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Informer: Đilas, das Volk vergisst nicht! Der Tycoon möchte heute das Wasser trüben und der Wahrheit über General Mladić entgehen, aber vergebens – Sehen Sie selbst, was er in Montenegro gesagt hat! (VIDEO)
Der Oppositionsführer und Tycoon Dragan Đilas hat einmal mehr den Höhepunkt politischer Heuchelei und des rücksichtslosen Meinungswandels demonstriert – je nach politischer Einschätzung und den Forderungen ausländischer Machtzentren.

Während er sich nämlich im Jahr 2020 in Montenegro im Vorfeld der dortigen politischen Umwälzungen vor einer klaren Aussage zur Qualifizierung der Ereignisse in Srebrenica drückte, übernahm Đilas im Vorfeld der Wahlen 2026 ohne Zögern ein Narrativ, das sich direkt gegen das serbische Volk und die Offiziere richtet, die es verteidigt haben.

Zur Erinnerung: Im Jahr 2020 erklärte Đilas Folgendes:
– „Ich sage allen die Wahrheit, ich bin kein Jurist, verlangen Sie von mir nicht, dass ich ein Genozid, ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder einen gewöhnlichen Krieg qualifiziere. Aber der Internationale Gerichtshof hat, wie es in dieser Deklaration jenes Parlaments steht, ein Urteil darüber gefällt, und wir müssen darüber nicht mehr reden“, behauptete Đilas damals.

Als jedoch die Wahlen 2026 anstanden und es darum ging, erneut Punkte bei den westlichen Botschaften und Blockade-Kreisen zu sammeln, änderte der Tycoon seine Rhetorik drastisch und beschuldigte General Ratko Mladić und das serbische Volk direkt:
– „In Srebrenica wurde ein schreckliches Verbrechen begangen. Über die Qualifizierung des Verbrechens gibt es eine ständige Polemik, ungeachtet des Urteils des Haager Schandgerichts, aber es kann keine Polemik über die Fakten geben, dass in Srebrenica in jenen acht Tagen des Jahres 1995 mehrere tausend unbewaffnete Menschen getötet wurden. Laut dem Bericht der Kommission der Republik Srpska dreieinhalbtausend, nach den Erkenntnissen der bosniakischen Seite rund achttausend. Kein normaler Mensch kann das Verbrechen bestreiten, ebenso wenig wie die Tatsache, dass Ratko Mladić der Kommandeur der Streitkräfte war, deren einzelne Mitglieder und Angehörige dieses Verbrechen begangen haben. Durch das Verbrechen wurde dem gesamten serbischen Volk, das im Laufe der Geschichte gelitten hat, ein Fleck angeheftet“, so der Tycoon Đilas.

Solch eine drastische Kehrtwende zeigt, dass Đilas keinerlei Kontinuität oder prinzipielle Haltung besitzt, wenn es um zentrale nationale und staatliche Interessen geht. Während er auf der einen Seite versucht, sich als objektiver Politiker darzustellen, rechtfertigt er auf der anderen Seite ohne jegliche Zurückhaltung mit schönen Worten den Druck auf das eigene Land und das Aufzwingen einer Kollektivschuld für das serbische Volk.

Đilase, narod pamti! Tajkun bi danas da muti vodu i izbegne istinu o generalu Mladiću, ali džaba - Pogledajte šta je govorio u Crnoj Gori! (VIDEO)

Lider opozicije i tajkun Dragan Đilas još jednom je demonstrirao vrhunac političkog licemerja i bezobzirnog menjanja stavova u zavisnosti od političke procene i zahteva inostranih centara moći.
Naime, dok je 2020. godine u Crnoj Gori uoči tamošnjih političkih previranja bežao od jasnog izjašnjavanja o kvalifikaciji događaja u Srebrenici, uoči izbora 2026. godine Đilas je bez ustručavanja preuzeo narativ koji direktno udara na srpski narod i oficire koji su ga branili.

Podsećamo, Đilas je 2020. godine izjavljivao sledeće:

- Ja svim kažem iskrenu stvar, ja čovek nisam pravnik, nemojte od mene da tražite da kvalifikujem genocid ili zločin protiv čovečnosti ili običan rat. Ali Međunarodni sud pravde, kao što piše u toj deklaraciji tog parlamenta, doneo je presudu o tome i mi više o tome nema potrebe da pričamo - tvrdio je tada Đilas.

