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Nachrichten aus der Republik Kosovo / Kosova

Novosti: STATT NEMANJA, UÇK-TERRORISTEN, EINE TAFEL AUCH FÜR DEN VERBRECHER DEVA: Die Umbenennung von Straßennamen in Nord-Mitrovica ist die Fortsetzung der Verfolgung von Serben.
In der Absicht, alles Serbische im Kosovo und Metochien auszulöschen, haben die Behörden in Pristina direkt vor den außerordentlichen Parlamentswahlen am Sonntag den Norden der Provinz ins Visier genommen. So gerieten sogar 88 Straßennamen in Nord-Mitrovica ins Visier, deren Bezeichnungen geändert wurden – trotz des Schritts der lokalen Behörden vom 30. Januar, diese revisionistische Entscheidung des vorherigen albanischen Bürgermeisters außer Kraft zu setzen.
So heißt die König-Petar-Straße nach dem Willen des sogenannten Ministeriums für Raumplanung seit gestern nach Zoran Đinđić; anstelle von John F. Kennedy steht dort nun der Name des serbischen Schlächters, Kačak-Anführers und Mitglieds der Liga von Prizren, Isa Boletini.
Während man aus der Gemeinde Nord-Mitrovica betont, dass die begonnene Änderung der Straßennamen im Widerspruch zu den Prinzipien der lokalen Selbstverwaltung, der demokratischen Entscheidungsfindung sowie dem Respekt vor dem Willen der Bürger steht und eine Aufzwingung des Willens zentraler Institutionen in Fragen darstellt, für die es keinen lokalen Konsens und keine klare Legitimität gibt, betonte die sogenannte kosovarische Ministerin für Raumplanung, Fitore Pacoli, bei der Änderung der Namen der genannten Straßen, dass „das Ministerium, an dessen Spitze sie steht, den Willen der vorherigen Regierung respektiert“.
So sollten nach der Entscheidung der ehemaligen albanischen Regierung in der Gemeinde Nord-Mitrovica Straßen wie Lola Ribar, Oslobođenje, Nemanjina, Drvarska, Strahinjića Bana, Kolašinska... Namen erhalten wie: Avni Koštova, Safer Boletini, Fehmi Agani, Sami Frashëri, Kadri Kadriu, Zimer Dzaka und andere, überwiegend bekannte albanische Separatisten, die sich schon seit der sogenannten Liga von Prizren für die „Unabhängigkeit des Kosovo“ einsetzten.
Eine der Straßen würde – wie von der vorherigen Regierung in Nord-Mitrovica (die im April 2023 aus Wahlen hervorging, die von den Serben boykottiert wurden) vorgesehen – den Namen von Xhafer Deva tragen, einem offenkundigen Nazi und Verbrecher aus dem Zweiten Weltkrieg, der die Schaffung eines „Großalbaniens“ verfechtete.

UMESTO NEMANJE, TERORISTI OVK, TABLA I ZLOČINCU DEVI: Promena imena ulica u Severnoj Mitrovici nastavak progona Srba
U NAMERI da potru sve srpsko na Kosovu i Metohiji, baš uoči nedeljnih vanrednih parlamentarnih izbora, vlasti u Prištini ustremile su se na sever pokrajine.
Tako se na udaru našlo čak 88 imena ulica u Severnoj Mitrovici čiji su nazivi promenjeni, uprkos potezu lokalne vlasti od 30. januara da ovu revizionističku odluku prethodnog albanskog gradonačelnika stavi van snage.

Tako se Ulica kralja Petra po volji tzv. Ministarstva prostornog planiranja od juče zove po Zoranu Đinđiću, umesto Džona Kenedija sada stoji natpis srpskog krvnika, vođe kačaka i člana Prizrenske lige Ise Boljetinija.

