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Nachrichten aus Serbien

Informer: Schockierendes Eingeständnis von Kavčić: Đokić hat keine Chance gegen Vučić (VIDEO)
Aleksandar Alek Kavčić, Ideolog der Blockierer, gab in einem Auftritt beim „tycoon-nahen“ Moderator Vladimir Pavićević zu, dass die Opposition in ein von vornherein garantiertes Debakel steuert.
Das Hineindrängen des Rektors Đokić in den Präsidentschaftswahlkampf, noch bevor überhaupt irgendwelche Karten offengelegt wurden, bewertet Kavčić als klassisches Beispiel politischer Kurzsichtigkeit.
„Ich denke, Đokić hat in dem Moment nicht erkannt, dass Präsident Vučić die Züge macht“, sagte Kavčić.
Der Rektor als Sündenbock der Opposition
Es wird immer offensichtlicher, dass Đokić nur ein Bauer ist, den die „Brüsseler Lieblinge“ aus der Opposition in dieser Runde zu opfern beschlossen haben.
„Ich sehe hier ein Hineindrängen in einen Präsidentschaftswahlkampf, der als Eins-gegen-Eins verlaufen wird. Das kommt Aleksandar Vučić absolut entgegen“, erklärte er.
Die Geschichte habe gezeigt, dass Aleksandar Vučić keine Duelle verliere.
Er wisse, wie er jeden Bürger ansprechen müsse, während sich seine Gegner nur an den Kreis der „Zweier“ und an Brüsseler Büros wenden.
Zur Erinnerung: Gestern veröffentlichte Faktor Plus eine Umfrage zu den Zustimmungswerten politischer Parteien und Bewegungen; weitere Informationen dazu finden sich in der entsprechenden Nachricht.

Šok priznanje Kavčića: Đokić nema šanse protiv Vučića (VIDEO)
Aleksandar Alek Kavčić, ideolog blokadera gostujući kod tajkunskog voditelja Vladimira Pavićevića, priznao da opozicija srlja u unapred zagarantovani debakl.
Guranje rektora Đokića u predsedničku kampanju pre nego što su se bilo kakve karte otvorile, Kavčić ocenjuje kao klasičan primer političke kratkovidosti.

- Mislim da Đokić nije procenio u trenutku da predsenik Vučić vuče poteze - rekao je Kavčić.
Rektor kao žrtveni jarac opozicije
Postaje očigledno da je Đokić samo pion kojeg su briselski miljenici iz opozicije rešili da potroše u ovoj rundi.

- Ja vidim guranje u predsedničku kampanju koja će ići jedan na jedan. To apsolutno odgovara Aleksandru Vučiću - poručio je.

Istorija je pokazala da Aleksandar Vučić ne gubi duele.

On zna kako da se obrati svakom građaninu, dok se njegovi protivnici obraćaju samo krugu "dvojke" i briselskim kancelarijama.

Podsetimo, juče je Faktor plus objavio istraživanje o rejtingu političkih stranaka i pokreta, o čemu više informacija možete pronaći u vesti.

 
ER HAT KEINE CHANCE!!!
Ach nein, Moment: Er denkt, dass er keine Chance hat. Das ist natürlich etwas ganz anderes. :mrgreen:
Wieder einmal wird aus einer persönlichen Einschätzung eine vermeintliche Tatsache gebastelt. Ein "ich glaube“ hier, ein "ich denke“ da und zack, schon ist daraus eine Schlagzeile mit Endgültigkeitsanspruch geworden. Kennt man ja
Dazu noch ein bisschen Dramatisierung ("Sündenbock“, "Debakel“, "keine Chance“) und fertig ist das übliche Narrativ-Paket.
Aber gut zu wissen, Wahlen werden jetzt offenbar nicht mehr an der Urne entschieden, sondern vorab in Talkshows und Überschriften. Wie es sich halt für einen Möchtegerndiktator geziemt.
 
