostchinesischen Meer mischt sich jetzt Südkorea ein: Seoul erkennt die chinesische Zone nicht an, die Peking erst vor wenigen Wochen eingerichtet hatte.

Nach der Ausrufung einer sogenannten Luftverteidigungszone über einem zwischen China und Japan umstrittenen Gebiet im Ostchinesischen Meer durch die chinesische Regierung hat Südkorea am Samstag eine Ausweitung seiner eigenen entsprechenden Zone verkündet.
Südkorea will die chinesische Zone nicht anerkennen, die den eigenen Luftüberwachungsgürtel überlappt und zudem eine unter Wasser liegende Felsformation einbezieht, die faktisch von Südkorea kontrolliert wird. Das von den Koreanern Ieodo genannte Riff liegt jetzt innerhalb der neu gezogenen Grenzen der eigenen Überwachungszone.
...
Inselstreit: Südkorea weitet Luftverteidigungszone aus - Politik - Süddeutsche.de







 
Botschafter von Japan in russland bekam eine Liste der Bürgerinnen und Bürger, denen die Einreise nach Russland begrenzt ist.




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MOSKAU, 22. August - RIA Novosti. Botschafter von Japan nach Russland Tikahito Harada bekam eine Liste der japanischen Bürger, die von der Einreise nach Russland als Reaktion auf die Sanktionen von Tokio gesperrt ist, sagte der russische Außenministerium.


Am Freitag, dem japanischen Botschafter in Russland erhielt vom stellvertretenden Minister für Auswärtige Angelegenheiten der Russischen Föderation Igor Morgulov."Harada wurde eine Liste der japanische Staatsangehörige gegeben, bei denen sieht Beschränkungen bei der Einreise in die Russische Föderation auf einer Reaktion auf die Visa-Sanktionen gegen eine Reihe von Tokio Bürger unseres Landes", - in der Abteilung gemeldet.
 
Neues US-Raketensystem in Japan - russische und chinesische Kriegsschiffe vor der Küste gesichtet
China bestraft 13 US-Rüstungsfirmen wegen Taiwan-Waffenlieferungen
Die USA haben ihr modernes Raketensystem „Typhon“ in Japan stationiert. Dieses System kann sowohl Land- als auch Seeziele treffen. Es wird auf LKWs montiert und ist in der Lage, Raketen aus vertikalen Abschussvorrichtungen abzuschießen.

Die Reichweite ist beträchtlich und reicht aus, um Flotten im Pazifik oder sogar Ziele auf dem chinesischen Festland anzuvisieren. Diese Entscheidung sorgt für Unmut in China und Russland. Laut „Business Insider“ äußerten beide Länder deutliche Kritik an diesem Schritt.

Gemeinsames Militärmanöver mit Japan
Das Raketensystem wird bei der Übung „Resolute Dragon“ eingesetzt, einem jährlichen Training der US-Marine zusammen mit der japanischen Armee. Ziel ist es, die Zusammenarbeit mit den japanischen Systemen und Fähigkeiten in einer realistischen Umgebung zu testen.

Kritik aus Peking und Moskau
Die Stationierung erfolgt auf der Marine Corps Air Station Iwakuni, südlich von Hiroshima. Ein Sprecher des chinesischen Außenministeriums erklärte laut „Business Insider“ seine Ablehnung: „China lehnt es grundsätzlich ab, dass die Vereinigten Staaten das Raketensystem Typhon mit mittlerer Reichweite in asiatischen Ländern stationieren“, hieß es aus Peking.

Auch Russland kritisierte die Entscheidung. Ein Sprecher des russischen Außenministeriums bezeichnete den Umzug als „einen weiteren destabilisierenden Schritt“ der USA. Der Gedanke, dass Typhon in Japan stationiert wird, stelle für Russland eine direkte Bedrohung dar.

 
Japan beginnt Tiefsee-Abbau Seltener Erden
Japan hat heute mit einer Mission zum Tiefsee-Abbau von Seltenen Erden begonnen, um seine Abhängigkeit von China bei den wichtigen Mineralien zu verringern. Ein Forschungsschiff brach zu dem abgelegenen Minamitori-Atoll auf, das etwa 1.900 Kilometer südöstlich von Tokio liegt. Bei der einmonatigen Mission soll erstmals Schlamm, der reich an Seltenen Erden ist, kontinuierlich aus einer Tiefe von sechs Kilometern an die Meeresoberfläche befördert werden.

Angesichts eines diplomatischen Streits mit Peking sind die Bemühungen, die Abhängigkeit von China zu verringern, drängender geworden. China hatte vergangene Woche den Export von Gütern mit zivilem und militärischem Nutzen nach Japan verboten, darunter auch einige wichtige Mineralien. Zudem berichtete die Zeitung „Wall Street Journal“, Peking habe damit begonnen, die Ausfuhr von Seltenen Erden nach Japan stärker einzuschränken.

Die Finanzminister der G7-Staaten wollen sich einem Reuters-Bericht zufolge am Montag in Washington mit der Versorgung mit Seltenen Erden befassen. Japan ist bei einigen schweren Seltenen Erden, die etwa für Magnete in Motoren von Elektro- und Hybridfahrzeugen benötigt werden, Analysten zufolge fast vollständig von China abhängig.

 
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