Iz opštine Severna Mitrovica ističu da je započeta promena naziva ulica suprotna principima lokalne samouprave, demokratskog odlučivanja i poštovanja volje građana i da predstavlja nametanje volje centralnih institucija po pitanjima za koja ne postoji lokalni konsenzus i jasan legitimitet, tzv. kosovska ministarka prostornog planiranja Fitore Pacoli prilikom promene naziva pomenutih ulica istakla da "Ministartvo na čijem je čelu poštuje volju prethodne vlasti".

Tako bi prema odluci bivše albanske vlasti u opštini Severna Mitrovica, ulice poput Lole Ribara, Oslobođenja, Nemanjine, Drvarske, Strahinjića Bana, Kolašinske... trebalo da dobiju nazive poput: Avnija Koštove, Safera Beljotinija, Fehmija Aganija, Samija Frašerija, Kadrija Kadrijua, Zimera Džake i drugih, uglavnom poznatih albanskih separatista koji su se još od tzv. Prizrenske lige zalagali za "kosovsku nezavisnost".

Jedna od ulica kako je predvidela prethodna vlast u Severnoj Mitrovici (koja je došla aprila meseca 2023. na izborima koje su Srbi bojkotovali) nosila bi ime Džafera Deve, osvedočenog naciste iz zločinca iz Drugog svetskog rata koji je zagovarao stvaranje "Velike Albanije.

 
Schilder-Panik in Mitrovica, wenn Namen wichtiger sind als die Realität!
Die regierungsnahen serbischen Medien laufen mal wieder Sturm, weil im Kosovo rechtmäßige Behördenbeschlüsse umgesetzt werden. Statt die demokratischen Prozesse zu akzeptieren, wird sofort die ganz große Keule von der Verfolgung geschwungen. Es ist völlig normal, dass ein souveräner Staat seine Straßennamen an seine eigene Geschichte und seine historischen Persönlichkeiten anpasst. Wer Wahlen boykottiert, darf sich hinterher eben nicht beschweren, wenn er bei der Gestaltung der Schilder nicht mitredet. Aber es ist natürlich viel einfacher, pünktlich zum Wahltag künstliche Hysterie um ein paar Straßenschilder zu erzeugen, als sich den realen politischen Fakten zu stellen. Willkommen in der Wirklichkeit
 
Schilder-Panik in Mitrovica, wenn Namen wichtiger sind als die Realität!
Die regierungsnahen serbischen Medien laufen mal wieder Sturm, weil im Kosovo rechtmäßige Behördenbeschlüsse umgesetzt werden. Statt die demokratischen Prozesse zu akzeptieren, wird sofort die ganz große Keule von der Verfolgung geschwungen. Es ist völlig normal, dass ein souveräner Staat seine Straßennamen an seine eigene Geschichte und seine historischen Persönlichkeiten anpasst. Wer Wahlen boykottiert, darf sich hinterher eben nicht beschweren, wenn er bei der Gestaltung der Schilder nicht mitredet. Aber es ist natürlich viel einfacher, pünktlich zum Wahltag künstliche Hysterie um ein paar Straßenschilder zu erzeugen, als sich den realen politischen Fakten zu stellen. Willkommen in der Wirklichkeit
Zur Erinnerung als historischer Wink mit dem Zaunpfahl: als Serbien unabhägig wurde, verschwanden Moscheen, Hamame, Paläste, ganze Altstädte, Vllachen und diverse Bevölkerungsgruppen 😄
 
Neuwahlen im Kosovo, Belgrad sagt: „Alle müssen für die serbische Liste stimmen.“
Die SRPSKA lista (SL) hofft, bei den vorgezogenen Parlamentswahlen im Kosovo am Sonntag alle 10 Mandate zu gewinnen, die laut kosovarischer Verfassung der serbischen Gemeinschaft zustehen. Auf dem abschließenden Wahlparteitag erklärte sie, dies sei „der Schlüssel zur Verteidigung serbischer Interessen“.

Schwesterpartei von Vučićs SNS
Die Schwesterpartei der regierenden Serbischen Fortschrittspartei in Serbien, Srpska lista, gewann bei den vorangegangenen Wahlen im Kosovo neun Parlamentssitze und bezeichnete Landsleute, die für andere Optionen gestimmt hatten, als „Kurtis Serben“, womit sie andeuteten, dass diese die Regierung des technischen Mandats von Premierminister Albin Kurti bevorzugen.

