Aktuelles

Nachrichten aus der Republik Kosovo / Kosova

B92: Vučić: Ich glaube, dass Rutte die Sicherheit auf dem Balkan gewährleisten will; gäbe es die ZSO, hätten wir diese Probleme nicht
Der serbische Präsident Aleksandar Vučić ging auf den Brief ein, den er an den NATO-Generalsekretär Mark Rutte bezüglich der Öffnung der Brücke in Kosovska Mitrovica gerichtet hat.

„Ich erwarte eine Antwort in den nächsten Tagen, wir haben ein sehr korrektes Verhältnis. Wir haben uns das letzte Mal in Paris bei der Militärparade gesehen und über alle Themen gesprochen. Ich glaube, dass Generalsekretär Rutte die Sicherheit auf dem Balkan gewährleisten will. Dementsprechend habe ich den Respekt für die Rechte der Serben gefordert. Wenn das vereinbart wurde, respektiert worden wäre – wenn die Gemeinschaft der serbischen Gemeinden (ZSO) existieren würde –, hätten wir solche Probleme heute nicht“, sagte Vučić.

„Ich habe einen rationalen Brief verfasst und erwarte, dass die KFOR angemessene Maßnahmen zum Schutz der serbischen Bevölkerung ergreift. Ich habe über 800 Angriffe auf Serben erwähnt, sie wurden schikaniert und angegriffen. Und um Sie zu erinnern, allein im Fall von Nenad Rašković haben all ihre Medien berichtet und veröffentlicht, dass es sich um einen Konflikt und das Eintreiben von Spielschulden handelte. Als sie jedoch mit dem Rücken zur Wand standen und sahen, dass sie nicht mehr lügen konnten, mussten sie zugeben, dass sie es getan hatten, und führen nun angeblich ein Disziplinarverfahren. Das sind unglaubliche Dinge – dass jemand glaubt, er könne ein souveränes Land wie Serbien auf diese Weise dazu zwingen, auf einen Teil seines Territoriums zu verzichten.“

Vučić: Verujem da Rute želi da obezbedi bezbednost na Balkanu; Da postoji ZSO, ovakve probleme ne bismo imali
Predsednik Srbije Aleksandar Vučić osvrnuo se na pismo koje je uputio generalnom sekretaru NATO-a Marku Ruteu o otvaranju mosta u Kosovskoj Mitrovici.

"Očekujem odgovor u narednih nekoliko dana, imamo veoma korektan odnos. Videli smo se poslednji put u Parizu na vojnoj paradi, razgovarali smo o svim temama. Verujem da sekretar Rute želi da obezbedi bezbednost na Balkanu. U skladu s time, tražio sam poštovanje prava Srba. Da je poštovano ono što je dogovoreno, da postoji Zajednica srpskih opština, ovakvih problema danas ne bismo imali", rekao je Vučić.

"Uputio sam racionalno pismo, očekujem da KFOR preduzme odgovarajuće mere u cilju zaštite srpskog stanovništva. Govorio sam preko 800 napada na Srbe, maltretirani su, napadnuti. A da vas podsetim, samo za Nenada Raškovića, da su govorili i svi njihovi mediji objavili da je to bio sukob i naplaćivan kockarski dug, da kada su priterani uza zid, kada su videli da više ne mogu da lažu, onda su morali da priznaju da su to uradili, pa kao vode disciplinski postupak. To su neverovatne stvari, da neko misli da će jednu suverenu zemlju kao što je Srbija da na takav način natera da se odrekne dela svoje teritorije".

 
Ach, wie rührend, da schreibt der Meister der gelenkten Medien ein "rationales“ , also er weint sich bei Rute aus, Briefchen und vertraut plötzlich ganz fest auf die Rechtschaffenheit der NATO. Natürlich sind immer nur die anderen an allem schuld, während man selbst die eigene Bevölkerung mit Schauergeschichten über 800 Angriffe und finstere Glücksspiel-Verschwörungen im Dauer-Mitleidsmodus hält.
Wie praktisch, dass die blockierte Brücke und die ZSO mal wieder als perfekte Ablenkung herhalten, um von den echten, hausgemachten Problemen in Belgrad abzulenken. Am Ende bleibt es beim alten, heroischen Lied. Man inszeniert sich als standhafter Retter des Vaterlandes, während man insgeheim genau weiß, dass diese ewige Opferrolle das beste politische Überlebenselixier ist.
 
B92: Vučić: Ich glaube, dass Rutte die Sicherheit auf dem Balkan gewährleisten will; gäbe es die ZSO, hätten wir diese Probleme nicht
Der serbische Präsident Aleksandar Vučić ging auf den Brief ein, den er an den NATO-Generalsekretär Mark Rutte bezüglich der Öffnung der Brücke in Kosovska Mitrovica gerichtet hat.

„Ich erwarte eine Antwort in den nächsten Tagen, wir haben ein sehr korrektes Verhältnis. Wir haben uns das letzte Mal in Paris bei der Militärparade gesehen und über alle Themen gesprochen. Ich glaube, dass Generalsekretär Rutte die Sicherheit auf dem Balkan gewährleisten will. Dementsprechend habe ich den Respekt für die Rechte der Serben gefordert. Wenn das vereinbart wurde, respektiert worden wäre – wenn die Gemeinschaft der serbischen Gemeinden (ZSO) existieren würde –, hätten wir solche Probleme heute nicht“, sagte Vučić.

