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Nachrichten aus Montenegro

Montenegros Politiker verherrlichen Ratko Mladić, die Europäische Kommission reagiert.
Die EUROPÄISCHE Kommission erklärte heute in Bezug auf Informationen, wonach mehrere montenegrinische Politiker und Funktionäre der regierenden Parteien die Person und das Werk von Ratko Mladić verherrlicht haben, dass jede Verherrlichung von Kriegsverbrechern den europäischen Werten widerspricht und weder in der Europäischen Union noch in Beitrittskandidatenländern einen Platz hat.

Auf Nachfrage der Podgoricaer Tageszeitung Vijesti erinnerte die Europäische Kommission daran, dass Ratko Mladić wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Völkermord in Srebrenica eine lebenslange Haftstrafe verbüßt habe und dass er ein Kriegsverbrecher sei, der 2017 vom Internationalen Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien für schuldig befunden und zu lebenslanger Haft verurteilt worden sei. Dieses Urteil wurde 2021 in einem Berufungsverfahren vor dem Internationalen Residualmechanismus für die Strafgerichtshöfe bestätigt.

Der Vorsitzende der NSD sprach der Familie sein Beileid aus.
Unter den montenegrinischen Funktionären, die Ratko Mladić lobten, stach der Präsident des Parlaments von Montenegro und Vorsitzende der Neuen Serbischen Demokratie (NSD), Andrija Mandić, hervor, der erklärte, er übermittle der Familie sein Beileid im eigenen Namen und im Namen der Partei.

Mandić gab auf X bekannt, dass er Darko Mladić in seinem eigenen Namen und im Namen der NSD sein Beileid zum Tod seines Vaters, General Ratko Mladić, ausgesprochen habe.

Präsident: Wir müssen die Verherrlichung von Kriegsverbrechen ablehnen.
Der montenegrinische Präsident Jakov Milatović reagierte darauf mit der Aussage, dass die Haltung gegenüber der Familie des Verstorbenen keine Entschuldigung für die Relativierung von Kriegsverbrechen sein könne.

Er betonte, dass Montenegro die Urteile internationaler Gerichte respektieren, Kriegsverbrechen klar verurteilen, die Würde der Opfer und ihrer Familien wahren und jede Verherrlichung und Relativierung von Kriegsverbrechen ablehnen müsse.

 
Jetzt flenn hier nicht wie eine Memme herum. Du machst es doch genauso – also tu hier nicht so scheinheilig. Wie oft hast du mich und andere Serben hier schon als „Četnik-Verehrer“ bezeichnet? Das ist genauso Hetze.


Mach du nur, was du tun musst. Wir wissen doch alle, dass das Ganze nichts mit dem Like-Button zu tun hat.


Im Montenegro-Thread habe ich dich beispielsweise überhaupt nicht beleidigt. Trotzdem hast du mich einfach gesperrt und verwarnt.
Das Beste was du machen kannst ist seine Beiträge nicht zu lesen, nicht zu beantworten und ihn einfach zu ignorieren. Es macht keinen Sinn mit ihm zu sprechen.
 
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Die EU muss dringend ihre Regeln zum Beitritt lösen ...
 
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Die EU muss dringend ihre Regeln zum Beitritt lösen ...


Slowenien hat jahrelang seine Vorteile genutzt, jetzt tut es Kroatien.

Die Montenegriner denken, sie müssen sich nur beizeiten von Serbien distanzieren, schon sind sie aus der 90er-Jahre-Kriegsnummer raus.
So einfach geht das nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Beste was du machen kannst ist seine Beiträge nicht zu lesen, nicht zu beantworten und ihn einfach zu ignorieren. Es macht keinen Sinn mit ihm zu sprechen.

Ja, wenn man Cetnik-Liebhaber ist und einen Djujic als Helden feiert, dann erübrigt sich mit so einer Einstellung eine Diskussion über die Ansichten von Massenmördern und Kriegsverbrechern. Ich weiß, es schmerzt dich, dass du nicht ständig mit den Fingern auf Kroaten, Bosniaken oder Albaner zeigen kannst, ohne dass dir ein Gegenwind entgegenbläst.
Ist aber immer süß, wie du versuchst mich zu diskreditieren.

P.S.: Wie sieht es mit Porfirije aus? Singt er noch Cetnik-Lieder, oder versucht er doch Seselj die Orden wegzunehmen?
 
Benefizkonzert für Omiš in Montenegro
Morgen findet in Prčanj bei Kotor ein humanitäres Konzert mit dem Titel „Grüne Akkorde für die verwundete Küste“ statt, dessen Erlös teilweise den vom Brand bei Omiš Betroffenen und dem Wiederaufbau der St.-Peter-Kirche in Potomje auf Pelješac zugutekommt.

Das Konzert beginnt um 20 Uhr vor dem Klosterkomplex St. Nikolaus und präsentiert lokale Klapa-Gruppen. Es wird von der NGO „Internationales Klapa-Festival Perast“ in Zusammenarbeit mit der Pfarrei Mariä Geburt Prčanj und mit Unterstützung des Bistums Kotor organisiert.