Novosti: „Wir müssen uns selbst und unsere Gewohnheiten ändern“: Vučić bei der Eröffnung eines Trainingszentrums für duale und lebenslange Bildung in Pančevo (VIDEO)
Präsident Aleksandar Vučić nahm an der Eröffnung eines Trainingszentrums für duale und lebenslange Bildung an der Maschinenbauschule „Pančevo“ teil. In Pančevo wurde Vučić von mehr als dreitausend Bürgern empfangen.
Rede von Vučić
„Ich bin besonders froh, dass wir am 1. Mai hier sind, um die Zukunft der Arbeit zu feiern. Heute sehen wir klar eine Zukunft, die nicht abstrakt ist. Das ist ein Symbol des Glaubens an die jungen Generationen. Junge Menschen sind weggegangen, weil sie anderswo bessere Chancen hatten – und das sind Bildung und das wirtschaftliche Umfeld. Genau das bietet dieses Zentrum – eine Chance. Aber wir müssen lernen, beweglicher zu sein, uns zu verändern und neue Dinge zu lernen.
Hinter diesen Wänden haben wir Kfz-Werkstätten, Schlosserwerkstätten gesehen … Eine rein theoretische Ausbildung reicht schon lange nicht mehr aus. Wir müssen von klein auf lernen, aber auch arbeiten. Das duale Bildungssystem ist ein pädagogisches Konzept, das als Brücke zwischen Klassenzimmer und Wirtschaft dient. In den Räumen dieses Zentrums befindet sich neue Computerausstattung. Was ich mir wünschen würde, ist ein größeres Interesse unserer serbischen Unternehmen. All das dient dazu, euch auf das Leben vorzubereiten.
Dabei haben wir versucht, uns an den stärksten Volkswirtschaften zu orientieren, an Deutschland und der Schweiz. In unserem Bildungssystem haben wir jährlich zehn Wochen weniger Unterricht als in der Schweiz. Sagt mir also: Wie wollen wir das aufholen? Warum sind sie erfolgreicher? Wir werden uns alle verändern müssen, um erfolgreicher und besser zu werden“, sagte der Präsident.
Vučić betonte zudem, dass es schwierig gewesen sei, dieses Projekt umzusetzen, und dass es viel Widerstand gegeben habe.

"Морамо себе и своје навике да мењамо": Вучић на отварању тренинг центра за дуално и целоживотно образовање у Панчеву (ВИДЕО)
ПРЕДСЕДНИК Александар Вучић присуствовао је отварању тренинг центра за дуално и целоживотно образовање при Машинској школи "Панчево". Вучића је у Панчеву дочекало више од три хиљаде грађана.
Обраћање Вучића
- Посебно сам срећан што смо за 1. мај овде, да славимо будућност рада. Данас јасно видимо будућност која није апстрактна. Ово је симбол вере у младе нараштаје. Млади су одлазили зато што су на другим местима имали бољу прилику, а то је образовање и привредни амбијент. Управо то нуди овај центар - прилику. Само ми морамо да научимо да имамо већу покретљивост, да мењамо себе и учимо неке нове ствари. Иза ових зидова смо видели аутомеханичарске радионице, браварске радионице... Образовање теоријско одавно није довољно. Морамо од када смо мали да учимо, али и да радимо. Дуално образовање је педагошки концепт који служи као мост између учионице и привреде. У кабинетима овог центра налази се нова рачунарска опрема. Оно што бих волео јесте да код наших српских компанија видим већи интерес. Све ово служи да би вас припремило за живот. Ту смо покушали да се угледамо на најјаче економије, на Немачку, Швајцарску. Ми у образовау имамо 10 недеља годишње мање него Швајцарска. Ајде, кажите ми како ћемо то да надокнадимо. Шта мислите што су успешнији? Мораћемо сви себе да мењамо да бисмо били успешнији, бољи - казао је председник.

Вучић је истакао да је било тешко ући у ово, много отпора.

 
"Wir müssen uns ändern“ sagt der Mann der gerne Diktator wäre, der eben diktatorisch seit über einem Jahrzehnt die Richtung vorgibt.

Klar, die Bürger sollen flexibler werden, mehr arbeiten, sich anpassen, neue Dinge lernen. Klingt fast so, als lägen alle Probleme einfach an den Menschen und nicht vielleicht auch an den Strukturen, die genau diese Realität geschaffen haben.

Und natürlich der obligatorische Vergleich mit Deutschland und der Schweiz, weniger Unterricht, also sind wir selbst schuld. Dass funktionierende Systeme mehr brauchen als nur längere Schulzeiten, lassen wir lieber weg.

Aber immerhin wissen wir jetzt, wenn es nicht läuft, müssen "wir alle“ uns ändern. Wer genau dieses "wir“ ist das bleibt wie immer angenehm unscharf.
 
