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Nachrichten aus Griechenland

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 9433
  • Erstellt am Erstellt am
Гуштер;4800856 schrieb:
:haha:

https://www.balkaninsight.com/en/ar...championship-over-macedonia-s-name-08-02-2017

Hat wohl das heulen nichts gebracht.
Wie Komplexbeladen muss man sein um den Mädchen wegen sowas die Teilnahme zu verweigern, so vergiftet man auch die nächste Generation. Bravo Ellada.

Gute Entscheidung! Aber mal im Ernst, wenn interessiert Frauen Handball? Keine Sau..

Aber denoch interessanter als der eine Skopianer Security Wächter der den DFP Pokal für einen Tag bewacht hat..:lol:
 
eyy hör mal auf schlecht über ihn zu reden ok? jeder hätte gerne so einen präsidenten. was wollt ihr noch.

Er ist ein Stück scheiße und Hochverräter ist er wie die anderen und ein Präsident und seine Partei die immer gegen griechen und immer für armani flüchtlinge sind, da kann man kein Liebhaber von dieser Person und seiner Partei.
 
https://www.griechenland.net/nachri...en-wortgefechten-bildungsgesetz-verabschiedet
Nach harten Wortgefechten: Bildungsgesetz verabschiedet Tagesthema


  • Mittwoch, 02 August 2017 17:02
  • geschrieben von Elisa Hübel


Die Volksvertretung hat am Mittwoch mit dünner Mehrheit ein Gesetz für Veränderungen im Bildungssystem verabschiedet. Diese sieht u. a. die Wiederbelebung des Universitätsasyls vor. Auch sollen Aufbaustudiengänge preiswerter gestaltet werden. Es kam zu heftigen Wortgefechten.


Am Mittwoch (2. August) wurde im griechischen Parlament ein Gesetz des Bildungsministeriums verabschiedet. Im Mittelpunkt stand vor allem der Hochschulbereich. Mit „Ja“ votiert haben geschlossen die Parlamentarier der beiden Regierungsparteien SYRIZA und ANEL.

Keine Angst vor Studentenbewegung

Lediglich der ANEL-Vertreter Dimitris Kammenos hat aus den Kreisen der beiden Regierungsparteien gegen den Paragraphen drei gestimmt. Dieser sieht eine Wiedereinführung des Asyls an den griechischen Universitäten vor. Dies entspricht in der Praxis einem Zutrittsverbot für die Polizei. Eingeführt worden war dieses Asylrecht der Universitäten nach dem Sturz der Militärjunta im Jahre 1974. Zuvor hatte das Regime am 17. November 1973 im Athener Polytechnikum einen Studentenaufstand blutig niedergeschlagen.
Ministerpräsident Alexis Tsipras verteidigte den Paragraphen drei mit den Worten: „Wir fürchten die Studentenbewegung nicht.“ Er ergänzte, dass das Asyl zu „freien Ideen“ beitragen werde. Das Regierungsoberhaupt mahnte aber auch an, dass die Studenten die „demokratischen Freiheiten“ respektieren müssten. Auch Finanzminister Evklidis Tsakalotos setzte sich für die Wiedereinführung des Universitätsasyls ein. Außerdem rechtfertigte er Schul- und Universitätsbesetzungen. Allerdings würden diese oft mit „falschen Methoden“ umgesetzt.
Er selbst habe zu seiner Zeit an mehreren solcher Proteste teilgenommen. Seiner Ansicht nach gebe es „immer einen Grund“, wenn es zu derartigen Meinungsäußerungen komme.
Auch Ministerpräsident Tsipras hatte als Jugendlicher Anfang der 90er Jahre an mehreren Schulbesetzungen aktiv teilgenommen. Dies wird als Beginn seiner politischen Laufbahn bezeichnet. Tsipras und Tsakalotos gehören der Regierungspartei SYRIZA (Bündnis der Radikalen Linken) an, die 2015 die Regierungsgeschäfte übernahm – gemeinsam mit der ANEL.

„Studium für alle gewährleisten“

Weitere Paragraphen des am Mittwoch verabschiedeten Gesetzes befassen sich mit einer Kürzung der Gebühren für Aufbaustudien, sogenannte „Master“. Ministerpräsident Tsipras verteidigte diese Festlegungen mit den Worten: „Wir stoppen die Fabrik der sehr hohen Gebühren, die die Einnahmen eines sehr kleinen Teils der Dozenten erhöht, zeitgleich aber Studenten ausschließt, die die finanziellen Mittel nicht haben.“ Bildungsminister Kostas Gavroglou stellte in diesem Zusammenhang fest, dass 85 % der Masterstudiengänge „einwandfrei“ seien. Die übrigen 15 % würden jedoch den griechischen Universitäten einen schlechten Ruf verschaffen. Ziel der Gesetzesnovelle sei es zudem, die Forschung anzukurbeln und den „Zugang aller Bürger zur Bildung zu garantieren“.

Ministerpräsident Tsipras sprach sich in seinen Ausführungen u. a. dafür aus, dass sich an der Art und Weise der Aufnahme an griechische Universitäten etwas ändern müsse. Derzeit geschieht dies auf Grundlage der „Panhellenischen Prüfungen“; diese sind mit den deutschen Abiturprüfungen zu vergleichen. Schüler aus allen Landesteilen beantworten am gleichen Tagen und zur selben Uhrzeit die gleichen Prüfungsfragen. Die Absolventen mit den höchsten Punktzahlen haben anschließend die Möglichkeit der Wahl, wo genau sie studieren wollen.

