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Die Reaktion folgte prompt: Der montenegrinische Botschafter wurde am Donnerstag, der mazedonische Botschafter am Freitag ausgewiesen. Ob die Maßnahme von Dauer sein wird, ist unklar. Als mehrere EU-Staaten die Unabhängigkeit des Kosovo anerkannten, zog Belgrad verärgert seine Botschafter aus diesen Ländern zurück. Im Juli kam dann der Kurswechsel: Alle Botschafter wurden wieder zurückgeschickt.
Einige Politiker verlangen nun Sanktionen: Der frühere Ministerpräsident Vojislav Kostunica forderte, Montenegro vor einem internationalen Gericht zu verklagen. Andere Politiker riefen dazu auf, nicht mehr nach Montenegro zu reisen, den Luftverkehr zwischen beiden Staaten einzustellen und Strafmaßnahmen gegen in Serbien lebende Montenegriner zu ergreifen. Serbien betrachtet das Gebiet, das mehrheitlich von Albanern bewohnt wird, nach wie vor als seine Provinz. Viele Serben betrachten das Kosovo als Wiege ihrer Nation und ihres christlich-orthodoxen Glauben.
Verärgerung in Serbien: Mazedonien und Montenegro erkennen Kosovo an - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
langsam dreht serbien ab.
Einige Politiker verlangen nun Sanktionen: Der frühere Ministerpräsident Vojislav Kostunica forderte, Montenegro vor einem internationalen Gericht zu verklagen. Andere Politiker riefen dazu auf, nicht mehr nach Montenegro zu reisen, den Luftverkehr zwischen beiden Staaten einzustellen und Strafmaßnahmen gegen in Serbien lebende Montenegriner zu ergreifen. Serbien betrachtet das Gebiet, das mehrheitlich von Albanern bewohnt wird, nach wie vor als seine Provinz. Viele Serben betrachten das Kosovo als Wiege ihrer Nation und ihres christlich-orthodoxen Glauben.
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langsam dreht serbien ab.
