Styria
Top-Poster
Tja vorbei mit der Toleranz :-(
Festnahmen nach muslimischem Gebet in der Kathedrale von Cordoba
Bis zu 118 Männer drangen in die Kathedrale ein, um dort ein muslimisches Gebet zu sprechen. Es kam zu Festnahmen, darunter 2 Österreicher
Cordoba (kath.net/KNA)
Nach einem muslimischen Gebet in der katholischen Kathedrale von Cordoba sind zwei Österreicher festgenommen worden. Sie hätten sich der Polizei gewaltsam widersetzt, berichteten spanische Medien am Donnerstag. Um eine gemeinsame Nutzung der ehemaligen Moschee und heutigen Kathedrale durch Katholiken und Muslime wird seit langem gestritten.
Über den jüngsten Vorfall gibt es widersprüchliche Angaben. Unterschiedlichen Medienberichten zufolge sind bis zu 118 Männer in die Kathedrale gekommen, um dort ein muslimisches Gebet zu sprechen. Sie seien vom privaten Sicherheitspersonal gebeten worden, dies zu unterlassen. Daraufhin seien die Wachleute bedroht worden, weshalb sie die Polizei riefen. Den Berichten zufolge kam es zwischen einigen der Männer und der Polizei zu Handgreiflichkeiten. Zwei
Österreicher seien wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt festgenommen worden.
Die heute weltberühmte katholische Kathedrale von Cordoba wurde im achten Jahrhundert von den muslimischen Eroberern als Moschee errichtet. Bis zum 13. Jahrhundert war sie die größte Moschee im Abendland. Erst nach dem Ende der islamischen Vorherrschaft in Spanien war die große Moschee 1236 in eine katholische Kirche umgewandelt worden. Vor allem die ortsansässigen Muslime fordern, dass das Gotteshaus gemeinsam von Katholiken wie von Muslimen zum Gebet benutzt werden kann.
Festnahmen nach muslimischem Gebet in der Kathedrale von Cordoba
Bis zu 118 Männer drangen in die Kathedrale ein, um dort ein muslimisches Gebet zu sprechen. Es kam zu Festnahmen, darunter 2 Österreicher
Cordoba (kath.net/KNA)
Nach einem muslimischen Gebet in der katholischen Kathedrale von Cordoba sind zwei Österreicher festgenommen worden. Sie hätten sich der Polizei gewaltsam widersetzt, berichteten spanische Medien am Donnerstag. Um eine gemeinsame Nutzung der ehemaligen Moschee und heutigen Kathedrale durch Katholiken und Muslime wird seit langem gestritten.
Über den jüngsten Vorfall gibt es widersprüchliche Angaben. Unterschiedlichen Medienberichten zufolge sind bis zu 118 Männer in die Kathedrale gekommen, um dort ein muslimisches Gebet zu sprechen. Sie seien vom privaten Sicherheitspersonal gebeten worden, dies zu unterlassen. Daraufhin seien die Wachleute bedroht worden, weshalb sie die Polizei riefen. Den Berichten zufolge kam es zwischen einigen der Männer und der Polizei zu Handgreiflichkeiten. Zwei
Österreicher seien wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt festgenommen worden.
Die heute weltberühmte katholische Kathedrale von Cordoba wurde im achten Jahrhundert von den muslimischen Eroberern als Moschee errichtet. Bis zum 13. Jahrhundert war sie die größte Moschee im Abendland. Erst nach dem Ende der islamischen Vorherrschaft in Spanien war die große Moschee 1236 in eine katholische Kirche umgewandelt worden. Vor allem die ortsansässigen Muslime fordern, dass das Gotteshaus gemeinsam von Katholiken wie von Muslimen zum Gebet benutzt werden kann.