Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Kriegsparteien in Syrien

Frau Dagdelen, Sie brauchen nicht, um den Brei zu reden. Jeder weiß, wer diese Terroristen sind.

Und wieder der Hetzer un Fake-News Produzent esma7798.Du hast keine Quellen, du bringst nur Hetze und Hass auf Kurden. Ekelhaft.
Was Gabriel tatsächlich mehrfach gesagt hat (auch in anderen Kontexten): Er hat klar zwischen der kurdischen Bevölkerung und der PKK unterschieden. und nicht swie du und der mutmaßliche Kriegsverbrecher Erdogan nur PKK geblubbert, wenn kurdische Zivilbevölkerung ermordet wurde. Er bezeichnete die PKK als terroristische Organisation, was auch der EU-Standpunkt ist. Erdogan und Kumpane blubbern PKK und un terstützen die gefährlichsten und tödlichsten Terrorgruppen wie IS, Al-Quaida oder Hamas . Gleichzeitig hat er sich für eine differenzierte Sicht auf Kurden in Deutschland und international ausgesprochen.
Wenn man den Kontext weglässt, bekommt man natürlich jede Aussage so hin, wie man sie gerade braucht. Das ist kein Argument, das ist TikTok‑Theater
 
es sieht so aus,das sich die kurden ergeben haben.die syrische regierung und sdf haben eine vereinbarung getroffen,das innerhalb 2 tagen syrische mitarbeiter vom syrischen innenministerium in die städte hasaka und kamischli kommen.


Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


Ist das nun passiert?
 
Ist das nun passiert?

Es gibt eine formelle Vereinbarung zwischen SDF und syrischer Regierung. Innerhalb weniger Tage sollen syrische staatliche Mitarbeiter in die Städte kommen. Die Regierungstruppen sollen nicht in die Stadtzentren einrücken, sondern nur an die Ränder – ein wichtiger Punkt für die Kurden, um nicht komplett die Kontrolle zu verlieren.
 
Die verfügbaren Informationen deuten darauf hin, dass die Vereinbarung zwischen SDF und syrischer Regierung keine klassische Kapitulation, sondern eine erzwungene politische Reintegration ist. Die SDF verliert militärisch und administrativ an Autonomie, behält aber begrenzte lokale Strukturen. Die syrische Regierung gewinnt Kontrolle über Verwaltung, Sicherheit und Grenzen zurück.
Die Vereinbarung sieht vor, dass SDF‑Kräfte einzeln in Armee und Innenministerium integriert werden. Die syrische Regierung übernimmt Grenzen, Öl‑ und Gasfelder, Verwaltung und Sicherheitsstrukturen. Gleichzeitig erhält die kurdische Seite gewisse Mitspracherechte, z. B. bei der Nominierung von Positionen in Hasaka
Die Situation ist kein vollständiges Aufgeben, aber eine strategische Rückzugsbewegung der SDF unter militärischem und politischem Druck. Die syrische Regierung gewinnt deutlich an Einfluss, während die Kurden versuchen, wenigstens begrenzte Selbstverwaltung und politische Garantien zu retten

Was bedeutet die SDF–Syrien‑Vereinbarung für die Kurden in Syrien?
Die kurdische Bevölkerung in Nordostsyrien bekommt mehr staatliche Präsenz, aber weniger Autonomie. Das ist ambivalent. Wenn syrische staatliche Strukturen zurückkehren, sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass die Region völlig kollabiert. Viele kurdische Familien sehen das als „kleineres Übel“, weil es Stabilität bringt
Wenn Damaskus offiziell wieder zuständig ist, wird es für andere Staaten schwieriger, militärisch zu intervenieren. Das kann die Zivilbevölkerung schützen.

Risiko von Repressionen durch syrische Sicherheitsdienste
Die syrische Regierung hat eine lange Geschichte harter Sicherheitsmaßnahmen. Das betrifft vor allem politische Aktivisten, nicht die breite Bevölkerung, aber es bleibt ein Risiko.
Wenn die syrische Regierung offiziell wieder zuständig ist, kann Ankara nicht mehr so leicht militärisch eingreifen, ohne Damaskus direkt zu konfrontieren, aber Rhetorik (PKK‑Narrativ) wird politisch weiter genutzt werden, das ist innenpolitisch relevant.
Kleinere Grenzoperationen oder Drohnenangriffe sind weiterhin möglich, aber großflächige Bodenoffensiven werden unwahrscheinlicher, weil Syrien und Russland das nicht akzeptieren würden.

Mal sehen, was da Erdogan so bringt. Ich traue der Al-Quaida Regierung nicht
 
Ist das nun passiert?
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


die syrischen sicherheitskräfte des innenministerium warten schon vor den toren von kamischili und hasakah um in die städte reinzufahren,die pkk/ypg-kurden wollen bis montag noch eine frist,damit sie sich geordnet zurückziehen können.. ob das nur eine hinhaltetaktik ist oder sie es ernst meinen werden wir montag sehen.
 