Međutim, kada su došli izbori 2026. godine i kada je trebalo iznova prikupiti poene kod zapadnih ambasada i blokaderskih krugova, tajkun je drastično promenio retoriku i direktno optužio generala Ratka Mladića i srpski narod:

- U Srebrenici je počinjen strašan zločin. Oko kvalifikacije zločina postoji stalna polemika bez obzira na presudu suda u Hagu, ali polemika ne može biti oko činjenica da je u Srebrenici u osam dana te 1995. godine pobijeno više hiljada nenaoružanih ljudi. Po izveštaju Komisije Republike Srpske tri i po hiljade, po nalazima bošnjačke strane oko osam hiljada. Zločin niko normalan ne može da spori, kao ni činjenicu da je Ratko Mladić bio komandant snaga čiji su pojedinci i pripadnici taj zločin počinili. Zločinom je naneta ljaga celom srpskom narodu koji je kroz istoriju stradao - poručio je tajkun Đilas.

Ovakav drastičan zaokret pokazuje da Đilas nema nikakav kontinuitet niti principijelan stav kada su u pitanju ključni nacionalni i državni interesi. Dok sa jedne strane pokušava da se predstavi kao objektivni političar, sa druge strane bez ikakve zadrške lepim rečima opravdava pritiske na sopstvenu zemlju i nametanje kolektivne krivice srpskom narodu.

 
Das Handbuch für linientreue Schlagzeilen
Oh, Applaus für die Kreativabteilung der Regierungsmedien. Da wurde aber auch wirklich jedes Lieblingswort aus dem Großen Baukasten des vaterländischen Journalismus zusammengerührt.
Es ist ein wahres Fest für Freunde subtiler Berichterstattung. Kaum wechselt ein Oppositioneller von "Ich bin kein Jurist“ zu "Massentötungen sind ein schreckliches Verbrechen“ (was für eine radikale, schockierende Erkenntnis!), wird sofort der ganz große Alarmknopf gedrückt.
Das Drehbuch ist so herrlich berechenbar:
Schritt 1: Setze das Wort "Tycoon“ vor den Namen, damit auch der letzte Leser weiß, dass der Mann das personifizierte Böse ist.
Schritt 2: Erwähne die mysteriösen "ausländischen Machtzentren“ und "westlichen Botschaften“, die offenbar nichts Besseres zu tun haben, als den ganzen Tag Punkte an serbische Politiker zu verteilen.
Schritt 3: Behaupte ganz elegant, dass das Benennen von Tätern automatisch eine "Kollektivschuld für das ganze Volk“ bedeutet, weil Differenzierung im Drehbuch einfach zu viel Sendezeit kostet.
Man muss diese Konstanz einfach bewundern. Während sich die Welt weiterdreht, bleibt auf die Schlammschlachten im Vorwahlkampf absolut Verlass. Wer braucht schon sachliche Debatten, wenn man stattdessen ein episches Drama über Verrat und Vaterland inszenieren kann? Popcorn steht bereit. :popcorn:
 
Die EU sollte man manchmal auch ohrfeigen.
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So kann man sich auch auf Seiten der EU aus der Verantwortung ziehen, es fehlen wohl noch ein oder zwei Punkte um das als offizielles Staatsbegräbnis einzustufen. Ein Punkt wäre die Anwesenheit des Staatspräsidenten oder seines Vertreters …
Wie schon zu aktiven Zeiten des Bastards Mladić sind die Taten als solches weit weg von jeglicher Zivilisation, genauso beschämend ist aber auch das zusehen und nicht reagieren der EU !!
 
Aber alo:
Sie erinnern sich daran, was in der Hölle des Krieges geschah: Kroaten und Muslime kamen nach Belgrad, um sich von Ratko Mladić zu verabschieden
Während des Krieges wurden auf Beschluss des Generals über serbisches Territorium auf dem Vlašić-Gebirge sage und schreibe 40.000 Kroaten aus Travnik gerettet.

Zur gestrigen letzten Verabschiedung von Ratko Mladić in Belgrad kam eine riesige Anzahl von Menschen. Unter ihnen befanden sich auch Kroaten und Muslime, die einem Mann die letzte Ehre erweisen wollten, von dem sie behaupten, er habe ihnen in den Kriegsjahren geholfen, mit dem Leben davonzukommen.
Während des Krieges wurden auf Beschluss des Generals über serbisches Territorium auf dem Vlašić-Gebirge sage und schreibe 40.000 Kroaten aus Travnik gerettet, darunter auch 800 HVO-Kämpfer.

