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Nachrichten aus der Republik Kosovo / Kosova

B92: Knežević: „Wir werden den Widerruf der Entscheidung Montenegros zur Anerkennung des sogenannten Kosovo fordern“

Der Vorsitzende und Abgeordnete der montenegrinischen Demokratischen Volkspartei (DNP), Milan Knežević, erklärte heute, dass seine Partei die Rücknahme der Entscheidung Montenegros zur Anerkennung des sogenannten Kosovo initiieren wird.

Knežević kündigte an, dass er am 10. Mai eine große Versammlung organisieren wird, bei der er Unterstützung von Parteigremien und Aktivisten für diese Initiative einholen will, berichtet RTCG.

Er sagte, dass er auf der Sitzung des Präsidiums der Demokratischen Volkspartei volle Unterstützung erhalten habe, um gemeinsam mit den stellvertretenden Vorsitzenden, der Parlamentsfraktion und den kommunalen Fraktionen Aktivitäten und eine Kampagne zur Rücknahme der Entscheidung Montenegros zur Anerkennung des sogenannten Kosovo zu starten.

„Es ist bekannt, dass die Demokratische Volkspartei beim Eintritt in die Regierung von Milojko Spajić einen Koalitionsvertrag unterzeichnet hat, wonach wir angeblich keine Themen in den Vordergrund stellen werden, die uns angeblich spalten. Eines dieser Themen war auch die Erklärung über den Widerruf der Entscheidung zur Anerkennung des sogenannten Staates Kosovo im Gebiet der Gemeinde Zeta, da wir dazu beitragen wollten, dass diese Regierung in einem europäischen Umfeld demokratische und institutionelle Voraussetzungen schafft, damit die Trikolore als Volksflagge beschlossen wird, die serbische Sprache als Amtssprache normiert wird, wir ein Staatsbürgerschaftsgesetz erhalten und ein umfassender Dialog über die Außenpolitik Montenegros und der Regierung von Milojko Spajić geführt wird, die ausgesprochen feindlich gegenüber Serbien und dem serbischen Volk sowie deren identitären, ideologischen und sonstigen Bedürfnissen eingestellt ist“, erklärte Knežević

Knežević: "Tražićemo povlačenje odluke Crne Gore o priznanju tzv. Kosova"
Lider i poslanik crnogorske Demokratske narodne partije (DNP) Milan Knežević izjavio je danas da će njegova stranka inicirati povlačenje odluke Crne Gore o priznanju tzv. Kosova.

Lider i poslanik crnogorske Demokratske narodne partije (DNP) Milan Knežević izjavio je danas da će njegova stranka inicirati povlačenje odluke Crne Gore o priznanju tzv. Kosova.

Knežević je najavio da će 10. maja organizovati veliki skup na kojem će zatražiti podršku od stranačkih organa i od svojih aktivista za tu inicijativu, prenosi RTCG.
On je rekao da je na sednici Predsedništva Demokratske narodne partije dobio punu podršku da zajedno sa potpredsednicima, poslaničkim klubom i odborničkim klubovima otpočnu aktivnosti i kampanju za povlačenje odluke Crne Gore o priznanju tzv. Kosova.

"Poznato vam je da je Demokratska narodna partija, ulazeći u vladu Milojka Spajića, potpisala koalicioni sporazum da neće potencirati navodno teme koje nas tobože dele. Jedna od tih tema je bila i deklaracija o povlačenju odluke o priznanju takozvane države Kosovo na teritoriji opštine Zeta, jer smo hteli da damo doprinos da ova vlada u jednom evropskom ambijentu stvori demokratske i institucionalne preduslove da se izglasa trobojka kao narodna zastava, da srpski jezik bude normiran kao službeni, da imamo zakon o državljanstvu i da se povede sveobuhvatan dijalog oko spoljne politike Crne Gore i vlade Milojka Spajića, koja je izrazito neprijateljski nastrojena prema Srbiji i srpskom narodu i njihovim identitetskim, ideološkim i svakim drugim potrebama", naveo je Knežević.

 
Die Versammlung des Kosovo hat die Entsendung der Armee nach Gaza genehmigt.
Die Versammlung des Kosovo hat beschlossen, die Kosovo-Sicherheitskräfte (KSF) als Teil der Internationalen Stabilisierungstruppe im Gazastreifen ins Ausland zu entsenden. Der Beschluss wurde mit 89 Ja-Stimmen, ohne Gegenstimmen oder Enthaltungen angenommen, berichtet N1 Serbia .

Verteidigungsminister Ejup Macedonci erklärte, der Einsatz kosovarischer Soldaten bei solchen Operationen stärke das Vertrauen internationaler Verbündeter. „Durch die Entsendung von Streitkräften zu dieser Mission werden die Mitglieder der KSF im Rahmen des gemeinsamen Kommandos der Internationalen Stabilisierungstruppe (IST) mitwirken. Ihre Aufgabe ist es, die Umsetzung des umfassenden Plans zur Beendigung des Konflikts im Gazastreifen zu unterstützen und sich dabei stets auf das Mandat der IST zu stützen“, sagte er.

Gesetzentwurf zur Einziehung illegaler Vermögenswerte angenommen
Die Versammlung des Kosovo hat heute in erster Lesung den Gesetzentwurf zur Einrichtung einer staatlichen Stelle zur Überprüfung und Einziehung illegal erworbener Vermögenswerte verabschiedet. Justizministerin Donika Gervala erklärte, der Gesetzentwurf schütze die Rechte derjenigen, die ihr Eigentum rechtmäßig erworben haben, und gefährde die Bürger nicht.

Die Oppositionsparteien, die Demokratische Liga des Kosovo und die Demokratische Partei des Kosovo, forderten Änderungen am Gesetzentwurf und betonten, dass sie ihn nur unterstützen würden, wenn die vorgeschlagenen Änderungen angenommen würden. Der Gesetzentwurf wurde von 81 Abgeordneten angenommen, 25 enthielten sich.

 
Von Januar bis Juni 1999 geschahen die meisten und abscheulichsten Massaker durch serbische Armee, Polizei und Paramilitärs an der albanischen Zivilbevölkerung. Damit wir nicht vergessen

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Man kann euch nicht ernst nehmen, wenn ihr permanent von Genoziden schwafelt.

Unabhängig davon ist jedes Opfer zu bedauern und jeder bis heute noch nicht zur Verantwortung genommene Täter zu verurteilen.
 
Vucic hat Mal wieder den Serben sein Herz ausgeschüttelt.

Nachdem er weiterhin nachtrauert das Milosevic nach Den Haag ausgeliefert wurden ist, hat er auch einige wirklich interessante Dinge erzählt und zwar das die EU ihm mitgeteilt hat das es nema ZSO geben wird, zumindest so wie er sich das vorstellt und das er zeitnah das Ohrid Abkommen umsetzen muss sonst hagelt es Sanktionen. Achja seine Bajnska "Helden" muss er auch noch vor Gericht stellen.


Interessant ist auch die Tatsache, das das offizielle Belgrad nach der weiteren Verhaftung eines weiteren Bajnska Terroristen im Kosovo darauf nicht Mal reagiert hat, wo man doch weiß das im Normalmal bei jeder Kleinigkeit reagiert wird. Da steht wohl jemandem das Wasser bis zum Hals:lol:

Hier ist noch die Quelle

 
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