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Kampusch fordert von der Republik eine Million Euro

BesserWisser

Frischling
Teammitglied
Ob das Geld tatsächlich bezahlt wird, darüber entscheidet die Finanzprokuratur - Vorher ist noch das Innenministerium am Zug

Mit der Begründung, dass sie wegen polizeilicher Ermittlungspannen nicht kurz nach ihrer Entführung aus der Gewalt ihres Peinigers befreit wurde, verlangt Natascha Kampusch eine Entschädigung von der Republik Österreich - laut "Heute" eine Million Euro. Ein entsprechendes Aufforderungsschreiben ihres Anwalts Gerald Ganzger ist in der Vorwoche bei der Finanzprokuratur eingetroffen.

Als Kampusch 1998 entführt wurde, lagen bald Hinweise auf Wolfgang Priklopil als möglichen Täter vor. Diesen wurde offenbar nicht intensiv genug nachgegangen. Eine Überprüfung seines Kastenwagens führte ebenfalls nicht zur Befreiung des Mädchens. Bei einer sorgfältigeren Arbeit wäre dem Opfer das achteinhalb Jahre dauernde Martyrium erspart geblieben, so die Argumentation des Schreibens laut "Heute".

Finanzprokurator entscheidet

Gefordert wird eine Million Euro, was bei 3.096 Tagen im Verlies 323 Euro pro Tag entspricht. Ob das Geld tatsächlich bezahlt wird, darüber entscheidet die Finanzprokuratur. Vorher ist noch das Innenministerium am Zug. Laut Ernst Geiger vom Bundeskriminalamt werden die Fakten zusammengetragen und bis zum 23. März ein Schriftsatz erstellt. Auf dessen Grundlage wird die Finanzprokurator entscheiden, ob das Vorgehen der Polizei - im gesamten Kontext - ein Verschulden darstellt oder eben nicht.

Wie zu erfahren war, ist die Forderung über eine Million Euro eventuell nicht die Obergrenze: Laut dem Schreiben bezüglich des Aufforderungsverfahrens könnte es auch mehr sein. Mit dem Schritt Kampuschs wurde zudem eine mögliche Verjährung verhindert.

Es gab in der Causa übrigens schon einmal ein Aufforderungsverfahren. Doch dieses wurde damals von Natascha Kampusch nicht weiter verfolgt. Gerald Ganzger war für eine Stellungnahme vorerst nicht zu erreichen. (APA)


Kampusch fordert von der Republik eine Million Euro - Fall Kampusch - derStandard.at
 
die sollte ganz ruhig ihre fresse halten und gott dafür danken das sie noch am leben ist!!! echt peinlich wie sie versucht an geld heranzukommen!!!

man kann das geschehene nicht rückgängig machen nein, respekt das sie all die jahre durchgehalten hat aber dennoch geld vom staat zu verlangen, dass alle steuerzahler österreichs für das geschehn (wegen den ermittlungsfehlern) bluten müssen.. tzz die soll sich zu grund und boden schämen denn mit den 1mio euro kann sie die zeit auch nicht zurückdrehen!
 
Ob das Geld tatsächlich bezahlt wird, darüber entscheidet die Finanzprokuratur - Vorher ist noch das Innenministerium am Zug

Mit der Begründung, dass sie wegen polizeilicher Ermittlungspannen nicht kurz nach ihrer Entführung aus der Gewalt ihres Peinigers befreit wurde, verlangt Natascha Kampusch eine Entschädigung von der Republik Österreich - laut "Heute" eine Million Euro. Ein entsprechendes Aufforderungsschreiben ihres Anwalts Gerald Ganzger ist in der Vorwoche bei der Finanzprokuratur eingetroffen.

Als Kampusch 1998 entführt wurde, lagen bald Hinweise auf Wolfgang Priklopil als möglichen Täter vor. Diesen wurde offenbar nicht intensiv genug nachgegangen. Eine Überprüfung seines Kastenwagens führte ebenfalls nicht zur Befreiung des Mädchens. Bei einer sorgfältigeren Arbeit wäre dem Opfer das achteinhalb Jahre dauernde Martyrium erspart geblieben, so die Argumentation des Schreibens laut "Heute".

Finanzprokurator entscheidet

Gefordert wird eine Million Euro, was bei 3.096 Tagen im Verlies 323 Euro pro Tag entspricht. Ob das Geld tatsächlich bezahlt wird, darüber entscheidet die Finanzprokuratur. Vorher ist noch das Innenministerium am Zug. Laut Ernst Geiger vom Bundeskriminalamt werden die Fakten zusammengetragen und bis zum 23. März ein Schriftsatz erstellt. Auf dessen Grundlage wird die Finanzprokurator entscheiden, ob das Vorgehen der Polizei - im gesamten Kontext - ein Verschulden darstellt oder eben nicht.

Wie zu erfahren war, ist die Forderung über eine Million Euro eventuell nicht die Obergrenze: Laut dem Schreiben bezüglich des Aufforderungsverfahrens könnte es auch mehr sein. Mit dem Schritt Kampuschs wurde zudem eine mögliche Verjährung verhindert.

Es gab in der Causa übrigens schon einmal ein Aufforderungsverfahren. Doch dieses wurde damals von Natascha Kampusch nicht weiter verfolgt. Gerald Ganzger war für eine Stellungnahme vorerst nicht zu erreichen. (APA)


Kampusch fordert von der Republik eine Million Euro - Fall Kampusch - derStandard.at

richtig so , sie soll das geld bekommen ! die ärmste ( ich mag sie total )

biba
 
die sollte ganz ruhig ihre fresse halten und gott dafür danken das sie noch am leben ist!!! echt peinlich wie sie versucht an geld heranzukommen!!!

man kann das geschehene nicht rückgängig machen nein, respekt das sie all die jahre durchgehalten hat aber dennoch geld vom staat zu verlangen, dass alle steuerzahler österreichs für das geschehn (wegen den ermittlungsfehlern) bluten müssen.. tzz die soll sich zu grund und boden schämen denn mit den 1mio euro kann sie die zeit auch nicht zurückdrehen!

die ermittler wurden vom staat eingestellt und auch beauftragt , so müssen und sollten die auch dafür bezahlen , wenn diese fehler machen !

fertisch
 
die ermittler wurden vom staat eingestellt und auch beauftragt , so müssen und sollten die auch dafür bezahlen , wenn diese fehler machen !

fertisch

dann sollen die das aus ihren eigenen taschen bezahlen!!! der staatsanwalt, die polizisten all die personen die in diesem fall arbeiteten!!!

das die bürger für deren fehler zahlen müssen ist FALSCH!

basta
 
dann sollen die das aus ihren eigenen taschen bezahlen!!! der staatsanwalt, die polizisten all die personen die in diesem fall arbeiteten!!!

das die bürger für deren fehler zahlen müssen ist FALSCH!

basta

falsch , die staatsdiener sind keine eigenständige firmenbosse sondern ausführende kraft des staates , demnach müsse der staat für all deren fehler aufkommen ...

kannst du mir folgen ?
 
dann sollen die das aus ihren eigenen taschen bezahlen!!! der staatsanwalt, die polizisten all die personen die in diesem fall arbeiteten!!!

das die bürger für deren fehler zahlen müssen ist FALSCH!

basta
bei 8.000.000 österreichern würd dann jeder 12 einhalb cent im schnitt zahlen, das verkraftet mein gelbörsel noch

go kampusch
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