Offizielle Stellen in Belgrad riefen am Samstag die Kosovo-Serben auf, für die Srpska lista zu stimmen.

Der Direktor des Regierungsbüros für Kosovo und Metochien, Petar Petković, sagte heute, es sei „von entscheidender Bedeutung“, dass alle Serben, einschließlich der Binnenvertriebenen, die in Serbien leben und das Wahlrecht haben, sowie derjenigen, die im Kosovo leben, morgen zur Wahl gehen und für die Liste der Serben stimmen.

Morgen finden die dritten Wahlen innerhalb von 16 Monaten statt.
„Der Sieg der Serbischen Liste ist ein Sieg für die serbischen Nationalinteressen im Kosovo und in Metochien, ein Sieg für die Zukunft der Serben und ein Zeichen dafür, dass die Vertreter der Serbischen Liste mit ganzem Herzen und aller Kraft für die Menschen im Kosovo und in Metochien kämpfen werden“, sagte Petković gegenüber RTS.

 
Verhärtete Fronten vor Parlamentswahl
Wegen einer gescheiterten Präsidentschaftswahl sind am Sonntag rund zwei Millionen Kosovaren und Kosovarinnen zum dritten Mal in weniger als eineinhalb Jahren aufgerufen, ein neues Parlament zu wählen. Die anhaltende politische Instabilität und die fehlende Kompromissfähigkeit gefährden bereits die Auszahlung von Fördergeldern der EU.

Der inzwischen geschäftsführende Regierungschef Albin Kurti hatte eigentlich mit seiner Partei Vetevendosje (VV) mit einer großen Mehrheit die letzte Wahl Ende Dezember gewonnen. Er wurde erneut Regierungschef und erreichte mit Unterstützung der nicht serbischen Volksgruppenvertreter mit 66 der 120 Mandate sogar eine absolute Mehrheit. Ein zuvor monatelanges Patt, in dem es trotz eines VV-Wahlsiegs im Februar 2025 nicht gelungen war, eine Koalition zu bilden, war beendet. Groß war die Hoffnung auf mehr politische Stabilität.

Die ist allerdings zerplatzt, als es dem Parlament im April nicht gelang, sich auf einen Kandidaten oder eine Kandidatin für das Präsidentenamt zu einigen. Für diese Wahl ist eine Zweidrittelmehrheit notwendig, über die Kurtis Regierung aber nicht verfügt. Es wäre ein Kompromiss mit der Opposition notwendig gewesen. Darauf ließ sich Kurti nicht ein, stattdessen stellte er einen Kandidaten seiner eigenen Partei auf, den die Opposition nicht akzeptierte.

 
Verhärtete Fronten vor Parlamentswahl
Wegen einer gescheiterten Präsidentschaftswahl sind am Sonntag rund zwei Millionen Kosovaren und Kosovarinnen zum dritten Mal in weniger als eineinhalb Jahren aufgerufen, ein neues Parlament zu wählen. Die anhaltende politische Instabilität und die fehlende Kompromissfähigkeit gefährden bereits die Auszahlung von Fördergeldern der EU.

Der inzwischen geschäftsführende Regierungschef Albin Kurti hatte eigentlich mit seiner Partei Vetevendosje (VV) mit einer großen Mehrheit die letzte Wahl Ende Dezember gewonnen. Er wurde erneut Regierungschef und erreichte mit Unterstützung der nicht serbischen Volksgruppenvertreter mit 66 der 120 Mandate sogar eine absolute Mehrheit. Ein zuvor monatelanges Patt, in dem es trotz eines VV-Wahlsiegs im Februar 2025 nicht gelungen war, eine Koalition zu bilden, war beendet. Groß war die Hoffnung auf mehr politische Stabilität.

