Ob es für Donica Blewinsky programmiert wurde?
Musk-KI
Grok erzeugte in elf Tagen drei Millionen sexualisierte Bilder, 23.000 von Minderjährigen
Der allergrößte Teil davon wurde non-konsensual erstellt. Unterdessen wollen auch andere KI-Firmen mit dem Thema Sex Geld machen, darunter ChatGPT-Hersteller OpenAI
New York – Anfang Jänner postete eine Frau auf Twitter ein Bikini-Foto von sich – allerdings kein echtes, sondern ein mithilfe Künstlicher Intelligenz auf Elon Musks Plattform X erzeugtes Bild. Verantwortlich machte sie Musks KI-Engine Grok. "Ich zögere, dies zu teilen, aber es reicht jetzt, und ich weiß, dass ich nicht die einzige Frau hier bin, die so etwas erlebt", schrieb sie. "Es gibt mittlerweile zahlreiche Konten, die mithilfe von Grok sexuell explizite Inhalte von mir erstellen (das unten stehende Beispiel ist eine sehr harmlose Version). Wie kann so etwas erlaubt sein?"
Millionen solcher Bilder wurden Analysen zufolge in den ersten Jännertagen auf X erstellt – die große Mehrheit offenbar ohne Einverständnis der Frauen, deren Gesichter sie zeigen. KI-generierte Pornografie ist ein rasant wachsender Markt mit erheblichen Risiken. Nutzer erhalten mehr Macht als je zuvor und werden vom Konsumenten zum Produzenten – die Persönlichkeitsrechte nicht nur von Prominenten sind in Gefahr. Trotzdem wollen zahlreiche US-Techriesen mit Sex Geld verdienen. OpenAI etwa will demnächst eine ChatGPT-Variante für Erwachsene vorstellen.
www.derstandard.at
Musk-KI
Grok erzeugte in elf Tagen drei Millionen sexualisierte Bilder, 23.000 von Minderjährigen
Der allergrößte Teil davon wurde non-konsensual erstellt. Unterdessen wollen auch andere KI-Firmen mit dem Thema Sex Geld machen, darunter ChatGPT-Hersteller OpenAI
New York – Anfang Jänner postete eine Frau auf Twitter ein Bikini-Foto von sich – allerdings kein echtes, sondern ein mithilfe Künstlicher Intelligenz auf Elon Musks Plattform X erzeugtes Bild. Verantwortlich machte sie Musks KI-Engine Grok. "Ich zögere, dies zu teilen, aber es reicht jetzt, und ich weiß, dass ich nicht die einzige Frau hier bin, die so etwas erlebt", schrieb sie. "Es gibt mittlerweile zahlreiche Konten, die mithilfe von Grok sexuell explizite Inhalte von mir erstellen (das unten stehende Beispiel ist eine sehr harmlose Version). Wie kann so etwas erlaubt sein?"
Millionen solcher Bilder wurden Analysen zufolge in den ersten Jännertagen auf X erstellt – die große Mehrheit offenbar ohne Einverständnis der Frauen, deren Gesichter sie zeigen. KI-generierte Pornografie ist ein rasant wachsender Markt mit erheblichen Risiken. Nutzer erhalten mehr Macht als je zuvor und werden vom Konsumenten zum Produzenten – die Persönlichkeitsrechte nicht nur von Prominenten sind in Gefahr. Trotzdem wollen zahlreiche US-Techriesen mit Sex Geld verdienen. OpenAI etwa will demnächst eine ChatGPT-Variante für Erwachsene vorstellen.
Grok erzeugte in elf Tagen drei Millionen sexualisierte Bilder, 23.000 von Minderjährigen
Der allergrößte Teil davon wurde non-konsensual erstellt. Unterdessen wollen auch andere KI-Firmen mit dem Thema Sex Geld machen, darunter ChatGPT-Hersteller OpenAI