Der Krieg zwischen Huthis und Saudi-Arabien kehrt wieder zurück
Am Montag hinderte ein saudischer Luftangriff ein iranisches Flugzeug an der Landung in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa. Die Huthis drohen mit Eskalation
Das Begräbnis des geistlichen Führers des Iran, Ali Khamenei, ist vorüber – die Sicherheitskrise, die es im Jemen ausgelöst hat, wird immer schärfer. Am Montag wurde der Flughafen von Sanaa bombardiert, laut Angaben der jemenitischen Huthi-Rebellen, die Sanaa kontrollieren, war es ein saudischer Angriff. Die Huthis drohten mit Vergeltung, die "Phase der Deeskalation" mit Saudi-Arabien sei vorüber.
Die Saudis hinderten mit dem Angriff ein Flugzeug der iranischen Mahan Air an seiner zweiten Landung in Sanaa. Die Maschine hatte am 3. Juli eine Huthi-Delegation zu den Khamenei-Feierlichkeiten aus der jemenitischen Hauptstadt abgeholt, um sie nach Teheran zu fliegen. Der Flug am Montag sollte sie zurückbringen.
Saudi-Arabien und die international anerkannte jemenitische Regierung protestierten schon nach dem ersten Flug gegen die Verletzung der Regeln, unter denen der Flughafen Sanaa nach Einstellung ihrer Kämpfe 2022 wieder geöffnet worden war. Seit Jahren hat es – zumindest offiziell – keine iranische Landung mehr dort gegeben. Riad sieht die Flüge als Versuch, eine Verbindung zwischen Teheran und Sanaa zu etablieren, die es als Bedrohung seiner Sicherheit ansieht.
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Am Montag hinderte ein saudischer Luftangriff ein iranisches Flugzeug an der Landung in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa. Die Huthis drohen mit Eskalation
Das Begräbnis des geistlichen Führers des Iran, Ali Khamenei, ist vorüber – die Sicherheitskrise, die es im Jemen ausgelöst hat, wird immer schärfer. Am Montag wurde der Flughafen von Sanaa bombardiert, laut Angaben der jemenitischen Huthi-Rebellen, die Sanaa kontrollieren, war es ein saudischer Angriff. Die Huthis drohten mit Vergeltung, die "Phase der Deeskalation" mit Saudi-Arabien sei vorüber.
Die Saudis hinderten mit dem Angriff ein Flugzeug der iranischen Mahan Air an seiner zweiten Landung in Sanaa. Die Maschine hatte am 3. Juli eine Huthi-Delegation zu den Khamenei-Feierlichkeiten aus der jemenitischen Hauptstadt abgeholt, um sie nach Teheran zu fliegen. Der Flug am Montag sollte sie zurückbringen.
Saudi-Arabien und die international anerkannte jemenitische Regierung protestierten schon nach dem ersten Flug gegen die Verletzung der Regeln, unter denen der Flughafen Sanaa nach Einstellung ihrer Kämpfe 2022 wieder geöffnet worden war. Seit Jahren hat es – zumindest offiziell – keine iranische Landung mehr dort gegeben. Riad sieht die Flüge als Versuch, eine Verbindung zwischen Teheran und Sanaa zu etablieren, die es als Bedrohung seiner Sicherheit ansieht.
Der Krieg zwischen Huthis und Saudi-Arabien kehrt wieder zurück
Am Montag hinderte ein saudischer Luftangriff ein iranisches Flugzeug an der Landung in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa. Die Huthis drohen mit Eskalation