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Mein Bruder der Salachrist.

Diese werden sich öffnen müssen oder untergehen.

Die letzte Wahl war nach Meinung vieler Experten die letzte Möglichkeit für die Rep. eine Wahl zu gewinnen ohne die genannten Bevölkerungsgruppen für sich gewinnen zu wollen.

Eine bestimmte Wählergruppe mit dem Ziel, eine Wahl zu gewinnen, zu hofieren, ist nicht dasselbe, wie eine Wählgruppe zu hofieren, weil man sie für gleichberechtigte Menschen hält.
 
Diese werden sich öffnen müssen oder untergehen.

Die letzte Wahl war nach Meinung vieler Experten die letzte Möglichkeit für die Rep. eine Wahl zu gewinnen ohne die genannten Bevölkerungsgruppen für sich gewinnen zu wollen.

Frage ist nur, wie glaubwürdig sowas rüberkommt. Reps gelten weiterhin als die Lieblingspartei für reiche, weiße, alte Männer. Aber ich hab neulich eine Abstimmung gesehen, zu einem Anti-Gewalt gegen Frauen-Gesetz, 22 von 100 Abgeordneten waren dagegen, alle 22 Republikaner, ein Schwarzer dabei :lol:
 
Eine bestimmte Wählergruppe mit dem Ziel, eine Wahl zu gewinnen, zu hofieren, ist nicht dasselbe, wie eine Wählgruppe zu hofieren, weil man sie für gleichberechtigte Menschen hält.

Das ist der moralische Aspekt welchen ich nicht anzweifle.

Aber es ist schon etwas belustigend das die Rep. in Zukunft nicht ohne diese können.
 
Das ist der moralische Aspekt welchen ich nicht anzweifle.

Aber es ist schon etwas belustigend das die Rep. in Zukunft nicht ohne diese können.

Das halte ich für ein Gerücht, ein George W.Bush hat beispielsweise 33% an Wählerstimmen von den Hispanics bekommen, in bestimmten Staaten aber wie Ohio, Pennsylvania, Virginia usw. sind die Minderheiten nicht entscheidend für einen Wahlerfolg und Texas haben die Republikaner bisher immer gewonnen und Californien ist einfach schon immer ein demokratischer Staat gewesen und kein republikanischer.

Mitt Romney war nicht wirklich beliebt bei den Evangelikalen aufgrund seiner Konfession als Mormone und auch aufgrund seiner Biographie und so wenige Evangelikale gibt es unter den Hispanics auch nicht mittlerweile gerade bei den unter 30 Jährigen bis zu 33% aller Hispanics.
 
Das halte ich für ein Gerücht, ein George W.Bush hat beispielsweise 33% an Wählerstimmen von den Hispanics bekommen, in bestimmten Staaten aber wie Ohio, Pennsylvania, Virginia usw. sind die Minderheiten nicht entscheidend für einen Wahlerfolg und Texas haben die Republikaner bisher immer gewonnen und Californien ist einfach schon immer ein demokratischer Staat gewesen und kein republikanischer.

Mitt Romney war nicht wirklich beliebt bei den Evangelikalen aufgrund seiner Konfession als Mormone und auch aufgrund seiner Biographie und so wenige Evangelikale gibt es unter den Hispanics auch nicht mittlerweile gerade bei den unter 30 Jährigen bis zu 33% aller Hispanics.

Guter Artikel der die Probleme der Rep.in Zukunft darstellt.


In ein paar Jahren wird die weiße Bevölkerung der USA nicht mehr die Mehrheit stellen. Öffnen sich die Republikaner nicht, werden sie keine erfolgreiche Partei bleiben.

Nach Mitt Romneys klarer Wahl-Niederlage gegen US-Präsident Barack Obama müssen die Republikaner beim Thema Einwanderung umdenken. Obama verdankt seine Wiederwahl ganz entscheidend den ethnischen Minderheiten – und deren Anteil an der Bevölkerung wächst rasant. Wollen die Republikaner nicht riskieren, dass sie dauerhaft bei Latinos, Afroamerikanern, Asiaten oder den Nachfahren der Ureinwohner in die Defensive geraten, führt nach Ansicht vieler Experten kein Weg daran vorbei, dass sie sich diesen Gruppen öffnen. Anderenfalls werden sie keine erfolgreiche Partei sein – sagt kein geringerer als das republikanische Urgestein Newt Gingrich.

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Etwa 80 Prozent aller Schwarzen, Latinos und anderen nicht-weißen Wähler stimmten nach Daten der Nachrichtenagentur Reuters und des Meinungsforschungsinstituts Ipsos für Obama, weniger als 17 Prozent für Romney. Zugleich konnte Obama 63 Prozent aller Wähler zwischen 18 und 34 Jahren für sich begeistern. Romney schnitt dagegen bei den weißen Wählern besser ab: 57 Prozent stimmten für den Multimillionär, 41 Prozent für Obama. Doch angesichts der demographischen Entwicklung wird die Zahl weißer Wähler voraussichtlich bei jeder künftigen Präsidentenwahl ein paar Prozentpunkte geringer ausfallen, sagt Experte Taylor. "Das war eine Wahl, in der die Zukunft die Vergangenheit besiegte", sagt der Harvard-Dozent Marshall Ganz.

Ganzer Artikel : Wahlniederlage : US-Republikaner müssen bei Minderheiten umdenken - Nachrichten Aktuell - DIE WELT
 
Bin ich stolz auch einer von den radikalen zu sein, die schon mal irgendwo (zwar nicht im Ausland...aber laut den Beiträgen ist ja jeder ein radikaler Christ, wer missioniert und armen Menschen irgendwie geholfen hat) missioniert haben. \\:D/
 
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