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Nachrichten aus der Republik Kosovo / Kosova

Auch Admirim hat eine KI bemüht, nur Flokrass rafft noch nicht, warum die Diasporastimmen ein Problem sind :lol:

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Ich glaube das Thema Neuwahlen hat sich für die Opposition für lange lange Zeit erstmal erledigt. Nach dem Wahldebakel für die Opposition wird keiner mehr dieser nach Neuwahlen schreien.

Bagsi wenn südserbische Provinz wieso keine serb. Wahlurnen und Radojcic als "Wahlbeobachter", der schaut das alles seine Richtigkeit hat?
:lol::lol::lol:
Aber warum?

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Aber warum?

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Du musst dir vor Augen halten mit was sie angetreten sind. Sie werden die neue Regierung bildet und den Präsidenten.

Bekommen haben sie mit hoher Wahrscheinlichkeit eine neu von Albin geführte Regierung und einen zukünftigen nichtpolitischen Präsidenten und die Erfahrung das auch die großen Oppositionsparteien vom Wahlvolk abgestraft werden, wenn sie die Bildung der Institutionen behindern.

Das lustige ist, das genau dies Albin vorhergesehen hat und am Ende bis auf hohe Kosten die sie verursacht haben, sie nichts erreicht haben. Die Medien im Kosovo vergessen sowas nicht.

Daher das perfekte Waterloo sowohl für die PDK als auch LDk
 
Die Regierung wird Kurti auch diesmal stellen können, da er mit den restlichen Minderheiten (10 Stimmen) + 1 (oder 2 Stimmen) Nenand Rasic, insgesamt stellt er wieder mit 70 von 120 Sitzen die Mehrheit und kann komfortabel weiter regieren. Das Problem der Wahl des Staatspräsidenten bleibt allerdings weiter bestehen, jedoch hat er Osmani bereits disqualifiziert und aus dem Rennen genommen; ich wage vorauszusagen, dass Kurti einen Kompromiss mit der PDK und AAK finden wird, und damit die LDK noch einmal weiter ins Abseits drängen.
 
Die Regierung wird Kurti auch diesmal stellen können, da er mit den restlichen Minderheiten (10 Stimmen) + 1 (oder 2 Stimmen) Nenand Rasic, insgesamt stellt er wieder mit 70 von 120 Sitzen die Mehrheit und kann komfortabel weiter regieren. Das Problem der Wahl des Staatspräsidenten bleibt allerdings weiter bestehen, jedoch hat er Osmani bereits disqualifiziert und aus dem Rennen genommen; ich wage vorauszusagen, dass Kurti einen Kompromiss mit der PDK und AAK finden wird, und damit die LDK noch einmal weiter ins Abseits drängen.
Die Diasporastimmen müssen natürlich erst kommen.

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Kosovo: Partei von Premier Kurti laut Hochrechnung Wahlsieger
Bei der vorgezogenen Parlamentswahl im Kosovo hat die Partei von Ministerpräsident Albin Kurti nach vorläufigen Ergebnissen gewonnen. Kurtis linke Vetevendosje (VV) erhielt nach Auszählung von 97,2 Prozent aller Wahllokale 43,1 Prozent der Stimmen, wie die staatliche Wahlkommission gestern Abend in der Hauptstadt Pristina mitteilte.

Bei der Dezember-Wahl hatte VV die Unterstützung von 51,1 Prozent der Wählerinnen und Wähler. Die Demokratische Partei des Kosovo (PDK) und die Mitte-Rechts-Partei Demokratische Liga des Kosovo (LDK) kamen den Angaben der Wahlkommission zufolge auf 21,2 und 17,7 Prozent der Stimmen. Die konservative Allianz für die Zukunft (AAK) brachte 7,1 Prozent der Stimmen hinter sich.

Derzeit ist noch fraglich, ob Kurtis VV wie schon bei der vergangenen Wahl im Dezember zusammen mit Abgeordneten von ethnischen Parteien eine Regierungsmehrheit errungen hat. Im vorläufigen Ergebnis sind die Stimmen der kosovarischen Auslandswählerinnen und -wähler nicht enthalten. Diese wählen in hohem Maße die Kurti-Partei, sodass sich deren Ergebnis um zwei bis drei Prozentpunkte verbessern kann.

Außer Reichweite dürfte aber für sie weiterhin die Zweidrittelmehrheit von 80 der 120 Abgeordneten liegen. Diese Zahl von Volksvertretern muss im Parlament anwesend sein, damit dieses einen Nachfolger oder eine Nachfolgerin für die vormalige Staatspräsidentin Vjosa Osmani wählen kann. Ihr Mandat war am 4. April abgelaufen.