Zwei Tote in Omiš
Bei dem Feuer, das am 13. August in der Nähe von Lokva Rogoznica ausbrach und sich in Richtung Omiš ausbreitete, wurden rund tausend Hektar Land verbrannt, zwei Menschen getötet und 38 verletzt. Einen Tag später griff das Feuer auch auf Pelješac über, wo die Kirche St. Peter auf dem örtlichen Friedhof in Potomje vollständig niederbrannte.

Ein Teil des Erlöses des Benefizkonzerts „Grüne Klänge für die verwundete Küste“ kommt den Piloten zugute, die an den Löscharbeiten in der Bucht von Kotor beteiligt waren. Die Organisatoren erklären, dass das Konzert dazu dienen soll, Spenden für die Opfer zu sammeln und zum Erhalt des kulturellen Erbes beizutragen.

 
Aber alo: Der Vorsitzende der DNP, Milan Knežević, reagierte, nachdem bosniakische Verbände und NGOs Strafanzeige gegen ihn und den Metropoliten von Zahumlje und Herzegowina, Metodije, wegen ihrer öffentlichen Äußerungen zum Tod von Ratko Mladića erstattet hatten.

Der Vorsitzende der DNP von Montenegro und Abgeordnete Milan Knežević äußerte sich zu der Strafanzeige, die bosniakische NGOs gegen den Metropoliten von Zahumlje und Herzegowina, Metodije, und ihn wegen der Beiträge zum Tod von General Ratko Mladić eingereicht haben.

Er erklärte, dass sein Beitrag nicht korrekt zitiert wurde, weshalb er ihn wiederholen müsse.Knežević dankte den bosniakischen NGOs und betonte, dass er sich in keiner besseren Gesellschaft als der von Metropolit Metodije befinden könnte.

„Da wurde mir gerade berichtet, dass bosniakische Verbände und NGO-Organisationen Strafanzeige gegen Metropolit Metodije und mich wegen der öffentlichen Beiträge über General Ratko Mladić erstattet haben. Ich möchte ihnen danken, denn ich könnte mich in keiner besseren Gesellschaft befinden. Sie haben meinen Beitrag nur nicht ganz korrekt zitiert, sodass ich ihn wiederholen muss“, so Knežević.


Knežević veröffentlichte erneut ein Foto des serbischen Generals Ratko Mladić und wiederholte seinen Beitrag vom 27. August: „Der Ruhm ist ewig, und das Leiden kurz. Jedes serbische Haus hat einen Ratko!“

Knežević digao novu buru! I posle prijave ponovio ovo o Ratku Mladiću

Predsednik DNP Milan Knežević reagovao je nakon što su bošnjačka udruženja i NVO podneli krivičnu prijavu protiv njega i mitropolita zahumsko-hercegovačkog Metodija zbog njihovih javnih objava povodom smrti Ratka Mladića.

Predsednik DNP Crne Gore i poslanik Milan Knežević oglasio se povodom krivične prijave koju su protiv mitropolita zahumsko-hercegovačkog Metodija i njega podnele bošnjačke NVO, zbog objave povodom smrti generala Ratka Mladića i poručio da nisu dobro citirali njegovu objavu pa mora da je ponovi.

Knežević je bošnjačkim NVO zahvalio, istakavši da nije mogao biti u bojem društvu nego što je to mitropolit Metodije.

- Evo mi javiše da su bošnjačka udruženja i NVO organizacije podnele krivičnu prijavu protiv mitropolita Metodija i mene zbog javnih objava o generalu Ratku Mladiću. Želim da im zahvalim jer nisam mogao biti u boljem društvu. Samo što tačno nisu citirali moju objavu, tako da je moram ponoviti - naveo je Knežević.Knežević je ponovo objavio fotografiju srpskog generala Ratka Mladića i ponovio objavu od 27. avgusta: "Slava je večna, a patnja kratka. Svaka srpska kuća ima jednog Ratka!"



 
Was für ein Vorzeige-Märtyrer! Da platzt Milan Knezevic doch glatt vor Stolz, weil er wegen der Verherrlichung eines verurteilten Völkermörders eine Strafanzeige am Hals hat. Ekelhafter und faschistischer geht kaum.
Und als echter Held des postsowjetischen Pathos bedankt er sich auch noch artig bei den bosniakischen NGOs. Schließlich gibt es für das eigene Ego ja kaum etwas Besseres, als sich im Glanz eines orthodoxen Metropoliten zu sonnen, während man gemeinsam die moralische Tiefgarage bezieht.
Weil die bösen Kritiker seinen literarischen Geniestreich aber angeblich falsch zitiert haben, muss er den Kalenderspruch natürlich direkt noch einmal in die Welt posaunen: "Der Ruhm ist ewig, und das Leiden kurz.“
Ein wirklich faszinierendes Verständnis von "Ewigkeit“, gemeint ist wohl die ewige Verdammnis im Geschichtsbuch der Schande.
Und der Reim "Jedes serbische Haus hat einen Ratko“? Nun, das ist wohl weniger eine Ehrerbietung und vielmehr eine handfeste Drohung an die eigenen Nachbarn, dass der kollektive Realitätsverlust im Wohnzimmer angekommen ist. Aber Hauptsache, die Social-Media-Likes stimmen und das nationalistische Wahlvolk klatscht Beifall und Diego nennt jene die es wagen, solchen ekelhaften Faschismus und Völkermord Jubilierer zu kritisieren, Nazis. Finde den Fehler.
 
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