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Myanmar Sammelthread

Da haben sie es zurück.

Zbog poplava u Mjanmaru raseljeno 85.000 ljudi

Beta - AP | 25. 08. 2012. - 11:55h |

Jangon - Najmanje 85.000 ljudi u Mjanmaru napustilo je svoje domove posle najgorih poplava u poslednjih nekoliko godina, zbog kojih je pod vodom ostalo 240 hiljada hektara pirinčanih polja, rekao je danas jedan zvaničnik iz Jangona.

U ovogodišnjim poplavama nisu zabeležene žrtve, a ugroženo je 200.000 ljudi širom Mjanmara, čija poljoprivredna dobra su pod vodom.


Jake kiše poslednjih nekoliko nedelja izazvale su poplave, posebno na jugu zemlje, rekao je pripadnik vladinog tima za vanredne situacije, Soe Tun.

U toj oblasti je zbog poplava oko 70.000 ljudi moralo da napusti svoje kuće, i oni su smešteni u 219 prihvatnih centara koji su formirani u školama i manastirima, dodao je Soe. Ostalih 15.000 ljudi raseljeno je iz drugih delova zemlje.

Lokalni mediji izveštavaju da su jake kiše i poplave, takodje, oštetile mostove, železničke pruge i puteve.

Poplave su u Mjanmaru redovna pojava tokom godišnje sezone monsunskih kiša, a ovogodišnje su najgore od 2004, rekao je Soe.

Južni deo Mjanmara razoren je 2008. ciklonom Nargis, u kome je poginulo oko 130.000 ljudi, a uništeno više od 800.000 kuća i zgrada.
 
Da haben sie es zurück.

Zbog poplava u Mjanmaru raseljeno 85.000 ljudi

Beta - AP | 25. 08. 2012. - 11:55h |

Jangon - Najmanje 85.000 ljudi u Mjanmaru napustilo je svoje domove posle najgorih poplava u poslednjih nekoliko godina, zbog kojih je pod vodom ostalo 240 hiljada hektara pirinčanih polja, rekao je danas jedan zvaničnik iz Jangona.

U ovogodišnjim poplavama nisu zabeležene žrtve, a ugroženo je 200.000 ljudi širom Mjanmara, čija poljoprivredna dobra su pod vodom.


Jake kiše poslednjih nekoliko nedelja izazvale su poplave, posebno na jugu zemlje, rekao je pripadnik vladinog tima za vanredne situacije, Soe Tun.

U toj oblasti je zbog poplava oko 70.000 ljudi moralo da napusti svoje kuće, i oni su smešteni u 219 prihvatnih centara koji su formirani u školama i manastirima, dodao je Soe. Ostalih 15.000 ljudi raseljeno je iz drugih delova zemlje.

Lokalni mediji izveštavaju da su jake kiše i poplave, takodje, oštetile mostove, železničke pruge i puteve.

Poplave su u Mjanmaru redovna pojava tokom godišnje sezone monsunskih kiša, a ovogodišnje su najgore od 2004, rekao je Soe.

Južni deo Mjanmara razoren je 2008. ciklonom Nargis, u kome je poginulo oko 130.000 ljudi, a uništeno više od 800.000 kuća i zgrada.

Was steht drin? Irgendwas mit Sintlut nehme ich an.
 
Mehr als 5000 Menschen sind in Birma auf der Flucht vor blutigen Unruhen zwischen Rohingya-Muslimen und Buddhisten. Satellitenbilder zeigen verheerende Zerstörungen von über 800 Häusern. Menschenrechtler verlangen Schutz für die muslimische Minderheit. Die Rohingya gelten als eine der am stärksten verfolgten Minderheiten der Welt.

67 Todesopfer in Rakhine: Massenflucht in Birma vor ethnischen Ausschreitungen - Ausland - FOCUS Online - Nachrichten

Es werden Häuser in Brand gesteckt und Menschen bei lebendigem Leibe gezielt getötet, vergewaltigt und vertrieben.

Burma satellite images show destruction in Rakhine state - YouTube

Ein Video von den Vertreibungen

Arakan'daki büyük sürgünden görüntüler-VIDEO - YouTube
 
In der Anfangsphase des Christentums als es sich in den tiefen asiatischen Raum verbreitete und an Mitglieder gewann, waren es vorallem Buddhisten die die Christen jagten.
 
In der Anfangsphase des Christentums als es sich in den tiefen asiatischen Raum verbreitete und an Mitglieder gewann, waren es vorallem Buddhisten die die Christen jagten.

War das nicht vor kurzem auch so da in der Gegend das Buddhisten oder Hindus jagt auf Christen machten, es aber keinen der bekannten Hetzer juckte?
 


Ausschreitungen in Myanmar: Moschee und islamische Schule angezündet

Deutsch Türkische Nachrichten | Veröffentlicht: 22.03.13, 20:30
Erneute Übergriffe gegen Muslime in Myanmar. Bei Ausschreitungen sind schätzungsweise 20 Rohingya-Muslime getötet worden. Wohnhäuser und Moscheen wurden in Brand gesteckt. 1200 Familien sind auf der Flucht. Doch auch in den vergangenen Jahrzehnten ist es immer wieder zu Pogromen gekommen.

Die UN stuft die Rohingya-Muslime als „die am meisten Verfolgte Minderheit der Welt“ ein.

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Bei Übergriffen von Buddhisten gegen Rohingya-Muslime in der Stadt Meiktila in Myanmar, sind 20 Menschen getötet worden. 1200 muslimische Familien sind auf der Flucht vor ihren Peinigern, berichtet die Today`s Zaman. Zahlreiche Geschäfte, Wohn-Häuser und Moscheen der Rohingya wurden niedergebrannt.
Eine große Rolle bei den Ausschreitungen sollen die buddhistischen Mönche spielen. Sie sollen die Bevölkerung gegen die Rohingya aufgestachelt und die Übergriffe angeführt haben. Ausländische Journalisten der Associated Press sollen durch Mönche bedroht worden sein. Die Aggressoren nahmen ihnen ihre Kameras weg, um die Bericht-Erstattung zu verhindern.
Auslöser des Pogroms war „offenbar ein Streit zwischen einem muslimischen Goldhändler und mehreren buddhistischen Kunden. Daraufhin stürmte ein buddhistischer Mob ein muslimisches Wohnviertel“, berichtet die SZ.
Das Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP), berichtete schon 2012, dass insbesondere die Regierung von Myanmar auf eine militärische Lösung ethnischer Fragen setze. „Die Rohingya sind verachtet und verhasst. Selbst weite Teile des demokratisch gesinnten Birma beteiligten sich während des blutigen Konflikts im (vergangenen) Juni an der Hetze gegen schätzungsweise 800.000 Rohingya“, stellte die GEP fest.
Von der UN werden die Rohingya-Muslime als „die am meisten Verfolgte Minderheit der Welt“ eingestuft. Die Verfolgung reicht von Zwangsarbeit über systematische Dezimierung der Einwohnerzahl bis hin zu illegalen Tötungen und Konfiszierung von Eigentum. Zudem wird ihnen die Staatsbürgerschaft verweigert.
Die türkische Regierung hatte 2012 insgesamt 33 Millionen Dollar für die verfolgten Rohingya-Muslime gesammelt (mehr hier). Damals hatte sich auch die Frau und die Tochter des türkischen Premierministers Recep Tayyip Erdoğan für die Notleidenden in Myanmar eingesetzt. Persönlich hatten die beiden Damen dort Hilfsgüter für die Rohingya-Muslime abgeliefert (mehr hier).


Woran misst sich der Wert eines Menschen ?‎ ...


 
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