Niedrige Wahlbeteiligung
Insgesamt waren zwei Millionen Wählerinnen und Wähler aufgerufen, ihre Stimme abzugeben. Die Wahlbeteiligung lag offiziellen Zahlen zufolge bei 37 Prozent. Bei der letzten Wahl im Dezember hatte die Wahlbeteiligung noch 45 Prozent betragen.

 
Serbische Liste im Kosovo: Wir haben zehn Mandate gewonnen, und sie versuchen, uns eines zu stehlen.
Die SRPSKA lista verkündete nach Auszählung von 95 Prozent der Stimmen, dass sie bei den vorgezogenen Parlamentswahlen im Kosovo am Sonntag alle 10 Sitze der serbischen Bevölkerung in der Versammlung des Kosovo gewonnen habe, und behauptete gleichzeitig, dass „sie versuchen, uns ein Mandat wegzunehmen“.

An den Wahlen im Kosovo, den dritten vorgezogenen Wahlen in den letzten 16 Monaten, nahmen drei Koalitionen, 17 Parteien und ein unabhängiger Kandidat teil.

Die Wahlen waren durch eine hohe Wahlenthaltung und eine Wahlbeteiligung von nur 36,88 Prozent bei insgesamt 1.959.962 Wählern gekennzeichnet, was etwa acht Prozent weniger als bei den vorherigen Wahlen sind.

Die höchste Wahlbeteiligung verzeichneten die serbischen Gebiete mit rund 50 Prozent, wie der serbische Rundfunk (RTS) berichtete.

Serbische Liste: Mehr Stimmen als bei früheren Wahlen
Igor Simić, ein Mitglied des Präsidiums der Serbischen Liste, sagte gegenüber dem regierungsnahen Belgrader Privatfernsehsender Pink, dass die Serbische Liste 42.166 Stimmen gewonnen habe, also mehr Stimmen als bei den vorherigen Parlamentswahlen, und dass sie in serbischen Kreisen fast 13-mal so viele Stimmen habe wie die Partei für Freiheit, Gerechtigkeit und Überleben seines Landsmanns Nenad Rašić.

Simić behauptete, dass „wir wieder einmal die Manipulation“ der albanischen Seite beobachten können, um Rašić in Gemeinden, in denen es fast keine Serben gibt, Stimmen zuzuspielen, und dass die Regierung in Pristina „wieder einmal das Mandat aus den Händen des serbischen Volkes stiehlt“ und es „Rašić gibt“, den Srpska Lista als „Kurtis Serben“ bezeichnet, womit angedeutet wird, dass er die Macht des Premierministers im Rahmen des technischen Mandats von Albin Kurti befürwortet.

 
Die Polizei fand Waffen und eine serbische Militäruniform in einem verlassenen Haus im Norden des Kosovo.
Kosovo-Polizisten haben bei regulärer Polizeiarbeit in der nördlichen Region Waffen und Munition in einem unbewohnten Haus in der Gemeinde Zubin Potok gefunden und beschlagnahmt, berichtet Anadolu.

Die Polizei gab bekannt, dass sich der Vorfall im Dorf Mala Jabuka in Zubin Potok ereignet hat.

Bei dieser Operation beschlagnahmte die Polizei ein AK-47-Gewehr, zwei leere AK-47-Magazine, 422 Patronen des Kalibers 7,62 Millimeter, 13 Patronen unbekannten Kalibers, eine Patrone des Kalibers 9x19 Millimeter, zwei Posaunenaufsätze und eine serbische Militäruniform.

Der Fall wurde der Staatsanwaltschaft gemeldet, die daraufhin ein Verfahren wegen „unerlaubten Besitzes, der Kontrolle oder des Besitzes von Waffen“ einleitete.

Es wurde noch niemand verhaftet, und die Ermittlungen dauern an.

 
Ich glaube das Thema Neuwahlen hat sich für die Opposition für lange lange Zeit erstmal erledigt. Nach dem Wahldebakel für die Opposition wird keiner mehr dieser nach Neuwahlen schreien.

Bagsi wenn südserbische Provinz wieso keine serb. Wahlurnen und Radojcic als "Wahlbeobachter", der schaut das alles seine Richtigkeit hat?
:lol::lol::lol:
Kosovo hat hohe Autonomie und ist zur Zeit okkupiert , zumindest bis auf weiteres bis sich die Lage nicht ändert und die Schattenrepublik zerschlagen wird.


jetzt lenk mal nicht vom thema ab, reicht es für kurti oder nicht? reicht es für opposition oder nicht ?
 
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