Zusammen mit ihnen wurden Tausende muslimische Zivilisten vor dem sicheren Tod bewahrt.
Trotz allen Drucks und der medialen Hysterie kamen gestern Zehntausende Menschen, denen er das Leben gerettet hat, in Belgrad an.
Sie kamen, um ihm ein großes „Danke“ zu sagen.
Zehntausende Menschen bei der letzten Verabschiedung
Ratko Mladić wurde gestern auf dem Topčider-Friedhof in Belgrad beigesetzt, im Familiengrab, in dem auch seine Tochter Ana ruht.
Seit den frühen Morgenstunden strömte eine große Anzahl von Bürgern in die Kirche des Heiligen Apostels und Evangelisten Lukas in Košutnjak, wo der Sarg mit seinen sterblichen Überresten aufgebahrt war.
Das Requiem (Opelo) zelebrierte am Mittag der serbische Patriarch Porfirije unter Konzelebration von Bischöfen der Serbisch-Orthodoxen Kirche, woraufhin sich der Trauerzug in Richtung des Topčider-Friedhofs in Bewegung setzte.
Zur letzten Verabschiedung versammelte sich eine riesige Anzahl von Bürgern, Veteranen, Kriegsinvaliden sowie staatlichen und politischen Amtsträgern aus Serbien und der Republika Srpska.
Unter denjenigen, die die letzte Ehre erwiesen, waren Milorad Dodik, Minister der Regierungen Serbiens und der Republika Srpska, der Bürgermeister von Banja Luka Draško Stanivuković, der Botschafter Russlands Aleksandar Bocan-Harčenko, der ehemalige griechische Verteidigungsminister Panos Kamenos und andere.
Der Trauerzug traf gegen 14:15 Uhr auf dem Topčider-Friedhof ein, wo Mladić mit militärischen Ehren beigesetzt wurde. Generalleutnant Petar Škrbić und Mladićs Sohn Darko verabschiedeten sich mit Reden von ihm, und er wurde unter den Klängen des Liedes „Tamo daleko“ begraben.
Ratko Mladić verstarb am 27. August im Alter von 84 Jahren in Den Haag, wo er eine lebenslange Haftstrafe verbüßte.

Pamte šta se dogodilo u ratnom paklu: Hrvati i muslimani došli u Beograd da se oproste od Ratka Mladića
Tokom rata preko srpske teritorije na Vlašiću generalovom odlukom spaseno je čak 40.000 Hrvata iz Travnika

Na današnji poslednji ispraćaj Ratka Mladića u Beogradu stigao je ogroman broj ljudi, a među njima bilo je i Hrvata i muslimana koji su želeli da odaju poštu čoveku za kojeg tvrde da im je tokom ratnih godina pomogao da izvuku živu glavu.

Tokom rata preko srpske teritorije na Vlašiću generalovom odlukom spaseno je čak 40.000 Hrvata iz Travnika, među kojima je bilo i 800 boraca HBO-a.

Uz njih hiljade muslimanskih civila je izvučeno iz sigurne smrti.
Danas uprkos svim pritiscima i medijskoj histeriji na desetine hiljada ljudi kojima je spasio živote, stigli su u Beograd.

Došli su da mu kažu jedno veliko "hvala."

Desetine hiljada ljudi na poslednjem ispraćaju
Ratko Mladić sahranjen je danas na Topčiderskom groblju u Beogradu, u porodičnoj grobnici u kojoj počiva i njegova ćerka Ana.

Od ranih jutarnjih sati veliki broj građana pristizao je u Crkvu Svetog apostola i jevanđelista Luke na Košutnjaku, gde je bio izložen kovčeg sa njegovim posmrtnim ostacima.

Opelo je u podne, uz sasluženje vladika Srpske pravoslavne crkve, služio patrijarh srpski Porfirije, nakon čega je pogrebna povorka krenula ka Topčiderskom groblju.

Na poslednjem ispraćaju okupio se ogroman broj građana, veterana, ratnih vojnih invalida, kao i državnih i političkih zvaničnika iz Srbije i Republike Srpske.

Među onima koji su odali poštu bili su Milorad Dodik, ministri u vladama Srbije i Republike Srpske, gradonačelnik Banjaluke Draško Stanivuković, ambasador Rusije Aleksandar Bocan-Harčenko, bivši grčki ministar odbrane Panos Kamenos i drugi.

Pogrebna povorka stigla je oko 14.15 časova na Topčidersko groblje, gde je Mladić sahranjen uz vojne počasti. Od njega su se govorima oprostili general-potpukovnik Petar Škrbić i Mladićev sin Darko, a sahranjen je uz pesmu „Tamo daleko“.

