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Kriegsparteien in Syrien

die syrische armee steht vor den toren von hasakah,sollte der terrorpate abdi die vereinbarung bis heute abend/nacht nicht unterzeichen wird die stadt militärisch befreit


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das besiegelt ,das ende der ypg/pkk/sdf terroristen in syrien ..diese selbsternannte terror-''autonomie'' der terroristen ist völkerrechtswidrig,das syrische volk und die syrische regierung ist gegen eine abspaltung ihreres landes. das sich das syrische volk ihre gebiete und ölfelder wieder zurückholen werden, war klar,das gehört ihnen.

Ein Waffenstillstand wie eine Kapitulation: Syriens Kurdenmiliz droht der Untergang​

In einem Blitzkrieg brachten syrische Regierungseinheiten den kurdischen Truppen im Osten des Landes eine vernichtende Niederlage bei. Ein am Montag unterzeichnetes Abkommen besiegelt wohl das Ende ihrer jahrelangen Autonomie.

 

das besiegelt ,das ende der ypg/pkk/sdf terroristen in syrien ..diese selbsternannte terror-''autonomie'' der terroristen ist völkerrechtswidrig,das syrische volk und die syrische regierung ist gegen eine abspaltung ihreres landes. das sich das syrische volk ihre gebiete und ölfelder wieder zurückholen werden, war klar,das gehört ihnen.

Ein Waffenstillstand wie eine Kapitulation: Syriens Kurdenmiliz droht der Untergang​

In einem Blitzkrieg brachten syrische Regierungseinheiten den kurdischen Truppen im Osten des Landes eine vernichtende Niederlage bei. Ein am Montag unterzeichnetes Abkommen besiegelt wohl das Ende ihrer jahrelangen Autonomie.

Da gibt es 2 Terroristen, Erdogan und seine mörderische Milize und die islamistische Terrortruppe des Al-Quaida Terroristen, den der Terrorpate Erdogan unterstützt
Waffenstillstand Damaskus – Kurden
Weiter Kämpfe und viele offene Fragen
In Syrien haben sich die Zentralregierung in Damaskus und die kurdisch geführte Allianz SDF am Sonntag auf einen offenbar von den USA vermittelten Waffenstillstand geeinigt. Doch bereits am Montag erwies er sich als brüchig: Kämpfe etwa bei der am Euphrat gelegenen Stadt Rakka gingen weiter. Unklar ist auch, was mit Gefängnissen voll mit IS-Häftlingen passiert. Viele Fragen sind auch nach dem Waffenstillstandsabkommen offen – vor allem jene zur Zukunft der SDF-Kämpferinnen und -Kämpfer.

Beide Seiten – die Regierung von Präsident Ahmed al-Schara, der mit seiner von der Türkei gestützten islamistischen Miliz HTS vor mehr als einem Jahr den Machthaber Baschar al-Assad stürzte, und die kurdisch geführten Demokratischen Kräfte Syriens (SDF) warfen einander erneut gegenseitige Angriffe vor. Das wirft Fragen bezüglich der Belastbarkeit des verkündeten Waffenstillstands auf. Scharaa verschob – wohl deshalb – einen geplanten, zweitägigen Besuch in Berlin.

Die Übergangsregierung in Damaskus hatte am Sonntagabend nach tagelangen Gefechten einen Waffenstillstand angekündigt. Regierungstruppen waren mit Hilfe arabischer Stammeskämpfer zuvor in weiträumige Gebiete vorgerückt, die seit Jahren von den SDF kontrolliert werden. Bei Rakka zogen sich SDF-Truppen offenbar auf die östliche Seite des Euphrat zurück. Die Entwicklungen bedeuten eine Stärkung Scharaas und eine Schwächung der SDF.


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