Energiekrise: EU hält Kraftstoffrationierungen für denkbar
Die Europäische Union (EU) rechnet mit einer „langen“ Energiekrise und prüft Energiekommissar Dan Jorgensen zufolge „alle Möglichkeiten“ zu deren Bewältigung. Dazu gehörten auch Kraftstoffrationierungen und die Freigabe weiterer Ölreserven, sagte Jorgensen der „Financial Times“ laut einem Bericht von heute.
„Das wird eine lange Krise sein … die Energiepreise werden für eine sehr lange Zeit höher sein“, zitierte das Blatt den Politiker. Zuvor hatte der Kommissar bereits erklärt, die EU ziehe eine Neuauflage der Krisenmaßnahmen wie zu Beginn des Ukraine-Krieges 2022 in Betracht.
Die Pläne umfassten die Begrenzung von Netzentgelten und Stromsteuern, sagte Jorgensen am Dienstag nach einer virtuellen Konferenz der EU-Energieminister.
Die Europäische Union (EU) rechnet mit einer „langen“ Energiekrise und prüft Energiekommissar Dan Jorgensen zufolge „alle Möglichkeiten“ zu deren Bewältigung. Dazu gehörten auch Kraftstoffrationierungen und die Freigabe weiterer Ölreserven, sagte Jorgensen der „Financial Times“ laut einem Bericht von heute.
„Das wird eine lange Krise sein … die Energiepreise werden für eine sehr lange Zeit höher sein“, zitierte das Blatt den Politiker. Zuvor hatte der Kommissar bereits erklärt, die EU ziehe eine Neuauflage der Krisenmaßnahmen wie zu Beginn des Ukraine-Krieges 2022 in Betracht.
Die Pläne umfassten die Begrenzung von Netzentgelten und Stromsteuern, sagte Jorgensen am Dienstag nach einer virtuellen Konferenz der EU-Energieminister.