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Nachrichten aus der Republik Kosovo / Kosova

Alter Schwede: was für ein leidenschaftlicher Fußballabend in der WM-Qualifikation zwischen dem Kosovo und der Schweiz. Am Ende steht es aber leider nur 1:1

Kosovo in der Anfangsphase zunächst abwartend, defensiv stabil und mit klarer Struktur. Ab der 25. Minute wandelte sich das Bild: Kosovaren spielen auf Augenhöhe mit der favorisierten Schweiz, setzten Akzente und finden immer besser ins Spiel.

Nach der Pause dann Kosovo wie entfesselt! Die Mannschaft drängte, presste, kombinierte -die Schweiz geriet phasenweise ins Wanken. Ein einziger defensiver Aussetzer reichte jedoch, um den Gegentreffer zu kassieren. Ansonsten hatten die Sxhweizer in der zweiten Hälfte mehr zu verlieren als zu gewinnen und mussten gehörig zittern, um den Punkt zu retten.

Die Szene der Nachspielzeit für mich eine klare Fehlentscheidung vom Schiedsrichter: Ein klarer Elfmeter für den Kosovo wird in der 93. Minute nicht gegeben. Eine Entscheidung, die das Spiel entscheidend hätte beeinflussen können. Für mich ein eindeutiger Fehlpfiff, der den Kosovaren den Sieg kostete.

Individuell ragte vor allem einer heraus: Florent Muslija - unermüdlich, zweikampfstark, kreativ und mit dem verdienten Tor als Krönung seiner Leistung. Dazu Gallapeni, erst 20 Jahre jung, aber mit der Ruhe und Übersicht eines Routiniers. Ein echtes Talent, ein Rohdiamant, der mit ein wenig weiterer Erfahrung durchaus den Weg in einen europäischen Topklub finden könnte.

Mit der Einwechslung von Zhegrova kam in der Schlussphase noch einmal Tempo und Druck ins kosovarische Spiel, die Schweiz wurde tief eingeschnürt und musste alles investieren, um den Ausgleich über die Zeit zu bringen.

Unterm Strich wäre ein Sieg für den Kosovo keineswegs unverdient gewesen. Die Schweiz dagegen rettet mit viel Glück einen Punkt ins Ziel.

Eins stehr fest: Die Entwicklung der kosovarischen Nationalmannschaft zeigt steil nach oben. In den letzten 8 Spielen zu Hause 7 mal ungeschlagen. Jetzt heißt es für die Play Offs vorbereiten und das Beste draus machen.


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OPERATION KFOR
151 kroatische Soldaten reisen in Richtung Kosovo.
Seit 2009 beteiligen sich kroatische Streitkräfte mit rund 2.400 Personen, darunter 140 Frauen, an der KFOR-Operation.
Mehr als 150 kroatische Soldaten reisen zur NATO-Friedensunterstützungsmission KFOR in den Kosovo, ein Land, dessen Sicherheit für die Stabilität der gesamten Region von Bedeutung ist, gab das Verteidigungsministerium am Mittwoch bekannt.

Seit 2009 beteiligen sich kroatische Streitkräfte mit rund 2.400 Personen, darunter 140 Frauen, an der KFOR-Operation. Nun werden 151 Angehörige der Streitkräfte nach Kroatien entsandt, nachdem sie in der Kaserne der „3. Gardebrigade Kuna“ in Đakovo untergebracht wurden.

Den größten Teil des 44. Kontingents, das an drei Standorten eingesetzt wird, bildet eine motorisierte Infanteriekompanie. Darüber hinaus umfasst es eine Luftfahrt- und Stabskomponente sowie Einheiten zur Beratung und Weiterentwicklung der Kosovo-Sicherheitskräfte und ein Sanitätsteam.

Kroatische Soldaten nehmen mit insgesamt 297 Mitgliedern an zehn internationalen Operationen, Missionen und Aktivitäten teil.

 
KEIN DEAL
Kosovo steht vor Neuwahlen, Osmani löst das Parlament auf
Das Büro des Präsidenten reagierte nicht auf die Anfrage nach einem möglichen Termin für die Ausrufung von Wahlen.
Kosovos Präsidentin Vjosa Osmani unterzeichnete am Donnerstag den Beschluss zur Auflösung der Nationalversammlung, nachdem ein zweiter Versuch zur Regierungsbildung am Vortag gescheitert war. Laut regionalen Medienberichten sollen Ende des Jahres Wahlen für ein neues Parlament stattfinden.