Vučić ist und das ist keineswegs leichtfertig gesagt, aus meiner Sicht eine äußerst problematische Persönlichkeit. Er ist jemand, der über Jahre hinweg gezielt mit Angst, Desinformation und Propaganda arbeitet und damit das eigene Volk stark beeinflusst.
Vor Kurzem kursierte zudem ein angebliches Gutachten eines russischen Psychiaters bzw. Psychologen, das ihm eine mangelnde geistige Stabilität zuschreibt. Unabhängig davon zeigt sein politisches Auftreten deutliche Widersprüche.
So warnt er seit Wochen vor angeblichen Bedrohungen durch eine kroatisch-albanische Allianz und schürt damit Ängste in der Bevölkerung. Gleichzeitig tritt er in internationalen Medien auf und spricht sich dafür aus, dass der Balkan seine Grenzen öffnen solle, damit sich Menschen zwischen den Staaten frei bewegen können – also genau gegenüber den Ländern, die zuvor als Gefahr dargestellt wurden.
Auch seine wiederkehrenden „Nikada više“-Reden („Nie wieder“), etwa im Zusammenhang mit militärischen Ereignissen wie der Operation Oluja sind stark emotional aufgeladen und politisch instrumentalisiert. Nie wieder wird es eine Oluja geben, sagt er.🤷 Natürlich wird es diese nie wieder geben denn er wird nie wieder die Möglichkeit haben einen Staat gu 30% militärisch zu besetzen!
Besonders besorgniserregend ist dabei, wie wenig Wissen oder wie viele verzerrte Darstellungen über die Ereignisse der 1990er Jahre in Teilen der Bevölkerung verbreitet sind. Ein Blick in soziale Medien zeigt, wie stark Narrative und Fehlinformationen dort präsent sind.

Dazu dem Kollegen hier mal zuhören :

 
Vučić ist und das ist keineswegs leichtfertig gesagt, aus meiner Sicht eine äußerst problematische Persönlichkeit. Er ist jemand, der über Jahre hinweg gezielt mit Angst, Desinformation und Propaganda arbeitet und damit das eigene Volk stark beeinflusst.
Vor Kurzem kursierte zudem ein angebliches Gutachten eines russischen Psychiaters bzw. Psychologen, das ihm eine mangelnde geistige Stabilität zuschreibt. Unabhängig davon zeigt sein politisches Auftreten deutliche Widersprüche.
So warnt er seit Wochen vor angeblichen Bedrohungen durch eine kroatisch-albanische Allianz und schürt damit Ängste in der Bevölkerung. Gleichzeitig tritt er in internationalen Medien auf und spricht sich dafür aus, dass der Balkan seine Grenzen öffnen solle, damit sich Menschen zwischen den Staaten frei bewegen können – also genau gegenüber den Ländern, die zuvor als Gefahr dargestellt wurden.
Auch seine wiederkehrenden „Nikada više“-Reden („Nie wieder“), etwa im Zusammenhang mit militärischen Ereignissen wie der Operation Oluja sind stark emotional aufgeladen und politisch instrumentalisiert. Nie wieder wird es eine Oluja geben, sagt er.🤷 Natürlich wird es diese nie wieder geben denn er wird nie wieder die Möglichkeit haben einen Staat gu 30% militärisch zu besetzen!
Besonders besorgniserregend ist dabei, wie wenig Wissen oder wie viele verzerrte Darstellungen über die Ereignisse der 1990er Jahre in Teilen der Bevölkerung verbreitet sind. Ein Blick in soziale Medien zeigt, wie stark Narrative und Fehlinformationen dort präsent sind.

Dazu dem Kollegen hier mal zuhören :

Mangelnde geistige Stabilität wäre in seinem Fall eine gehörige Portion an Selbstüberschätzung, gepaart mit einer Brise Nationalismus und Narzissmus!
Jemand der für jeden getöteten Serben den Tod von 100 Muslimen fordert und an dubiosen Safaris teilgenommen hat, ist Staatspräsident eines Landes in Europa, normalerweise gehört so ein Dreck auf die persona non grata Liste !
 
