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Nachrichten aus Indien

  • Ersteller Ersteller jugo-jebe-dugo
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Inder und pakis sind schwächer als brasilianische Frauen diese beiden Länder sind comedy pur

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:mongolol:
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Indien will Staudamm öffnen: Evakuierung in Pakistan
Nach der Ankündigung zur Öffnung eines Staudamms in Indien hat das benachbarte Pakistan Behörden zufolge ein landwirtschaftlich wichtiges Flussgebiet evakuiert. Mindestens 150.000 Menschen seien in der Provinz Punjab entlang der drei Flüsse Ravi, Sutlej und Chenab in Sicherheit gebracht worden, teilten pakistanische Behördenvertreter heute mit.

Indien hatte angekündigt, nach heftigen Regenfällen überschüssiges Wasser aus einem Staudamm auf seiner Seite der Provinz Punjab abzulassen. In beiden Ländern gibt es seit Wochen schwere Monsunregenfälle und Überschwemmungen, bei denen Hunderte Menschen ums Leben kamen.

Laut Indien wurde das Nachbarland bereits am Sonntag vor herannahenden Wassermassen gewarnt. Pakistan dagegen spricht von einer überraschenden Ankündigung gestern. Die Öffnung des Staudamms könnte die Beziehungen der beiden verfeindeten Atommächte verstärkt belasten, die seit einem kurzen militärischen Konflikt im Mai weiter angespannt sind.

Indien setzte wegen des Streits auch den Jahrzehnte alten Indus-Wasservertrag aus, der die gemeinsame Nutzung von Wasser aus dem Indus und seinen Nebenflüssen regelt.

 
Weiß jemand schon ob Paprika dort ebenfalls war?
@shqip hast du Insights über Paprikas Teilnahme bei dem Festival?
 
Wie der hinduistische Rechtsextremismus den Alltag eroberte

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Die Rashtriya Swayamsevak Sangh ist heute mehr als eine politische Bewegung. Sie wirkt durch Hostels, Schulen, Blutbanken, Yoga-Zentren und Wohlfahrtsorganisationen in Indien und weltweit. Was harmlos aussieht, folgt einer klaren Strategie: Hindu-Nationalismus soll Teil des Alltags werden. Forschungsteams haben tausende Einrichtungen in Dutzenden Ländern kartiert, die personell oder ideologisch verbunden sind. Gewalt steht nicht im Vordergrund, sondern Gewöhnung. Kinder lernen, Familien erhalten Hilfe, Gemeinden Stabilität – und mit all dem ein Weltbild. So entsteht Macht nicht an der Wahlurne, sondern lange davor.

Netzwerke statt Straßengewalt – das lange Spiel der Sangh
Die Nähe der R.S.S. zur Regierungspartei Bharatiya Janata Party ist bekannt, ebenso die Vergangenheit von Narendra Modi in der Organisation. Doch Wahlen sind für das Netzwerk nur ein Werkzeug. Entscheidend ist der Umbau der Gesellschaft von unten nach oben. Bildungsangebote ersetzen staatliche Strukturen, Medien prägen Deutungen, soziale Dienste schaffen Loyalität. Ähnliche Modelle finden sich in Ungarn, Myanmar oder den USA. Rechtsextremismus kommt selten als Sturm. Er kommt als Infrastruktur. Und genau deshalb lässt er sich nur dort stoppen, wo er sich einnistet: im Alltag.
 

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30 Tage Ausnahme – Washington erlaubt Indien russisches Öl

Die Regierung Trump gestattet Indien für 30 Tage den Kauf russischen Öls. Das Finanzministerium genehmigte, dass Rohöl und Erdölprodukte aus Russland, die sich bereits auf Schiffen befinden, zwischen dem 5. März und dem 4. April in Indien entladen werden dürfen. Hintergrund sind steigende Preise infolge des Krieges mit Iran, der den Transport durch die Straße von Hormus erschwert. An den Märkten reagierten Händler sofort, die amerikanischen Terminkontrakte für Rohöl kletterten über 80 Dollar pro Barrel. Trump hatte zuvor angekündigt, man werde Maßnahmen ergreifen, um Preisdruck zu mindern. Ob er damit konkret diese befristete Lockerung der Sanktionen meinte, blieb offen. Fakt ist: Während Washington Moskau wegen des Krieges in der Ukraine weiterhin sanktioniert, schafft es zugleich eine zeitlich begrenzte Ausnahme. Energiepolitik und Außenpolitik laufen nicht immer im Gleichschritt.

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Regierung: Inder sollen sich deutlich einschränken
Angesichts gestiegener Ölpreise und sinkender Devisenvorräte ruft Indien seine Bürgerinnen und Bürger zu deutlichen Selbstbeschränkungen auf. So sollte der Verbrauch von Speiseöl reduziert werden, sagte Ministerpräsident Narendra Modi gestern. Das sei gesund und patriotisch. Auf nicht zwingend notwendige Auslandsreisen solle für mindestens ein Jahr verzichtet werden.

Modi bat die Bevölkerung zudem, auf den Kauf von Gold zu verzichten, das in Indien traditionell in großen Mengen für Hochzeiten erworben wird. Landwirte sollten den Einsatz von Düngemitteln bis zur Hälfte reduzieren.

Aufruf zu Homeoffice
Indien benötige zahlreiche Maßnahmen, um seine Devisenreserven zu schonen, sagte Modi. Daher sollten die Menschen auch verstärkt im Homeoffice arbeiten und Videokonferenzen abhalten, häufiger öffentliche Verkehrsmittel nutzen oder Fahrgemeinschaften bilden.

„In der aktuellen Situation müssen wir großen Wert auf die Einsparung von Devisen legen“, sagte Modi. Das Land ist der weltweit drittgrößte Importeur und Verbraucher von Öl. Die Regierung plant aber keine Erhöhung der Preise für Diesel und Benzin an den Tankstellen.

 
Kürzlich nannte Trump Indien ein "Höllenloch". US-Außenminister Rubio sagt jetzt, nur "dumme Leute" würden Rassismus gegen Inder:innen verbreiten. Das US-Außenministerium hat den Clip wieder gelöscht. Irgendwer hat wohl gecheckt, wen Rubio da versehentlich als dumm bezeichnet.

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Eher ein Freudscher, aber gut, weltgrößtes A....loch jeder seiner Regierungsmitglieder könnte man als dumm bezeichnen.
 
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