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Nachrichten aus der Republik Kosovo / Kosova

Llushtaku hat mit seinen Leuten jemanden von der VV brutal zusammengeschlagen. Großes Entsetzen löste der Polizeieinsatz in Skenderaj aus, auch Spezialeinheiten waren vor Ort, was so einigen in Skenderaj überhaupt nicht gepasst hat. Meiner Meinung nach völlig richtige Reaktion, denn jemand wie Llushtaku juckt das nicht, wenn eine Polizeistreife mal auftaucht. Die würde er nicht ernst nehmen. Llushtaku ist kein Unbekannter und bekannt für solche Ausraster. Auch für Drohungen und Einschüchterungen gegen unter anderem Journalisten ist er bekannt. Leider verstehen einige immer noch nicht, dass jemand der im Krieg war, nicht automatisch über dem Gesetz steht und sich alles erlauben kann.

 
Llushtaku hat mit seinen Leuten jemanden von der VV brutal zusammengeschlagen. Großes Entsetzen löste der Polizeieinsatz in Skenderaj aus, auch Spezialeinheiten waren vor Ort, was so einigen in Skenderaj überhaupt nicht gepasst hat. Meiner Meinung nach völlig richtige Reaktion, denn jemand wie Llushtaku juckt das nicht, wenn eine Polizeistreife mal auftaucht. Die würde er nicht ernst nehmen. Llushtaku ist kein Unbekannter und bekannt für solche Ausraster. Auch für Drohungen und Einschüchterungen gegen unter anderem Journalisten ist er bekannt. Leider verstehen einige immer noch nicht, dass jemand der im Krieg war, nicht automatisch über dem Gesetz steht und sich alles erlauben kann.


Skenderaj muss und wird wie der norden Kosovos von kriminellen Banden befreit werden müssen. Es gibt keinen anderen Ausweg.
 
Llushtaku musste zur Polizeistation, er wurde nicht verhaftet, sondern muss dort nur vorsprechen. Tausende gingen deswegen auf die Straße in Skenderaj und blockierten die Straßen mit LKWs unter anderem…
Dabei auch einige Leute aus der PDK.
Wo haben die sich das wohl abgeguckt?
Extrem dumm diese Aktion. Ich hoffe, dass die Justiz sich nicht einschüchtern lässt. Es muss sich auf jeden Fall was ändern. Niemand, auch kein ehemaliger Soldat darf über dem Gesetz stehen und tun und lassen können worauf auch immer er Lust hat.

 
Novosti: Aus dem Lager von Grbović wird die Frage des „Preševo-Tals“ aufgeworfen: Was steckt hinter der Kosovo-Resolution, die von den Blockierern eingebracht wurde

Während der anhaltende „Beschuss“ mit Druck auf Belgrad aus der Region und aus internationalen Machtzentren weitergeht, kommt nun ein weiterer Schlag – und zwar koordiniert – aus dem Süden Zentralserbiens und aus Novi Pazar.

Das Ziel des Resolutionsvorschlags, die angeblichen Verbrechen Serbiens an den Albanern im Kosovo und Metochien (KiM) in den Jahren 1998 und 1999 zu verurteilen, der dem Parlament vorgelegt wurde, sei nicht nur ein weiterer Versuch, das Narrativ von der ausschließlichen serbischen Schuld durchzusetzen und die Unterstützung für das Regime in Priština zu sichern, sondern auch, großalbanische Bestrebungen zu demonstrieren.

So interpretieren Gesprächspartner der Zeitung „Novosti“ die gemeinsame Initiative der beiden Abgeordneten der SDA Sandžak, Sulejman Ugljanin, und der Bewegung für Demokratisches Handeln von Šaip Kamberi. Sie betonen, dass diese Initiative nicht zufällig gerade in einem Moment komme, in dem der serbische Staat starken äußeren und inneren Druck ausgesetzt sei. Das Dokument sei Teil einer fortlaufenden Strategie zur Internationalisierung der albanischen Frage.

In der Begründung des Resolutionsvorschlags werden äußerst schwere Vorwürfe verwendet, wie „systematische Gewalt“, „staatliche Repression“ und sogar „Apartheid“, womit Serbien praktisch dazu aufgefordert werde, sich selbst für Verbrechen verantwortlich zu erklären. Besonders auffällig sei, dass der Begriff „Apartheid“ gerade zu einem Zeitpunkt verwendet werde, in dem die serbische Gemeinschaft im Kosovo und Metochien vor institutioneller Diskriminierung, Verhaftungen, Entzug von Rechten und Druck warnt, denen sie unter dem Regime von Albin Kurti ausgesetzt sei.

Die Autoren der Resolution, die der Fraktion der Bewegung Freier Bürger (PSG) angehören, beschäftigen sich im Text ausschließlich mit Verbrechen an Albanern im Kosovo und Metochien und berufen sich dabei auch auf Urteile des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag. Das Leid der Serben in der Provinz wird hingegen nicht erwähnt, obwohl eben in Den Haag ein Urteil gegen Hashim Thaçi und drei weitere ehemalige Führer der terroristischen UÇK erwartet wird, denen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Kosovo und Metochien vorgeworfen werden.
ИЗ КРИЛА ГРБОВИЋА ОТВАРАЈУ ПИТАЊЕ "ПРЕШЕВСКЕ ДОЛИНЕ": Шта је позадина Резолуције о Косову коју су поднели блокадери
ДОК траје непрестана "паљба" притисака на Београд из региона и светских центара моћи, сада стиже још један удар, и то синхронизовани - са југа централне Србије и из Новог Пазара.
Циљ предлога резолуције да се осуде наводни злочини Србије над Албанцима на КиМ 1998. и 1999, која је стигла у Народну скупштину, није само још један покушај да се наметне наратив о искључивој српској кривици и обезбеди подршка режиму у Приштини, већ и да се демонстрирају великоалбанске аспирације.

Овако саговорници "Новости" тумаче заједничку иницијативу двоје посланика СДА Санџака Сулејмана Угљанина и Покрета за демократско деловање Шаипа Камберија, која, истичу, није дошла случајно у тренутку када је наша држава изложена снажним спољним и унутрашњим притисцима. Документ је, указују, део континуиране стратегије интернационализације албанског питања.

У образложењу предлога резолуције користе се изузетно тешке квалификације, попут "систематског насиља", "државне репресије" и чак "апартхејда", чиме се Србија практично позива да сама себе прогласи одговорном за злочине. Посебно је упадљиво што се термин "апартхејд" користи у тренутку када српска заједница на КиМ упозорава на институционалну дискриминацију, хапшења, одузимање права и притиске којима је изложена под режимом Аљбина Куртија.

Аутори резолуције, који припадају посланичкој групи Покрет слободних грађана (ПСГ), у тексту се баве само злочинима над Албанцима на КиМ, па се тако позивају и на пресуде Међународног суда у Хагу. Страдања Срба у покрајини не помињу, иако се у том истом Хагу очекује пресуда Хашиму Тачију и још тројици некадашњих вођа терористичке ОВК, који се терете за ратне и злочине против човечности почињене на КиМ.

 
Ja, schon klar, sobald irgendwo jemand eine Resolution einbringt, ist das gleich ein koordinierter Angriff aus geheimen Machtzentren und Teil eines gigantischen großalbanischen Masterplans. Vielleicht steckt dahinter auch noch die Wetterkontrolle und die Illuminati. Statt sich mit den Vorwürfen auseinanderzusetzen, wird lieber dramatisch von Beschuss und Druck gesprochen, damit bloß niemand merkt, wie durchsichtig diese Opferinszenierung inzwischen wirkt.
 
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