Informer: Investitionen in Pančevo sind eine Investition in die Zukunft der Jugend: „In 10 Jahren werdet ihr wissen, warum ich euch das gesagt habe“
Der Präsident Serbiens, Aleksandar Vučić, nahm heute an der Eröffnung eines Trainingszentrums für duale und lebenslange Bildung an der Maschinenbauschule „Pančevo“ teil.
Auf eine Frage zum Vertrag des Instituts in Vinča mit dem russischen Unternehmen Rosatom, der von Medien in der Region kritisiert wurde, antwortete Vučić:
„Darauf ist es mir so dumm zu antworten, dass mir die Worte fehlen. Wir bemühen uns, einige Medikamente zu entwickeln, und sie denken, wir bauen eine Atombombe. Es ist mir zu albern, darauf zu antworten – sie haben ein weites Feld, wenn sie Unsinn reden wollen“, sagte er.
Zur Initiative von Kongressabgeordneten, das sogenannte Kosovo in die NATO zu integrieren, sagte der Präsident, dass dies über Kroatien im Rahmen eines Militärbündnisses betrieben worden sei.
„Wir werden bald einige wichtige Übungen haben, wir sprechen mit den USA und hoffen, dass das nicht passiert. Wir werden dafür kämpfen, dass es nicht geschieht. Es gibt vier NATO-Mitglieder, die Kosovo nicht anerkannt haben. Warten wir ab und sehen wir“, fügte Vučić hinzu.
N1 schreibt, dass unsere Arbeitswoche die längste in Europa sei und die Produktivität sinke, worauf der Präsident sagte, der Rückgang sei minimal.
„Wir werden damit kein Problem haben, sondern mit unseren Gewohnheiten. Sprechen Sie nur nicht über die Arbeitslosenquote. Auch ich bin mit mir selbst nicht zufrieden, ich werde mich mehr anstrengen müssen. Ich verstehe Menschen nicht, die sich danach sehnen, möglichst wenig zu arbeiten. Ich habe die Aussage eines Direktors eines öffentlichen Unternehmens gehört – wir haben darüber gestritten. Ich sagte, die Arbeit hat den Menschen geschaffen, und er sagte mir scherzhaft: Aber der Nichtstun hat den Herrn geschaffen. Ich habe gelacht und gesagt: Ein schlechtes System hat einen solchen Herrn wie dich geschaffen. Und Arbeit schafft echte Herren“, sagte der Präsident.
Er fragte außerdem, ob jemand habe arbeiten müssen, um Brose und ZF hierher zu bringen.
„Wissen Sie, wie viele Gespräche wir mit ihnen geführt haben? Ich hatte jeweils sechs bis sieben Gespräche mit beiden, und stellen Sie sich vor, wie viele andere Teams noch gesprochen haben. Und das Einzige, was hier gefragt wird, ist, wann wir weniger arbeiten werden. Wissen Sie, wie hoch die Krankmeldungsrate ist? In einigen Teilen Serbiens bis zu 20 Prozent. Wenn die Sommerarbeit auf den Feldern beginnt, steigt sie auf 30 Prozent. Schauen wir uns in die Augen und sprechen wir ehrlich“, sagte er.
„Ich werde mich niemals für Nichtstun einsetzen“, fügte der Präsident hinzu.
„Für mich war es auch heute nicht schwer aufzustehen und hierher zu kommen. Was soll ich tun – über das Feld laufen oder mich sonnen? Dafür werde ich nicht stehen. Sollen sie doch mit dem Slogan antreten: Nichtstun gewinnt – und jemand anderes zahlt. Ohne Arbeit gibt es keine Gehälter und Renten. Warum wurden früher keine Straßen und Eisenbahnen gebaut? Weil jemand arbeiten musste – das entsteht nicht aus Nichtstun. 50.000 Menschen können immer von Beziehungen und Tricks leben, aber ein Land lebt von Arbeit.“
Auf die Aussage von Danijel Raspopović (SSP), Vučić interessiere sich nur im Wahlkampf für die Gesundheit der Bürger, erklärte der Präsident, dass das Klinische Zentrum in Niš „aus dem Schlamm gehoben“ worden sei.
„Es war nicht einmal geplant, und wir haben es gebaut. Wir haben das Klinische Zentrum der Vojvodina in zwei Phasen fertiggestellt, drei Covid-Krankenhäuser gebaut, als es am wichtigsten war – und noch ein viertes. Wir haben das Klinische Zentrum Belgrad gebaut, das wie ein Raumschiff ist. Und wir bauen weiter – als wären Sie in Cleveland oder Houston. Wir haben Krankenhäuser in ganz Serbien gebaut – gehen Sie nach Vranje, Leskovac, Kikinda, bald auch nach Prokuplje. Gehen Sie nach Loznica oder bald nach Smederevska Palanka. Wir bauen auch Entbindungsstationen in Niš, Belgrad und vielen anderen Orten“, sagte Vučić.

