Dazumals, bevor Papst Urban zum Kreuzzug rief, stellten sich die dummen Ritter die Frage, ob es falsch sei Menschen zu töten. Dann einigte man sich, dass es nur falsch ist einen Christenmenschen zu töten

Belgrad legten sie in Schut und Asche, weil ein westeuropäischer Hornochse wegen Schuhen stritt. Und als man dann in Konstantinopel ankam, verweigerte ihnen der Kaiser den Eintritt, weil er wusste dass es alles Barbaren waren. Irgendwo durch Zufall kamen sie in die Stadt, mordeten herum und plünderten die Stadt, vorallem die Venezianer. Dann liefen die "Kreuzritter" in Anatolien Amok, da sie eh alle dumm waren meinten sie, dass alles was "dunkelhäutig" ist, ein Moslem ist und fegten ein Dorf (christlich) nach dem Anderen weg, in manchen Fällen betrieben sie sogar Kannibalismus. Es ist kein Wunder dass für Muslime die Kreuzritter immer noch ein Trauma sind. Hinzu kommt, dass sie, als sie Konstantinopel plünderten die Bevölkerung dezimierten und sich die Stadt nie mehr erholen konnte (+ Erdbeben) und die Osmanen eigentlich nur reinspazieren mussten.
Sehr gute (und ironische) Doku. Hier werden Byzantiner als edle Menschen dargestellt und die Kreuzritter als Riesentrottel.