„Ich habe einen rationalen Brief verfasst und erwarte, dass die KFOR angemessene Maßnahmen zum Schutz der serbischen Bevölkerung ergreift. Ich habe über 800 Angriffe auf Serben erwähnt, sie wurden schikaniert und angegriffen. Und um Sie zu erinnern, allein im Fall von Nenad Rašković haben all ihre Medien berichtet und veröffentlicht, dass es sich um einen Konflikt und das Eintreiben von Spielschulden handelte. Als sie jedoch mit dem Rücken zur Wand standen und sahen, dass sie nicht mehr lügen konnten, mussten sie zugeben, dass sie es getan hatten, und führen nun angeblich ein Disziplinarverfahren. Das sind unglaubliche Dinge – dass jemand glaubt, er könne ein souveränes Land wie Serbien auf diese Weise dazu zwingen, auf einen Teil seines Territoriums zu verzichten.“

Vučić: Verujem da Rute želi da obezbedi bezbednost na Balkanu; Da postoji ZSO, ovakve probleme ne bismo imali
Predsednik Srbije Aleksandar Vučić osvrnuo se na pismo koje je uputio generalnom sekretaru NATO-a Marku Ruteu o otvaranju mosta u Kosovskoj Mitrovici.

"Očekujem odgovor u narednih nekoliko dana, imamo veoma korektan odnos. Videli smo se poslednji put u Parizu na vojnoj paradi, razgovarali smo o svim temama. Verujem da sekretar Rute želi da obezbedi bezbednost na Balkanu. U skladu s time, tražio sam poštovanje prava Srba. Da je poštovano ono što je dogovoreno, da postoji Zajednica srpskih opština, ovakvih problema danas ne bismo imali", rekao je Vučić.

"Uputio sam racionalno pismo, očekujem da KFOR preduzme odgovarajuće mere u cilju zaštite srpskog stanovništva. Govorio sam preko 800 napada na Srbe, maltretirani su, napadnuti. A da vas podsetim, samo za Nenada Raškovića, da su govorili i svi njihovi mediji objavili da je to bio sukob i naplaćivan kockarski dug, da kada su priterani uza zid, kada su videli da više ne mogu da lažu, onda su morali da priznaju da su to uradili, pa kao vode disciplinski postupak. To su neverovatne stvari, da neko misli da će jednu suverenu zemlju kao što je Srbija da na takav način natera da se odrekne dela svoje teritorije".


Jetzt muss er nur noch ganz fest beten, dass Rutte seinen Brief annimmt :lol:

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Bah war das ein ekelhaft peinlicher Tiefpunkt für dieses Volk

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

Und immer wenn man denkt es geht nicht tiefer, dann kommt der mit der nächsten Aktion
 
Jetzt muss er nur noch ganz fest beten, dass Rutte seinen Brief annimmt :lol:

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.

Das wird aber schwer. Ein Rutte wird sich fragen, der Freak hat doch selber den Vertrag unterzeichnet das die Brücke in Mitrovica geöffnet werden soll und jetzt möchte er einen Rückzieher machen:lol:

Ich glaube der lässt sich nicht verarschen so wie die Kosovo Serben durch Vucic

Zur Erinnerung im Vertrag heißt es wie folgt:

On 15 October 2015 the contractor will close both sides of the bridge by fixed bridge barriers and construction site fence. The construction work on the bridge will be carried out by accessing the construction site through the southern acces road. The bridge will open for all traffic by summer/not later than end of June 2016.

Achja noch die entsprechende Quelle


Ist nicht schlecht auf der kosov. Seite einen in Belgrad zu haben wie Vucic, der anscheinend der englischen Sprache nicht mächtig ist:lol:
 
Kosovo verkauft für ca. 80 Millionen € Braunkohle an Nordmazedonien. Dagegen schäumt die Opposition.

Zur Erinnerung vor nicht all zu langer Zeit, hatte die damalige Opposition in der Regierung das ganze Stromnetz im Kosovo für 25 Millionen € verkauft an einem privaten Investor. Nur so zum Vergleich, damit einem die Dimensionen ersichtlich sind.
 
Kosovo verkauft für ca. 80 Millionen € Braunkohle an Nordmazedonien. Dagegen schäumt die Opposition.

Zur Erinnerung vor nicht all zu langer Zeit, hatte die damalige Opposition in der Regierung das ganze Stromnetz im Kosovo für 25 Millionen € verkauft an einem privaten Investor. Nur so zum Vergleich, damit einem die Dimensionen ersichtlich sind.

Während dieselbe Opposition die Kohle an Privatanbieter für sage und schreibe 8 Euro inkl. Steuern, Transport (den die Regierung organisiert hat) und errechnetem Gewinn verkauft hat. Unterdessen haben diese Privatleute die Kohle für doppelt und dreifach an Nordmazedonien verkauft :lol: Jetzt verkauft die Regierung die eigenen Reserven direkt. Und weißt du warum die Opposition schäumt? Weil genau diese Privatleute, die die Kohle an NMK verkauft haben, ihre eigenen Strohleute waren. Also haben sie reichlich Grund dagegen zu protestieren und sich auf die Straße zu werfen :lol:
 
Am Radojniq See gehen die Abrissarbeiten von illegal errichteten Villen und Hotels weiter die entgegen der gelten Gesetze errichtet wurden und den vorangegangenen Regierungen. Auch wurden durch ehemlige Regierungsleute der öffentliche Versorger KRU Gjakova dazu genötigt widerrechtlich Pachtverträger auf Wasserschutzgebiet zu schließen


Böse Zungen würden behaupten, es trifft nur die Serben am Ujeman See :lol:


Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.


Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Zurück
Oben