Die Unterzeichnung des Dekrets zur Auflösung der Nationalversammlung erfolgte, nachdem es den politischen Führern nicht gelungen war, eine Einigung darüber zu erzielen, dass die Abgeordneten heute über mehrere wichtige Abkommen abstimmen sollten, berichtete Radio Free Europe.

„Gemäß der Verfassung des Kosovo und der geltenden Gesetzgebung sowie nach der heutigen Annahme des Beschlusses der Versammlung des Kosovo über das Scheitern der zweiten Legislaturperiode bei der Regierungsbildung hat der Präsident der Republik Kosovo heute die neunte Einberufung der Versammlung der Republik Kosovo aufgelöst“, so die Pressemitteilung des Präsidentenamtes.

 

Neuwahlen am 28.12, für mich sieht das getimed aus :D
Ah geh, Vucic hätte es auch nicht besser timen können :mrgreen:
 
Novosti: KURTI ERHÖHT DEN DRUCK AUF DIE SERBEN: Vor der Wahlwiederholung am 28. Dezember in Kosovo und Metochien bereitet Priština neue Manipulationen und Provokationen vor

Die Serben im Kosovo und in Metochien werden das neue Jahr in einer Atmosphäre verstärkter Drücke, Provokationen und Gewalt aus Priština begrüßen, denn das Regime von Albin Kurti hat mehrfach gezeigt, dass es während Wahlkampagnen den Druck auf unsere Landsleute und ihre politischen Vertreter in der Serbischen Liste bis zum Maximum erhöht.

So kommentieren Gesprächspartner der „Novosti“, dass in der südserbischen Provinz nach zehn Monaten und zwei gescheiterten Versuchen, eine Regierung zu wählen, am 28. Dezember erneut die Wahlurnen für das Parlament in Priština geöffnet werden. Sie fügen hinzu, dass dieses Datum – mitten in den Neujahrsfeiertagen – Kurti „passend gelegen“ komme, damit seine Manipulationen des Wahlprozesses, seine Versuche, die Serbische Liste zu schwächen, sowie Unregelmäßigkeiten bei der Stimmenauszählung möglichst unbemerkt bleiben, insbesondere von den Brüsseler Institutionen, die „im Urlaub“ sein werden.

Die Europäische Union äußerte Enttäuschung darüber, dass die lange politische Krise im Kosovo nicht überwunden wurde, und erklärte, Priština müsse sich stärker auf den Dialog mit Belgrad konzentrieren. Brüssel betont, dass die Behörden in Priština nun sicherstellen müssen, dass die neuen Wahlen nach hohen Standards und unter gleichberechtigter Teilnahme stattfinden

КУРТИ ПОЈАЧАВА ПРИТИСАК НА СРБЕ: Уочи понављања избора на КиМ 28. децембра Приштина спрема нове манипулације и провокације
СРБИ на Косову и Метохији Нову годину дочекаће у атмосфери појачаних притисака, провокација и насиља Приштине, јер је режим Аљбина Куртија више пута на делу показао да у предизборним кампањама на максимум стеже обруч око наших сународника и његових политичких представника у Српској листи.
Овако саговорници "Новости" коментаришу то што ће се у јужној српској покрајини, после десет месеци и два неуспешна покушаја да се изгласа влада, поново ићи на биралишта за приштински парламент 28. децембра. Додају да се овај датум, усред новогодишњих празника, "згодно" наместио Куртију како би његове манипулације изборним процесом, покушаји да ослаби СЛ и неправилности у бројању гласова што више прошле испод радара, пре свих бриселских институција које ће бити "на распусту".

Европска унија изразила је разочарање због тога што на КиМ није превазиђена дуга политичка криза и поручила да је потребно да се Приштина фокусира на дијалог са Београдом. Порука Брисела је да приштинска власт сада мора да обезбеди да се нови избори одрже по високим стандардима и уз равноправно учешће.

 
Ach, Novosti hat wieder zugeschlagen? Großartig, sicher auch ncoh andere Vucic-Medien
Man muss ihnen lassen: Niemand beherrscht die Kunst der epischen Selbstverherrlichung so perfekt wie diese Pressetruppe.
Jedes Ereignis, völlig egal welches, wird zuverlässig in eine heroische Saga umgeschrieben, in der Vucic irgendwo zwischen Staatsmann, Wettergott und Messias schwebt.

Wenn es so weitergeht, melden sie bald, dass selbst die Neujahrsfeiertage nur deshalb existieren, weil Vucic sie persönlich genehmigt hat, erinnert doch auch irgendwie an Donica Blewinsky in den USA.
Und natürlich ist jede Kritik wahlweise ein Angriff, eine Verschwörung oder ein kosmisches Missverständnis.
Journalismus a la Vucic , ein Genre für sich
 
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