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Serbischer Premier Kostunica als DSS-Vorsitzender bestätigt
"Kein demokratisches Serbien ohne Kosovo" - Weitere Ziele: Erhalt des Staatenbundes Serbien-Montenegro und EU-Annäherung
Belgrad - Der serbische Premier Vojislav Kostunica ist in der Nacht auf Montag erneut zum Vorsitzenden seiner Demokratischen Partei Serbiens (DSS) gewählt worden. Von 548 DSS-Stimmberechtigten erhielt Kostunica, der einzige Kandidat, 505 Stimmen, berichtete die Belgrader Nachrichtenagentur Beta. Statt drei wird die DSS künftig fünf Vize-Vorsitzende haben: Sandra Raskovic-Ivic, Aleksandar Popovic, Vladeta Jankovic, Aleksandar Pravdic und Dragan Jocic.
Als wesentliche Ziele nannte Kostunica den Verbleib von Kosovo und Metohija (Metochien) bei Serbien, den Erhalt des Staatenbundes Serbien-Montenegro sowie eine rasche Annäherung an die EU. Weitere Prioritäten seien die Bildung eines Rechtsstaates, Kriminalitäts- und Korruptionsbekämpfung, wirtschaftliche Erholung und Stabilität. Ziel sei ein "demokratisches Serbien, das alle nationalen Gemeinschaften als ihr Land anerkennen".
Ein demokratisches Serbien könne es allerdings ohne Kosovo und Metohija nicht geben. "Eine einseitige und aufgezwungene Schaffung eines anderen Staates auf dem Territorium Serbiens zerstört die Ordnung der modernen Welt und hebt grundlegende Prinzipien auf, auf denen demokratische Staaten gründen. Es kann nicht gleichzeitig ein demokratisches Serbien geschaffen und seine Souveränität und territoriale Integrität zerstört werden", stich Kostunica hervor.
http://derstandard.at/?url=/?id=2069268
Wo er Recht hat hat er Recht.Montenegro kann machen was sie wollen den sie sind nicht an Serbien gebunden aber Kosovo ist Serbien und darf nicht einfach so einem anderen Volk geschenkt werden.
"Kein demokratisches Serbien ohne Kosovo" - Weitere Ziele: Erhalt des Staatenbundes Serbien-Montenegro und EU-Annäherung
Belgrad - Der serbische Premier Vojislav Kostunica ist in der Nacht auf Montag erneut zum Vorsitzenden seiner Demokratischen Partei Serbiens (DSS) gewählt worden. Von 548 DSS-Stimmberechtigten erhielt Kostunica, der einzige Kandidat, 505 Stimmen, berichtete die Belgrader Nachrichtenagentur Beta. Statt drei wird die DSS künftig fünf Vize-Vorsitzende haben: Sandra Raskovic-Ivic, Aleksandar Popovic, Vladeta Jankovic, Aleksandar Pravdic und Dragan Jocic.
Als wesentliche Ziele nannte Kostunica den Verbleib von Kosovo und Metohija (Metochien) bei Serbien, den Erhalt des Staatenbundes Serbien-Montenegro sowie eine rasche Annäherung an die EU. Weitere Prioritäten seien die Bildung eines Rechtsstaates, Kriminalitäts- und Korruptionsbekämpfung, wirtschaftliche Erholung und Stabilität. Ziel sei ein "demokratisches Serbien, das alle nationalen Gemeinschaften als ihr Land anerkennen".
Ein demokratisches Serbien könne es allerdings ohne Kosovo und Metohija nicht geben. "Eine einseitige und aufgezwungene Schaffung eines anderen Staates auf dem Territorium Serbiens zerstört die Ordnung der modernen Welt und hebt grundlegende Prinzipien auf, auf denen demokratische Staaten gründen. Es kann nicht gleichzeitig ein demokratisches Serbien geschaffen und seine Souveränität und territoriale Integrität zerstört werden", stich Kostunica hervor.
http://derstandard.at/?url=/?id=2069268
Wo er Recht hat hat er Recht.Montenegro kann machen was sie wollen den sie sind nicht an Serbien gebunden aber Kosovo ist Serbien und darf nicht einfach so einem anderen Volk geschenkt werden.