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Kosovo und die Statusverhandlungen NEWS

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jugo-jebe-dugo

Guest
Kosovo-Albaner drohen mit Gewalt

Freitag, 18. November 2005

Die UPK will die "modernen Okkupanten" aus der Hauptstadt jagen. Die bewaffnete Gruppe fällt in letzter Zeit durch die Errichtung illegaler Kontrollpunkte auf.

Eine bewaffnete Albaner-Gruppe, die jüngst erstmals in Erscheinung getretene "Armee für die Unabhängigkeit des Kosovo" (UPK), hat am Freitag mit Angriffen auf Pristina gedroht. Es sei sehr wahrscheinlich, dass die Kosovo-Hauptstadt, wo alle Institutionen unter der Kontrolle des "modernen Okkupanten" stünden, vom kommenden Mittwoch an das Ziel von Angriffen "unserer Befreiungskräfte" sein wird, heißt es in einer offensichtlich gegen die UNO-Verwaltung im Kosovo gerichteten UPK-Aussendung, die von der albanischen Tageszeitung "Epoka e Re" veröffentlicht wurde.

"Die Militäroperationen werden in Pristina gestartet und von General Ozoni befehligt werden", heißt es in dem Text weiter. "Wir sind überzeugt, dass die UNMIK-Kräfte nicht in der Lage sein werden, gegen unsere Operationen Widerstand zu leisten, sondern einen Korridor beantragen werden, um schändlich die Flucht ergreifen zu können."


Illegale Kontrollen

Die UPK hatte sich erstmals Anfang Oktober im Westkosovo mit einem Schreiben an die Behörden der Stadt Pec zu Wort gemeldet. UPK-Mitglieder errichteten laut der UNMIK danach wiederholt in der Nacht "illegale Kontrollpunkte" sowohl im Westen wie auch im Osten des Kosovo. Die UNO-Mission riet daraufhin ihrem Personal von Nachtreisen in Teilen der Provinz ab.

In Kürze sollen im Rahmen der Vereinten Nationen Verhandlungen über den künftigen völkerrechtlichen Status des Kosovo, das seit 1999 unter UNO-Verwaltung steht, beginnen. Die Führer der kosovo-albanischen Mehrheitsbevölkerung fordern die Unabhängigkeit der Provinz, Belgrad lehnt diese kategorisch ab.


Vergeltung

Das kosovarische Parlament nahm am Donnerstag eine Erklärung an, in welcher nicht die zuvor angekündigte Unabhängigkeit des Kosovo verkündet, sondern lediglich der "Wunsch der Bürger des Kosovo für ein unabhängiges und souveränes Kosovo" bekräftigt wird. Die UPK hatte den kosovarischen Parlamentariern Anfang November mit Vergeltungsmaßnahmen gedroht, sollten sie nicht die Unabhängigkeit der Provinz verkünden.

Quelle: http://kurier.at/ausland/1183023.php
 
M

Mare-Car

Guest
Was macht die KFOR...? Die müsste da sofort bewaffnet eingreifen und diese Gruppe ausrotten und jeden kontrollpunkt eliminieren. So sind die regeln. Oder müssen die 63., 72., SAJ, Zandarmerija und Kobras wieder ran?
 

illyrian_eagle

Spitzen-Poster
Ej Serbe wie oft muss man es dir noch sagen, ihr werdet nicht gefragt. Und was Russland dazu sagt, dass interresiert so wieso keinen. Die gefragt werden nennt man, Großbritanien, Deutschland, Usa usw. Und die werden für Kosova stimmen. Ehrlich jetzt sind die Serben so verzweifelt, dass sie ein verarmtes Land zu Hilfe nehmen müssen. Ehrlich so ein trauriges Volk diese Wolgaasylanten. Geht mal wieder in eure Klöster und raucht weirauch ein, damit ihr wieder hai werdet und somit die Realität besser verkraftet. Ihr schitzofrenen Armleuchter. :D
 

Monte-Grobar

Top-Poster
illyrian_eagle said:
Ej Serbe wie oft muss man es dir noch sagen, ihr werdet nicht gefragt. Und was Russland dazu sagt, dass interresiert so wieso keinen. Die gefragt werden nennt man, Großbritanien, Deutschland, Usa usw. Und die werden für Kosova stimmen. Ehrlich jetzt sind die Serben so verzweifelt, dass sie ein verarmtes Land zu Hilfe nehmen müssen. Ehrlich so ein trauriges Volk diese Wolgaasylanten. Geht mal wieder in eure Klöster und raucht weirauch ein, damit ihr wieder hai werdet und somit die Realität besser verkraftet. Ihr schitzofrenen Armleuchter. :D

Dann rauch du deine türkische Pfeife, du pfeife. Russland Arm?, die sind reicher als wir alle. Was glaubst wieviel Öl-Milliardäre die haben?, die könnten Albanien 100 mal einkaufen :mrgreen:
 
M

Mare-Car

Guest
illyrian_eagle said:
Ej Serbe wie oft muss man es dir noch sagen, ihr werdet nicht gefragt. Und was Russland dazu sagt, dass interresiert so wieso keinen. Die gefragt werden nennt man, Großbritanien, Deutschland, Usa usw. Und die werden für Kosova stimmen. Ehrlich jetzt sind die Serben so verzweifelt, dass sie ein verarmtes Land zu Hilfe nehmen müssen. Ehrlich so ein trauriges Volk diese Wolgaasylanten. Geht mal wieder in eure Klöster und raucht weirauch ein, damit ihr wieder hai werdet und somit die Realität besser verkraftet. Ihr schitzofrenen Armleuchter. :D

Als Albaner solltest du es tunlichst vermeiden zu versuchen anderen zu sagen ob sie gefragt werden oder nicht, den selbst tringnodtobigao wird eher gefragt als ihr, a kamoli eine Regionalmacht...;)
 
