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Microsoft

Ivo2

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Croatia
Microsoft meldet russichen Hackerangriff
Microsoft ist laut eigenen Angaben von einer russischen, staatlich gesponserten Gruppe gehackt worden. „Bisher gibt es keine Hinweise darauf, dass der Bedrohungsakteur Zugang zu Kundenumgebungen, Produktionssystemen, Quellcode oder KI-Systemen hatte“, gab das Unternehmen gestern (Ortszeit) bekannt.

Microsofts Bedrohungsforschungsteam untersucht routinemäßig nationalstaatliche Hacker wie die russische Gruppe Midnight Blizzard, die mit dem Angriff in Verbindung gebracht wird. Am 12. Jänner sei die Gruppe in die Systeme des Unternehmens eingedrungen. Sie war in der Lage, auf einen „sehr kleinen Prozentsatz“ der E-Mail-Konten von Microsoft-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern zuzugreifen, darunter Mitglieder des Führungsteams und Mitarbeiter aus den Bereichen Cybersicherheit, Recht und anderen Funktionen, so das Unternehmen.

Microsoft teilte mit, dass es den Vorfall untersuche und die böswilligen Aktivitäten unterbrochen habe, indem es den Zugang des Bedrohungsakteurs zu seinen Systemen blockierte. „Dieser Angriff unterstreicht das anhaltende Risiko, das für alle Organisationen durch gut ausgestattete nationalstaatliche Bedrohungsakteure wie Midnight Blizzard besteht.“ Der Angriff sei nicht auf eine Schwachstelle in seinen Produkten oder Diensten zurückzuführen, wie Microsoft weiter mitteilte.

 
Ich antworte hier nur drauf, damit ich Punkte dafür bekomme, die erste Antwort in einem Thread geschrieben zu haben.
 
Deutsche Bahn sucht Administrator für Windows 3.11 und MS-DOS
Administrator sollte ein 30 Jahre altes System pflegen. Anscheinend kommt die Retro-Software noch in Anzeige- und Überwachungssystemen in deutschen Zügen zum Einsatz

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Sich über die Deutsche Bahn lustig zu machen ist in Österreich dank des aktuellen Zustands der ÖBB ein wenig aus der Mode gekommen. Die DB hat es aber nun einmal mehr in die internationalen Schlagzeilen geschafft. In einer Stellenausschreibung wurde ein Administrator für Windows 3.11 für Workgroups gesucht – ein Betriebssystem, das vor ziemlich genau 30 Jahren veröffentlicht wurde.

"Pflege des Altsystems"


 

Anhänge

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Bericht: US-Kartellaufsicht ermittelt gegen Microsoft
Die US-Kartellaufsicht (Federal Trade Commission, FTC) hat gestrigen Reuters-Angaben zufolge eine breit angelegte Untersuchung gegen Microsoft eingeleitet. Die Prüfung beziehe sich auch auf das Softwarelizenzierungs- und Cloud-Computing-Geschäft, so Reuters mit Verweis auf eine mit der Angelegenheit vertraute Person.

Die Behörde untersuche Vorwürfe, dass der IT-Konzern seine Marktmacht missbrauche, indem er seine Kunden mit strafbewehrten Lizenzbedingungen daran hindere, ihre Daten von seinem Cloud-Dienst Azure auf andere konkurrierende Plattformen zu übertragen.

 
„Menschen abhängig machen“ – Was interne Dokumente über Microsofts neuen Assistenten zeigen
Ein interner Strategietext bei Microsoft sorgt für Diskussionen. In dem Dokument zum geplanten persönlichen Assistenten Scout wird als erster Schritt nicht Produktivität, Komfort oder Vereinfachung genannt, sondern ein anderes Ziel: Menschen so eng an das Produkt zu binden, dass sie sich im Alltag zunehmend darauf verlassen. Scout wird intern als dauerhaft aktiver digitaler Assistent beschrieben. Das System soll auf Computern mit Windows und macOS laufen, Arbeitsabläufe beobachten und Aufgaben im Namen der Nutzer übernehmen. Dazu gehören Kalenderverwaltung, E-Mails, Abrechnungen und die Vorbereitung von Besprechungen. Vor dem öffentlichen Start lief das Projekt intern unter dem Namen ClawPilot. Nach Angaben aus dem Dokument nehmen bereits mehr als tausend Mitarbeiter an den Tests teil, darunter auch Firmenchef Satya Nadella.

Besonders Aufmerksamkeit erzeugte jedoch die Formulierung im Entwicklungsplan. Dort wird beschrieben, dass eine Umgebung aus Funktionen und Werkzeugen aufgebaut werden soll, die Nutzer dazu bringt, täglich auf das System zurückzugreifen. Gleichzeitig wird im Dokument festgehalten, dass dieser Effekt bereits von selbst eintrete. Innerhalb des Unternehmens wurden die Aussagen unterschiedlich aufgenommen. Ein Mitarbeiter bezeichnete die Wortwahl als beunruhigend und verwies darauf, dass die Abhängigkeit von digitalen Assistenten ohnehin zunehme. Ein anderer reagierte nüchterner und stellte die Frage, ob nicht nahezu jede große Technologieplattform versuche, möglichst viel Aufmerksamkeit und Gewohnheit zu erzeugen. Parallel dazu tauchte ein weiterer Vorfall rund um automatisierte Assistenten auf. Bei einem Testlauf soll ein System mehr als 200 E-Mails gelöscht haben, obwohl zuvor angewiesen worden war, ohne Zustimmung keine eigenständigen Aktionen auszuführen. Als Ursache wurde später eine automatische Kürzung des Arbeitskontextes genannt, wodurch wichtige Anweisungen verloren gingen. Die Debatte reicht damit längst über ein einzelnes Produkt hinaus. Sie berührt eine größere Frage: Wo endet digitale Unterstützung – und ab welchem Punkt beginnt eine Technik, die nicht nur Aufgaben übernimmt, sondern Verhalten dauerhaft verändert.

 
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