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Lungenkrebs

Biontech: Ermutigende Ergebnisse in Studie zu Lungenkrebs
Das deutsche Biotech-Unternehmen Biontech meldet ermutigende Ergebnisse aus einer Studie zur Behandlung einer bestimmten Form von Lungenkrebs.

Der Modulatorkandidat Gotistobart habe eine Verringerung des Sterberisikos um mehr als die Hälfte im Vergleich zur Standardchemotherapie bei Patientinnen und Patienten mit Plattenepithelkarzinom der Lunge gezeigt, deren Erkrankung unter einer vorherigen Immuntherapie in Kombination mit Chemotherapie fortgeschritten war, teilte Biontech gestern Abend mit.

Gotistobart habe das Potenzial, als chemotherapiefreie Monotherapie eine Alternative zur herkömmlichen zytotoxischen Behandlung in einer Patientengruppe mit hohem, ungedecktem medizinischen Bedarf zu werden, so das Unternehmen.

 
Biontech: Ermutigende Ergebnisse in Studie zu Lungenkrebs
Das deutsche Biotech-Unternehmen Biontech meldet ermutigende Ergebnisse aus einer Studie zur Behandlung einer bestimmten Form von Lungenkrebs.

Der Modulatorkandidat Gotistobart habe eine Verringerung des Sterberisikos um mehr als die Hälfte im Vergleich zur Standardchemotherapie bei Patientinnen und Patienten mit Plattenepithelkarzinom der Lunge gezeigt, deren Erkrankung unter einer vorherigen Immuntherapie in Kombination mit Chemotherapie fortgeschritten war, teilte Biontech gestern Abend mit.

Gotistobart habe das Potenzial, als chemotherapiefreie Monotherapie eine Alternative zur herkömmlichen zytotoxischen Behandlung in einer Patientengruppe mit hohem, ungedecktem medizinischen Bedarf zu werden, so das Unternehmen.



Leider sind schwere, behandlungsbedürftige Nebenwirkungen auch hier keine Seltenheit. Ich wünschte, man würde etwas finden, was gut verträglich ist.

(Und dass moderne Medizin und Börsen-Spekulation nichts miteinander zu tun hätten, btw)
 
Krebs ist ja keine ansteckende Krankheit, sondern mutierende Zellen, die in ihr Ursprungsprogramm verfallen : Fressen und vermehren.
Für das Fressen spalten sie andere Zellen auf, um an deren Glucose-Kern zu kommen. Glucose wird u.a. aus Zucker gebildet, der im Blut zur Glucose verarbeitet ( Glykossi= "Versüßung"....natürlich Griechisch).
Und da Krebs halt überall im Körper durch diese Mutanten entstehen kann, bricht es auch schon mal in der Lunge aus und somit kann ein NR Lungenkrebs kriegen.
Der Unterschied ist halt, dass Raucher deutlich und signifikant Lungenkrebs bekommen. Das kann keiner mehr abstreiten, auch wenn der lungenkrebsige NR gerne von Rauchern als Gegenbeispiel genannt wird :)
 
Wie sind die Heilungschancen bei Lungenkrebs?
Bei Papst Leo XIV. ist das Karzinom offenbar früh entdeckt worden. Bei vielen Betroffenen findet man es aber erst in fortgeschrittenem Stadium. Ein Screening könnte Leid verhindern

Papst Leo XIV. (71) hat Lungenkrebs. Ihm wurde der untere Lappen der rechten Lunge entfernt, nachdem man bei einer routinemäßigen Vorsorgeuntersuchung einen bösartigen Knoten entdeckt hatte. Der Pontifex wird sich nun laut Kommunikation des Vatikans eine Woche lang im Krankenhaus erholen, weitere eventuell nötige Behandlungsschritte wurden nicht kommuniziert.

Leo XIV. ist mit seiner Diagnose nicht alleine. Lungenkrebs ist eine der häufigsten Krebsarten – und jene mit den meisten Todesfällen. Unter dem Begriff werden verschiedene Tumorarten zusammengefasst, die sich in ihren biologischen Eigenschaften und Behandlungsmöglichkeiten unterscheiden. Rund 80 bis 85 Prozent der Erkrankungen entfallen auf nicht-kleinzellige Lungenkarzinome. Das Adenokarzinom, das der Papst hat, ist die häufigste Unterform, es macht rund die Hälfte aller Lungenkrebsfälle aus, berichtet Arschang Valipour, Leiter der Abteilung für Innere Medizin und Pneumologie an der Klinik Floridsdorf.

Im Gegensatz zum kleinzelligen Lungenkarzinom, das zehn bis 15 Prozent der Fälle ausmacht, kann man das Adenokarzinom grundsätzlich gut behandeln. "In Stadium eins, wenn der Tumor lokal begrenzt ist und auch noch keine Lymphknoten involviert sind, kann man ihn in den allermeisten Fällen operativ entfernen. Die Wahrscheinlichkeit einer Heilung liegt dann zwischen 80 und 90 Prozent", sagt Valipour. Von Heilung spricht man, wenn innerhalb von fünf Jahren kein neuer Tumor entsteht. Auch in Stadium zwei, wenn der Krebs womöglich schon Lymphknoten befallen hat, ist in den allermeisten Fällen eine operative Entfernung möglich, begleitet von weiteren Therapien.

 
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