Die Aufnahmehürde für die jeweiligen Universitäten wird daher je nach „Beliebtheit“ im jeweiligen Jahr angepasst. Oft hat das mit den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes nur sehr wenig zu tun.

Opposition rügt „anachronistisches“ Gesetz

Kritik hagelte es unterdessen aus den Reihen der Opposition. Der Vorsitzende der konservativen Partei Nea Dimokratia (ND) Kyriakos Mitsotakis erklärte, dass er dieses Gesetz abschaffen werde, sobald er die Regierungsgeschäfte übernommen habe. Dieses würde die griechischen Universitäten „herabstufen“ und Bürger schaffen, „die vom Staat abhängig sind“. Was das Universitätsasyl angeht, so warf er der Regierung vor, „die Kriminalität zu beschützen“. Was die Master-Studiengänge betrifft, so stellte der Konservative fest, dass diese Regelung „den Professoren jeglichen Anreiz in Griechenland zu lehren“ entziehe. Aus diesem Grund müssten seiner Ansicht nach schon bald mehrere Studiengänge geschlossen werde. Dies wiederum gehe zu Lasten von finanziell schwächeren Schülern, die nicht über die Mittel verfügen, im Ausland ein Studium zu absolvieren.

Die Vorsitzende der sozialistischen PASOK Fofi Gennimata sprach ihrerseits von einem „anachronistischen“ Gesetz. Sie stellte fest, dass 75 % der Jugendlichen Griechenlands unzufrieden seien und nach einem Weg suchen würden, das Land zu verlassen. Der Generalsekretär der kommunistischen KKE Dimitris Koutsoumbas sprach von „einem strategischen Ziel“ der Regierung „dem Großkapital entgegenzukommen“.
 
Statistik zur Einwanderung die ersten 5 Monate 2016 und 2017

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Nach Region

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Herkunft

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Du willst duschen mit Pater Kleomenis? Oder willst du wie Pater Kleomenis duschen? :laughing6:

Er hat Seife zerkleinert, ist ja sein Duschgel

Ja, er badet sein Haar nur in Miss Fenjala!:laughing6:


Er kann sich Fenjal leisten? Er soll mal nicht mit seinem Reichtum übertreiben! :lol:

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.

Ich hab mir heute Fenjalseife geholt und werde so wundervoll riechen wie er! :77:
 
Ich hab mir heute Fenjalseife geholt und werde so wundervoll riechen wie er! :77:



Hmm....duftet bis hierhin.....gute Wahl. Jetzt bist du und Pater Kleomenis die sexiest riechenden Menschen des Abendlandes.

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Ελλάδα στις φλόγες με ρεκόρ πυρκαγιών - 91 φωτιές μέσα σε 24 ώρες!

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Οι περισσότερες πυρκαγιές σε όλη την Ελλάδα μέσα σε ένα 24ωρο καταγράφηκαν από τις 06:00 το πρωί της Κυριακής μέχρι σήμερα στις 06:00 το πρωί της Δευτέρας (14/8).

Όπως έγινε γνωστό από το Κέντρο Επιχειρήσεων της Πυροσβεστικής συνολικά το 24ωρο που πέρασε εκδηλώθηκαν 91 πυρκαγιές οι περισσότερες από τις οποίες τέθηκαν πολύ γρήγορα υπό έλεγχο.
Αυτήν την ώρα εκτός από την καταστροφική πυρκαγιά του Καλάμου σε εξέλιξη είναι 12 ακόμη φωτιές στη Ζάκυνθο. Τα πλέον σοβαρά μέτωπα είναι αυτά στο Κοιλιωμένο, στο Καταστάρι και στο Παλιό Χωριό του δήμου Αρτεμισίου.
Χθες και κατά τη διάρκεια της νύχτας εκδηλώθηκαν πυρκαγιές και στην Κεφαλονιά από τις οποίες τέσσερις είναι σε εξέλιξη χωρίς όμως να εμπνέουν ανησυχία.
Κατά το τελευταίο 24ωρο αντιμετωπίσαμε 37 #αστικές #πυρκαγιές, 91 #δασικές #πυρκαγιές και 38 #παροχές #βοηθείας.
— Πυροσβεστικό Σώμα (@pyrosvestiki) 14 Αυγούστου 2017



 
Zuletzt bearbeitet:
Laut griechischer Medien, 91 Brände innerhalb von 24 Stunden. 12 allein auf Zakynthos.



Waldbrände in Südeuropa: Jetzt brennt auch Griechenland - wetter.de


Waldbrände in Südeuropa: Jetzt brennt auch Griechenland

14. August 2017 um 12:14 Uhr




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Jetzt brennt auch Griechenland Waldbrände bei Athen und auf Zakynthos 00:00:25







Brände nahe der Hauptstadt Athen

Ein heftiger Waldbrand tobt am Montagmorgen in der Nähe von Athen. Dutzende Feuerwehrleute, mehrere Helikopter und Löschflugzeuge sind im Einsatz, um die auf einer Länge von 15 Kilometern wütenden Flammen unter Kontrolle zu bringen.


Feuer auch auf der Urlaubsinsel Zakynthos

Wegen der andauernden Hitzewelle bleibt die Brandgefahr in Griechenland weiter hoch. Allein am Wochenende sind landesweit bis zu 50 Feuer ausgebrochen. Brände gab es auf der bei Touristen beliebten Insel Zakynthos, aber auch im Norden Griechenlands an der albanischen Grenze. Nach Albanien hat die griechische Regierung zwei Löschflugzeuge entsandt, die das Nachbarland seit Freitag bei der Feuerbekämpfung unterstützen.


(mehr dazu bei www.wetter.de)



 
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