Ratko Mladić preminuo je 27. avgusta u 84. godini u Hagu, gde je izdržavao kaznu doživotnog zatvora.

 
Bitte die Taschentücher raus, es wird rührend. Die Regimedien haben gerade das Rad der Geschichtsschreibung neu erfunden und präsentieren uns die ultimative Märchenstunde. Da pilgern also, wenn man diesem fantastischen Text glaubt, Zehntausende Kroaten und Muslime nach Belgrad, um ausgerechnet dem Mann zu danken, dessen Truppen jahrelang ihre Städte belagerten und ihre Familien vertrieben und ermordet haben.
Die Logik ist bestechend: Wer braucht schon die tonnenweise dokumentierten Beweise, Zeugenaussagen und die rechtskräftigen Urteile des UN-Tribunals wegen Völkermords, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen, wenn man stattdessen eine so herzerwärmende Geschichte über 40.000 gerettete Seelen erfinden kann? Bestimmt waren die Busse in Srebrenica damals auch keine Deportations- und Todesfahrten, sondern laut dieser Logik wahrscheinlich eine vom General persönlich gesponserte Kaffeefahrt ins Grüne.
Es ist eine meisterhafte Demonstration medialer Gymnastik:
Der Schurke als Samariter: Man biegt die Realität so lange zurecht, bis der Schlächter von Bosnien im kollektiven Gedächtnis als eine Mischung aus Mutter Teresa und dem Technischen Hilfswerk dasteht.
Das Stimmungsbild aus der Fantasie: Dass die angeblichen Zehntausenden dankbaren Opfer seltsamerweise in keinem einzigen unabhängigen Bericht auftauchen, liegt natürlich ausschließlich an der „medialen Hysterie“ des Rests der Welt.
Die hochkarätige Trauergemeinde: Untermalt wird dieses friedliche Trauerspiel von einer Gästeliste, die sich wie das „Who is Who“ der Nationalisten und Kreml-Getreuen liest. Wenn Milorad Dodik und der russische Botschafter am Grab stehen, weiß man schließlich sofort, dass es hier um „Völkerverständigung“ und ganz bestimmt nicht um billige politische Instrumentalisierung geht.

Es ist wirklich faszinierend, mit welcher Schmerzbefreitheit hier versucht wird, die dunkelsten Kapitel der jüngeren Geschichte in ein strahlendes Heldenepos zu verwandeln. Man weiß gar nicht, ob man über so viel Dreistigkeit lachen oder einfach nur fassungslos den Kopf schütteln soll oder gleich kotzen.
 
Zu diesem unglaublichen Scheiß KI befragt, vielleicht liegt der Fehler bei mir und ich habe etwas falsch in Erinnerung (habe ich nicht) :

Hier sind die historischen Fakten zu den Behauptungen aus dem Propagandatext, aufgeteilt in die Ereignisse in Kroatien und den angeblichen „Rettungsmythos“ in Bosnien:

1. Das „Wunder von Travnik“: Was steckt hinter den 40.000 geretteten Kroaten?
Die Behauptung, Mladić habe im Juni 1993 uneigennützig „40.000 Kroaten“ vor den bosniakischen Truppen gerettet, ist eine massive historische Verzerrung und eine typische Propagandalüge: [1]
  • Die echten Zahlen: Es handelte sich laut Dokumenten des Haager Tribunals (ICTY) nicht um 40.000 Menschen, sondern um etwa 6.000 kroatische Zivilisten und HVO-Kämpfer, die im Zuge der heftigen Kämpfe zwischen Kroaten (HVO) und Bosniaken (ARBiH) im zentralbosnischen Travnik fliehen mussten. [1, 2]
  • Keine Humanität, sondern ein zynisches Geschäft: Mladićs Truppen ließen die Kroaten nicht aus Nächstenliebe über ihr Territorium flüchten. Zeugenaussagen im Haager Prozess (unter anderem von Davor Kolenda, dem damaligen HVO-Sekretär in Travnik) sowie Kriegstagebücher belegen, dass die serbische Militärführung diesen Korridor eiskalt verkauft hat. Es flossen schätzungsweise über 1,5 Millionen Deutsche Mark an Mladićs Einheiten, zudem mussten die Kroaten schwere Waffen an die Serben übergeben. [1]
  • Internierung statt Freiheit: Die wehrfähigen kroatischen Männer wurden keineswegs „befreit“, sondern von Mladićs Einheiten sofort in das berüchtigte Gefangenenlager Manjača gesperrt und dort tagelang unter elenden Bedingungen festgehalten, bis sie schließlich ausgetauscht wurden. [1]

