Hohe Ozonwerte: 40 Prozent der Weltbevölkerung betroffen
Extremhitze, verheerende Waldbrände und Wüstenstaubstürme haben die weltweite Luftqualität im Jahr 2026 drastisch verschlechtert. Laut einer Analyse des EU-Erdbeobachtungsprogramms Copernicus waren im Jahr 2026 knapp 40 Prozent der Weltbevölkerung extrem hohen Konzentrationen an bodennahem Ozon ausgesetzt.
Neben der starken Ozonbelastung führten Rauchwolken aus Extrembränden in Nordamerika, Südeuropa und Südostasien sowie Staubströme dazu, dass die Atemluft von Milliarden Menschen sehr hohe Schadstoffwerte erreichte.
Copernicus stützt sich auf Daten seines Atmosphärenüberwachungsdienstes CAMS (Copernicus Atmosphere Monitoring Service). Die Datenreihe der Analyse zu Ozon und zu Saharastaub reicht bis 15. September.
Extremhitze, verheerende Waldbrände und Wüstenstaubstürme haben die weltweite Luftqualität im Jahr 2026 drastisch verschlechtert. Laut einer Analyse des EU-Erdbeobachtungsprogramms Copernicus waren im Jahr 2026 knapp 40 Prozent der Weltbevölkerung extrem hohen Konzentrationen an bodennahem Ozon ausgesetzt.
Neben der starken Ozonbelastung führten Rauchwolken aus Extrembränden in Nordamerika, Südeuropa und Südostasien sowie Staubströme dazu, dass die Atemluft von Milliarden Menschen sehr hohe Schadstoffwerte erreichte.
Copernicus stützt sich auf Daten seines Atmosphärenüberwachungsdienstes CAMS (Copernicus Atmosphere Monitoring Service). Die Datenreihe der Analyse zu Ozon und zu Saharastaub reicht bis 15. September.