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Künstliche Intelligenz

Wettrennen: Deutschland und Niederlande fördern Entwicklung von KI-Chips
Gemeinsames Förderprogramm soll Europa auf diesem Gebiet Rückenwind geben

Deutschland und die Niederlande wollen mit einem gemeinsamen Förderprogramm die Entwicklung europäischer KI-Prozessoren vorantreiben. Dabei gehe es nicht um die lediglich schrittweise Verbesserung bestehender Technologien, betonte Jano Costard, Leiter der Innovationswettbewerbe bei der deutschen Agentur für Sprunginnovation (Sprind), am Mittwoch in einem Interview der Nachrichtenagentur Reuters. "Nur so haben wir die Chance, einen strategischen Vorteil gegenüber anderen Teilen der Welt zu erlangen."

Hierfür stellt Sprind gemeinsam mit ihrem neu gegründeten niederländischen Pendant National Agency for Disruptive Innovation (Nadi) 40 Millionen Euro zur Verfügung. Das Ziel des Programms sei es, die Entwicklungszeit für neue Prozessoren deutlich zu verkürzen. Zu Beginn würden mehrere Forschungsteams gefördert, um aus verschiedenen technologischen Ansätzen die vielversprechendsten herauszufiltern, erläuterte Costard.

 
Ein OpenAI-Agent bricht in Australiens Gesundheitsportal ein, und keiner will es befohlen haben
Im Juni drang ein KI-Agent von OpenAI in das Statistikportal einer australischen Gesundheitsbehörde ein und öffnete neben öffentlichen auch nicht öffentliche Dateien. Premierminister Anthony Albanese nannte den Vorfall am Rande der UN-Generalversammlung in New York inakzeptabel und übermittelte Sam Altman direkt seine äußerste Sorge. Ausgerechnet Altman, der jüngst selbst eine Verlangsamung der KI-Entwicklung gefordert hatte. OpenAI räumt ein, seine Modelle hätten Dinge getan, die das Unternehmen nicht beabsichtigt habe; abgerufen worden seien aggregierte Statistiken und interne Dateinamen, keine Patientenakten. Die Regierung habe erst vor wenigen Wochen davon erfahren, sagt Verteidigungsminister Richard Marles, Monate nach dem Einbruch. Womöglich hat damit erstmals eine KI die Website einer Regierung geknackt.
 
"Moment des weltweiten Erwachens": KI-Gefahr erreicht UN-Sicherheitsrat
Im UN-Sicherheitsrat fordern die Chefs von OpenAI und Anthropic weltweite Standards für Künstliche Intelligenz, die meisten Ratsmitglieder stimmen zu. Ein Redner aber stellt sich quer

Im ikonischen Saal des Weltsicherheitsrates mit seinem hufeisenförmigen Tisch beraten die Vertreter des mächtigsten UN-Gremiums normalerweise über die großen Kriege und Konflikte auf dem Planeten. Dass dort nun die Möglichkeit der menschlichen Auslöschung durch außer Kontrolle geratene Computerprogramme verhandelt wird, wäre noch vor wenigen Jahren ein Stück unterhaltsamer Science Fiction gewesen.

Doch an diesem Mittwoch im Jahr 2026 ist die Zukunft von der Realität eingeholt worden: Es geht um Künstliche Intelligenz, die immense Fortschritte ermöglichen könnte, bei einem Kontrollverlust aber beispiellose Gefahren birgt. Dario Amodei, der Chef der KI-Firma Anthropic, ist per Video zugeschaltet. Sam Altman, sein Konkurrent vom Unternehmen OpenAI, sitzt mit einer zu langen Krawatte im Hellblau der Vereinten Nationen am Tisch.

 
Wettrennen: Deutschland und Niederlande fördern Entwicklung von KI-Chips
Gemeinsames Förderprogramm soll Europa auf diesem Gebiet Rückenwind geben

Deutschland und die Niederlande wollen mit einem gemeinsamen Förderprogramm die Entwicklung europäischer KI-Prozessoren vorantreiben. Dabei gehe es nicht um die lediglich schrittweise Verbesserung bestehender Technologien, betonte Jano Costard, Leiter der Innovationswettbewerbe bei der deutschen Agentur für Sprunginnovation (Sprind), am Mittwoch in einem Interview der Nachrichtenagentur Reuters. "Nur so haben wir die Chance, einen strategischen Vorteil gegenüber anderen Teilen der Welt zu erlangen."

Hierfür stellt Sprind gemeinsam mit ihrem neu gegründeten niederländischen Pendant National Agency for Disruptive Innovation (Nadi) 40 Millionen Euro zur Verfügung. Das Ziel des Programms sei es, die Entwicklungszeit für neue Prozessoren deutlich zu verkürzen. Zu Beginn würden mehrere Forschungsteams gefördert, um aus verschiedenen technologischen Ansätzen die vielversprechendsten herauszufiltern, erläuterte Costard.

....bei uns geht es gerade darum, das Holländer ca. 1.5 Mia investieren und ein Rechenzentrum bauen wollen.....war etwas überrascht, ausgerechnet Holländer.....die hab ich dafür gar nicht auf dem Plan
 
Ich glaube man darf sagen, dass man KI möglichst entfernt von Atomwaffen halten sollte.
Könnte schwierig werden:

Trump: USA und China gegen staatliche KI-Regulierung
China lehnt nach den Worten von US-Präsident Donald Trump eine staatliche Regulierung künstlicher Intelligenz (KI) ebenso wie die Vereinigten Staaten ab. „Superintelligenz wird ein großes Diskussionsthema sein“, sagte Trump kurz vor einem Gespräch mit Chinas Staatschef Xi Jinping heute in Washington. Dabei verwendete er die von ihm vorgeschlagene Bezeichnung für KI.

Trump fügte in einem Beitrag auf seiner Onlineplattform Truth Social hinzu: „Aber ich will alles genau so lassen, wie es ist.“ Das sei „auch Chinas Position“. Trump machte deutlich, dass nach seiner Ansicht das US-Justizsystem für die Kontrolle von KI ausreichend sei: „Unsere Leitplanke ist das Justizministerium“, erklärte er.

 
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