Investicije u Pančevu su ulaganje u budućnost mladih: "Za 10 godina ćete znati zašto sam vam to rekao"
Predsednik Srbije Aleksandar Vučić prisustvovao je danas otvaranju trening centra za dualno i celoživotno obrazovanje pri Mašinskoj školi "Pančevo".
Na pitanje o ugovoru Instituta u Vinči i ruskog Rosatoma, što se našlo na meti napada medija u regionu, Vučić je poručio:

- Na to mi je toliko glupo da odgovorim da nemam reči. Mi se mučimo, da pravimo neke lekove, a oni misle da pravimo atomsku bombu. Bezveze mi je da odgovaram na to, široko im je polje kada hoe hoće da lupaju gluposti - rekao je on.

Na inicijativu kongresmena da se tzv. Kosovo integriše u NATO, predsednik kaže da su to radili preko Hrvatske kroz vojni savez.

- Imaćemo uskoro nekakve važne vežbe, razgovaramo sa SAD, nadamo se da se to neće dogoditi. Borićemo se da se to ne dogodi. Postoje četiri članice NATO koje nisu priznale Kosovo. Hajde da sačekamo da vidimo - dodaje Vučić.

N1 piše da je naša radna nedelja najduža u Evropi, a produktivnost pada, na šta predsednik kaže da je pad minimalan.

- Nećemo imati problem sa time, već sa našim navikama. Samo nemojte da govore o stopi nezaposlenosti. I ja nisam zadovoljan sobom, moraću da se borim više. Ja ne razumem ljude koji čeznu za time da rade što manje. Čuo sam izjavu direktora jednog javnog preduzeća, prepirali smo se oko toga. Ja sam rekao da je rad stvorio čoveka, a on mi je rekao, a napravi štos: Al je nerad stvorio gospodina. I onda sam se nasmejao, i rekao loš sistem je stvorio takvog gospodina kao što si ti. A rad stvara pravu gospodu - kazao je predsednik.

On je zapitao da li je neko morao da radi da dovede Brose i ZTF ovde.

- Znate li koliko smo razgovora imali sa njima. Ja sam imao po 6-7 razgovora i sa jednima i drugima. A možete da mislite koliko je drugih timova razgovaralo. I jedino što pitaju ovde kada ćemo manje da radimo. Znate li kolika je stopa bolovanja? U nekim delovima Srbije i po 20 odsto. Kada dođu letnji radovi na njivi idemo i na 30 odsto. Hajde da se pogledamo u oči i govorimo poštenim jezikom - kazao je on.

Nikada se neću zalagati za nerad, dodaje predsednik.

- Meni nije bilo teško ni danas da ustanem i dođem ovde. Šta da radim, da trčim po polju ili da se sunčam. Ja za to neću biti, a neka izađu sa sloganom nerad pobeđuje, a plaćaće neko drugi. Bez rada nema plata i penzija. Što nam nisu gradili puteve i pruge? Zato što je neko morao da radi, neće od nerada. 50.000 ljudi uvek može da živi od tašna, mašna kombinacija, a zemlja živi od rada.

Na izjavu Danijela Raspopovića iz SSP da se Vučić za zdravlje građana interesuje samo u kampanji, predsednik ističe da je iz blata podignut KC u Nišu.

- Nije bio ni u planu, pa smo ga uradili. Uradili u dve faze KC Vojvodina, uradili tri bolnice kovid, kada je to bilo najvažnije. I četvrtu. Uradili KC Beograd koji je kao spejs-šatl. I još radimo, kao da ste otišli u Klivlend ili Hjuston. Uradili bolnice širom Srbije, idite u Vranje, Leskovac, Kikindu, Prokuplje za koji dan. Idite u Loznicu da vidite, ili u Smederevskoj Palanci uskoro. Gradimo porodilište i u Nišu, Beogradu, mnogim drugim mestima - rekao je Vučić.

 
"In 10 Jahren werdet ihr verstehen“ – praktisch. Bis dahin kann man alles versprechen und nichts muss überprüfbar sein. Hat der Möchtegerndiktator die letzten 10 Jahre verschlafen?

Die Mischung ist wieder beeindruckend: ein bisschen Zukunftsvision, ein bisschen "alle müssen härter arbeiten“, dazu ein paar Seitenhiebe auf faule Bürger und natürlich der Klassiker "ohne uns gäbe es gar nichts“.

Besonders stark, wenn die Produktivität sinkt, liegt es an den Gewohnheiten der Menschen. Wenn Investitionen kommen, liegt es an unzähligen Gesprächen der Regierung. Verantwortung wird hier erstaunlich selektiv verteilt.

Und die Moral von der Geschichte? Wer kritisiert, "redet Unsinn“ oder ist ein "Serbenhasser". Wer arbeitet, bestätigt die Politik. Und wer Zweifel hat, soll einfach… 10 Jahre warten.
 
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