Die ist allerdings zerplatzt, als es dem Parlament im April nicht gelang, sich auf einen Kandidaten oder eine Kandidatin für das Präsidentenamt zu einigen. Für diese Wahl ist eine Zweidrittelmehrheit notwendig, über die Kurtis Regierung aber nicht verfügt. Es wäre ein Kompromiss mit der Opposition notwendig gewesen. Darauf ließ sich Kurti nicht ein, stattdessen stellte er einen Kandidaten seiner eigenen Partei auf, den die Opposition nicht akzeptierte.


Ziemlich viele Fehlinformationen und das Problem wird extrem verkürzt erzählt in dem Artikel aber naja… 🫤
 
Zur Erinnerung als historischer Wink mit dem Zaunpfahl: als Serbien unabhägig wurde, verschwanden Moscheen, Hamame, Paläste, ganze Altstädte, Vllachen und diverse Bevölkerungsgruppen 😄
Serbien ist vor ca. 20 Jahren unabhängig geworden, damals verschwand nicht viel. Oder meinst du als man die Osmanen vertrieben hat?

Zu Deva:

Xhafer Deva ist ein kosovo-albanischer Politiker, der im Zweiten Weltkrieg Innenminister in einer prodeutschen Kollaborationsregierung war. Er wird im Kosovo kritisiert, weil ihm eine Mitverantwortung für NS-Kollaboration, Repressionen gegen politische Gegner und Verbrechen gegen Zivilisten zugeschrieben wird.

Warum er umstritten ist
Er arbeitete mit dem NS-Regime zusammen und half laut Berichten dabei, kosovo-albanische Einheiten für die Waffen-SS zu rekrutieren.

Historiker und Kritiker werfen ihm vor, an der Verfolgung und Ermordung von Antifaschisten und Zivilisten beteiligt gewesen zu sein.

Besonders umstritten war der Plan, sein früheres Wohnhaus in Mitrovica als Denkmal zu renovieren; deshalb stoppten EU und UN die Finanzierung nach Protesten.
 
Die ersten Ergebnisse sind da....Die Wahlbeteiligung knapp 10% tiefer als letztes Jahr Februar nicht Dezember. Wie`s ausschaut hat die Bevölkerung die Nase voll von Neuwahlen. Mal schauen welcher der Oppositionsparteien nochmals die Präsidentschaftswahl boykottieren wird :lol:.

Interessant wird es mit Ramush Partei, wird diesmal wahrscheinlich wenn überhaupt 40000 Stimmen bekommen und die Diasporastimmen werden wie noch nie diesmal ins Gewicht fallen.
 
Serbien ist vor ca. 20 Jahren unabhängig geworden, damals verschwand nicht viel. Oder meinst du als man die Osmanen vertrieben hat?

Zu Deva:

Xhafer Deva ist ein kosovo-albanischer Politiker, der im Zweiten Weltkrieg Innenminister in einer prodeutschen Kollaborationsregierung war. Er wird im Kosovo kritisiert, weil ihm eine Mitverantwortung für NS-Kollaboration, Repressionen gegen politische Gegner und Verbrechen gegen Zivilisten zugeschrieben wird.

Warum er umstritten ist
Er arbeitete mit dem NS-Regime zusammen und half laut Berichten dabei, kosovo-albanische Einheiten für die Waffen-SS zu rekrutieren.

Historiker und Kritiker werfen ihm vor, an der Verfolgung und Ermordung von Antifaschisten und Zivilisten beteiligt gewesen zu sein.

Besonders umstritten war der Plan, sein früheres Wohnhaus in Mitrovica als Denkmal zu renovieren; deshalb stoppten EU und UN die Finanzierung nach Protesten.
Jup..Der ein oder andere von euch würde sich wundern, wie Serbien vor 250 Jahren aussah.

Deva muss nicht sein. Auch hier. Man muss sich halt zusammensetzen und mit den Leuten korrekte Lösungen finden, die für alle Seiten milde und akzeptabel sind.
 
und sie lernen es nie:lol::lol::lol:

Serben wurden wieder mal wegen Wahlbeeinflussung verhaftet

diesmal in Peja

 
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