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Lubenica`s Hardcore und Punk Kiste

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Die habe ich beide gesehen, der HAMMMMMER:babsi::babsi::babsi::babsi:


**** moscow death brigade auch :love10::love10::love10::love10::love10::love10::l ove10::love10::love10:

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Patti Smith
Wiener Festspiele der „Godmother of Punk“
Mit 79 Jahren zeigt Patti Smith keine Ermüdungserscheinungen: Gleich dreimal tritt die „Godmother of Punk" als Ehrengast der Wiener Festwochen auf. Am Dienstagabend im Theater Akzent untermauerte Smith ihren Status als Legende – mit immer noch roher Energie, politischem Engagement und der Großzügigkeit einer Künstlerin, die schon alles erreicht hat.

„Ich bin glücklich, wieder in Wien zu sein. Das Festival hat das Wort Gott im Namen, es kann also nicht zu schlecht sein", verkündete eine entspannte, gut gelaunte Smith, bevor sie zu einem knapp eineinhalb Stunden dauernden Konzert im vollen kleinen Theaterhaus im 4. Wiener Gemeindebezirk ansetzte. Der Abend war eigentlich als „Carte Blanche“ angekündigt worden – im Programmheft wurde über eine „Lesung, Gespräch oder Dia-Show“ spekuliert. Zur Überraschung kam Smith aber mit kompletter Band, darunter auch ihr Sohn Jackson als Gitarrist.

Leger gekleidet und mit ihrer grauen Mähne präsentierte sie sich als nahbarer Superstar, der Barrieren einreißt: Vom Opener „Dancing Barefoot" bis zum Welthit „Because the Night" wurde Smith frenetisch gefeiert. Schon beim zweiten Song „Ghost Dance“ forderte sie das altersmäßig stark durchmischte Publikum zum Mitsingen auf.

 
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