Kolumbien: Drogenlabor mit 1,8 Tonnen Kokain entdeckt
In Kolumbien hat die Armee ein Drogenlabor zerstört und mehr als 1,8 Tonnen Kokain sichergestellt. Dies teilten der neue Präsident Abelardo de la Espriella und das Verteidigungsministerium des südamerikanischen Landes gestern auf der Plattform X mit. Die Operation fand in der Kleinstadt Mercaderes im Südwesten des Landes statt.
De la Espriella bezeichnete den Einsatz als „schweren Schlag gegen den Drogenhandel“ und ordnete die Produktionsstätte der linksgerichteten Rebellengruppe ELN („Nationale Befreiungsarmee“) zu – der größten noch aktiven Guerillaorganisation im Land.
Drogenhandel „Feindbild Kolumbiens“
„Wir schlagen weiter zu gegen die illegalen Ökonomien, die den Terrorismus und die Gewalt finanzieren. Der Drogenhandel ist der Feind Kolumbiens, und wir werden ihn unerbittlich bekämpfen“, so De la Espriella, der sich selbst „El tigre“ („Der Tiger“) nennt. Der ultrarechte Politiker hatte im Wahlkampf die Sicherheitsfrage und den Kampf gegen die Drogenbanden ins Zentrum seiner Kampagne gestellt. Er war dabei von US-Präsident Donald Trump unterstützt worden.
In Kolumbien hat die Armee ein Drogenlabor zerstört und mehr als 1,8 Tonnen Kokain sichergestellt. Dies teilten der neue Präsident Abelardo de la Espriella und das Verteidigungsministerium des südamerikanischen Landes gestern auf der Plattform X mit. Die Operation fand in der Kleinstadt Mercaderes im Südwesten des Landes statt.
De la Espriella bezeichnete den Einsatz als „schweren Schlag gegen den Drogenhandel“ und ordnete die Produktionsstätte der linksgerichteten Rebellengruppe ELN („Nationale Befreiungsarmee“) zu – der größten noch aktiven Guerillaorganisation im Land.
Drogenhandel „Feindbild Kolumbiens“
„Wir schlagen weiter zu gegen die illegalen Ökonomien, die den Terrorismus und die Gewalt finanzieren. Der Drogenhandel ist der Feind Kolumbiens, und wir werden ihn unerbittlich bekämpfen“, so De la Espriella, der sich selbst „El tigre“ („Der Tiger“) nennt. Der ultrarechte Politiker hatte im Wahlkampf die Sicherheitsfrage und den Kampf gegen die Drogenbanden ins Zentrum seiner Kampagne gestellt. Er war dabei von US-Präsident Donald Trump unterstützt worden.