J

jugo-jebe-dugo

Guest
21.11.2005

Heute beginnen Verhandlungen über Kosovo
Ahtisaari und Rohan in Pristina - Erste Phase der Status-Gespräche - Serbisches Parlament entscheidet über Kosovo-Resolution

Belgrad - Heute beginnen offiziell die Verhandlungen über den künftigen Status der seit 1999 von der UNO verwalteten südserbischen Provinz Kosovo. Eingeläutet wird die erste Phase des Verhandlungsprozesses mit dem Besuch des UNO-Chefverhandlers Martti Ahtisaari und dessen Stellvertreters, dem österreichischen Diplomaten Albert Rohan, in Pristina. Die Standpunkte der Albaner und Serben sind praktisch unversöhnlich: Pristina fordert vehement die Unabhängigkeit, Belgrad ist entschlossen gegen die Abtrennung der Provinz und bietet eine weit gehende Autonomie.


"Shuttle-Diplomatie"

Die so genannte Shuttle-Diplomatie wird mindestens einige Wochen dauern. Dabei werden Ahtisaari und seine Mitarbeiter mit allen beteiligten Parteien vor Ort Kontakt aufnehmen und ihre Standpunkte hören. Danach sind Direktgespräche zwischen Pristina und Belgrad unter UNO-Vorsitz geplant. Diese Gespräche werden mit größter Wahrscheinlichkeit in Wien stattfinden.

Ebenfalls heute entscheidet das Parlament Serbiens über eine von der Regierung eingebrachte Resolution zu Kosovo und Metohija. Die serbische Verhandlungsdelegation soll unter anderem verpflichtet werden, die Ergebnisse der Kosovo-Gespräche durch das Parlament bestätigen zu lassen, wobei auch die Abhaltung eines Referendums in Serbien vorgesehen werden könnte.

http://derstandard.at/?url=/?id=2249182
 
J

jugo-jebe-dugo

Guest
21.11.205

Kostunica bekräftigt Standpunkt Belgrads zum Kosovo
Serbischer Ministerpräsident: Lösung könne nur innerhalb einer weitgehenden Autonomie der Provinz liegen

Belgrad - Der serbische Ministerpräsident Vojislav Kostunica hat am Montag den Standpunkt Belgrads bekräftigt, wonach eine Kompromisslösung für den künftigen Status des Kosovo nur innerhalb einer weitgehenden Autonomie der Provinz liegen könne.

Die Koordinaten, in denen eine Lösung für das Kosovo zu suchen sei, seien einerseits die UNO-Resolution Nr. 1244, durch die die Souveränität sowie die territoriale Integrität Serbiens gesichert sei, und andererseits eine substanzielle Autonomie für die Provinz, sagte Kostunica in seiner Ansprache vor dem serbischen Parlament. Er sprach sich erneut gegen eine Unabhängigkeit des Kosovo, aber auch gegen eine von außen aufgedrängte Lösung der Status-Frage aus.

Es sei noch nie passiert, dass eine Minderheit das Recht auf Selbstbestimmung erhalten habe, um ihren Staat innerhalb des bestehenden Staates zu errichten. Die albanische Volksgruppe habe ihren Staat in Albanien. In seiner Nachbarschaft könne daher kein neuer albanischer Staat errichtet werden, so Kostunica, der auch im Rahmen der "europäischen Erfahrungen" keine Rechtfertigung für eine Unabhängigkeit der Provinz sieht. Die Argumente, wonach die Nichterfüllung von Bestrebungen der albanischen Bevölkerung im Kosovo nach Unabhängigkeit zu einer neuen Gewaltwelle führen dürfte, lehnte er ab. "Wie würde die Welt ausschauen, würden neue Staaten auf Grundlage von Gewalt errichtet?", fragte Kostunica.

Eine höchste Form der Autonomie für das Kosovo sei daher der einzige Weg zur Kompromisslösung. Die serbische Gemeinschaft müsste innerhalb dieser substanziellen Autonomie der Provinz ebenfalls eine Autonomie erhalten, unterstrich Kostunica.

Das serbische Parlament sollte sich am Montag in Form einer Erklärung zum Positionspapier der serbischen Regierung äußern, in dem sich das Kabinett Kostunicas letzte Woche in neun Punkten für eine Kompromisslösung, allerdings gegen die Unabhängigkeit des Kosovo ausgesprochen hatte.

"Das Kosovo und Metohija (Metochien) ist Bestandteil Serbiens.Es war es und muss es auch bleiben" , sagte ferner Kostunica im Parlament. Auch werde Serbien bei den bevorstehenden Kosovo-Verhandlungen nicht nur seine staatlichen und nationalen Interessen, sondern auch die Prinzipien verteidigen, von denen der Friede in der heutigen Welt abhänge.

http://derstandard.at/?url=/?id=2249970


So ist es :!:
 
hey an alle es gip ein und das nur das:KOSOVA REPOBLIK
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lupo-de-mare

Gesperrt
SERBE said:
"Das Kosovo und Metohija (Metochien) ist Bestandteil Serbiens.Es war es und muss es auch bleiben" , sagte ferner Kostunica im Parlament. Auch werde Serbien bei den bevorstehenden Kosovo-Verhandlungen nicht nur seine staatlichen und nationalen Interessen, sondern auch die Prinzipien verteidigen, von denen der Friede in der heutigen Welt abhänge.

http://derstandard.at/?url=/?id=2249970


So ist es :!:

Was soll er sonst Sagen. Ausserdem verschafft man sich somit eine klare und damit starke Position. Die einzige richtige Taktik, wenn man Zugeständnisse durch günstige Kompensationen realisiert.
 
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