Die verfügbaren Informationen deuten darauf hin, dass die Vereinbarung zwischen SDF und syrischer Regierung keine klassische Kapitulation, sondern eine erzwungene politische Reintegration ist. Die SDF verliert militärisch und administrativ an Autonomie, behält aber begrenzte lokale Strukturen. Die syrische Regierung gewinnt Kontrolle über Verwaltung, Sicherheit und Grenzen zurück.
Die Vereinbarung sieht vor, dass SDF‑Kräfte einzeln in Armee und Innenministerium integriert werden. Die syrische Regierung übernimmt Grenzen, Öl‑ und Gasfelder, Verwaltung und Sicherheitsstrukturen. Gleichzeitig erhält die kurdische Seite gewisse Mitspracherechte, z. B. bei der Nominierung von Positionen in Hasaka
Die Situation ist kein vollständiges Aufgeben, aber eine strategische Rückzugsbewegung der SDF unter militärischem und politischem Druck. Die syrische Regierung gewinnt deutlich an Einfluss, während die Kurden versuchen, wenigstens begrenzte Selbstverwaltung und politische Garantien zu retten

Was bedeutet die SDF–Syrien‑Vereinbarung für die Kurden in Syrien?
Die kurdische Bevölkerung in Nordostsyrien bekommt mehr staatliche Präsenz, aber weniger Autonomie. Das ist ambivalent. Wenn syrische staatliche Strukturen zurückkehren, sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass die Region völlig kollabiert. Viele kurdische Familien sehen das als „kleineres Übel“, weil es Stabilität bringt
Wenn Damaskus offiziell wieder zuständig ist, wird es für andere Staaten schwieriger, militärisch zu intervenieren. Das kann die Zivilbevölkerung schützen.

Risiko von Repressionen durch syrische Sicherheitsdienste
Die syrische Regierung hat eine lange Geschichte harter Sicherheitsmaßnahmen. Das betrifft vor allem politische Aktivisten, nicht die breite Bevölkerung, aber es bleibt ein Risiko.
Wenn die syrische Regierung offiziell wieder zuständig ist, kann Ankara nicht mehr so leicht militärisch eingreifen, ohne Damaskus direkt zu konfrontieren, aber Rhetorik (PKK‑Narrativ) wird politisch weiter genutzt werden, das ist innenpolitisch relevant.
Kleinere Grenzoperationen oder Drohnenangriffe sind weiterhin möglich, aber großflächige Bodenoffensiven werden unwahrscheinlicher, weil Syrien und Russland das nicht akzeptieren würden.

Mal sehen, was da Erdogan so bringt. Ich traue der Al-Quaida Regierung nicht
Die syrische Regierung übernimmt Grenzen, Öl‑ und Gasfelder, Verwaltung und Sicherheitsstrukturen.


damit ist die einheit und souveränität von syrien erreicht, genau das, was die türkei auch unterstützt

das terrorgebilde ''rojava'' ist geschichte.
 
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


die syrischen sicherheitskräfte des innenministerium warten schon vor den toren von kamischili und hasakah um in die städte reinzufahren,die pkk/ypg-kurden wollen bis montag noch eine frist,damit sie sich geordnet zurückziehen können.. ob das nur eine hinhaltetaktik ist oder sie es ernst meinen werden wir montag sehen.

Da fahren die Al-Quaida Terroristen rein unterstützt von Erdogans Terrormiliz, um kurdische Zivilisten zu ermorden
 
damit ist die einheit und souveränität von syrien erreicht, genau das, was die türkei auch unterstützt
Nein , Erdogan diktiert und unterstützt das Al-Quaida-Terroregime
das terrorgebilde ''rojava'' ist geschichte.
Da war kein Terrorgebilde, da wurden kurdische Zivilisten u.a. auch durch türkische Milizen und Al-Quaida Djihadisten gekillt. Ekelhafte Kriegsverbrechen, auch nachzulesen bei Amnesty und Human Rights Watch. Erdogan-Liebhaber blubbern was von PKK, was für ein Scheiß, wenn von Erdogan IS, Al-uiaida, Hamas und sonstige islamistischen Terroristen unterstützt werden
 
Nein , Erdogan diktiert und unterstützt das Al-Quaida-Terroregime

Da war kein Terrorgebilde, da wurden kurdische Zivilisten u.a. auch durch türkische Milizen und Al-Quaida Djihadisten gekillt. Ekelhafte Kriegsverbrechen, auch nachzulesen bei Amnesty und Human Rights Watch. Erdogan-Liebhaber blubbern was von PKK, was für ein Scheiß, wenn von Erdogan IS, Al-uiaida, Hamas und sonstige islamistischen Terroristen unterstützt werden

RojOVER :crybaby:

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
Zurück
Oben