2. Mladićs brutale Spur in Kroatien (Zadar und Šibenik)
Bevor Ratko Mladić Oberbefehlshaber in Bosnien wurde, tobte er sich von 1991 bis 1992 als Kommandant des 9. Korps der Jugoslawischen Volksarmee (JNA) in der kroatischen Region Knin aus. Die Behauptung, Kroaten würden ihn heute verehren, ist angesichts seiner Taten grotesk: [1]
  • Die Blockade und Zerstörung von Zadar: Mladić koordinierte im Herbst 1991 die rücksichtslose Belagerung und den Artilleriebeschuss der historischen Küstenstadt Zadar. Er ließ zivile Stadtteile, Krankenhäuser und historische Denkmäler bombardieren. Unter seiner Führung wurde die Wasser- und Stromversorgung der Stadt komplett gekappt, um die Bevölkerung zur Kapitulation zu zwingen.
  • Der Angriff auf Šibenik: Auch Šibenik und die strategisch wichtige Šibenik-Brücke wurden unter seinem Befehl massiv beschossen. Das Ziel war es, Dalmatien vom restlichen Kroatien abzuschneiden.
  • Das Massaker von Škabrnja: Unter Mladićs direktem Kommando überfielen JNA-Einheiten und serbische Freischärler im November 1991 das kroatische Dorf Škabrnja. Dabei wurden 86 kroatische Zivilisten und Kriegsgefangene auf grausamste Weise ermordet. Das Dorf wurde dem Erdboden gleichgemacht. Mladić wurde in Kroatien dafür bereits 1992 in Abwesenheit wegen Kriegsverbrechen zu 20 Jahren Haft verurteilt.

Fazit
Dass Kroaten oder Bosniaken nach Belgrad reisen, um den „Schlächter von Bosnien“ zu ehren, ist eine reine Erhöhung aus der Fantasiewelt der serbischen Regimemedien. In Kroatien und Bosnien-Herzegowina löste die versuchte Glorifizierung und das Beisetzungsspektakel in Belgrad, wie zu erwarten, tiefe Entsetzen und scharfe Proteste aus. Der Text versucht schlicht, einen verurteilten Völkermörder im Nachhinein durch die Erfindung „dankbarer Feinde“ reinzuwaschen. [1, 2, 3]
 
Vorgestern haben wir den 27. Jahrestag der Gründung der Polizei des Kosovo begangen. Am Samstag haben wir den 29. Jahrestag des Todes von Mutter Teresa sowie den 10. Jahrestag ihrer Heiligsprechung durch Papst Franziskus begangen. Und gestern haben wir den Tag der Verfassung der Ersten Republik des Kosovo aus dem Jahr 1990 begangen, oder, wie sie allgemein bekannt ist, der Verfassung von Kaçanik.

Auf der anderen Seite verbrachte Serbien das Wochenende mit den Vorbereitungen für das, was es gestern tat: hohe staatliche Ehrungen für den Kriegsverbrecher, den serbischen General Ratko Mladić, den Schuldigen am Völkermord von Srebrenica in Bosnien und Herzegowina, bei dem im Juli 1995 8.372 Bosniaken, hauptsächlich Männer und Jungen, getötet wurden.

Der Völkermord von Srebrenica ist eine historisch bewiesene Tatsache, belegt durch Massengräber, die forensische Identifizierung Tausender Opfer, die Aussagen der Überlebenden sowie die detaillierte Dokumentation der Operation zur Ermordung und Vertuschung der Leichen. Er ist keine historische Interpretation oder politische Anschuldigung. Die bosniakischen Männer und Jungen wurden von ihren Familien getrennt, systematisch hingerichtet und in Massengräber geworfen; anschließend wurden viele ihrer Leichen exhumiert und auf sekundäre und tertiäre Gräber verteilt, um die Spuren des Verbrechens zu verwischen. Ratko Mladić war der Kommandeur dieser Mordmaschinerie, nicht ihr Zeuge.

Slobodan Milošević wurde zu Recht der Schlächter des Balkans genannt, und dieser Schlächter hatte viele Messer, aber Ratko Mladić war seine wichtigste Axt – und eben diesen glorifiziert Belgrad nun offiziell.

Der Internationale Gerichtshof stellte 2007 fest, dass Serbien seine Verpflichtung aus der Völkermordkonvention verletzt hatte, den Völkermord in Srebrenica zu verhindern, und dass es durch die damalige Nichtüberstellung Mladićs zur Strafverfolgung seiner Verpflichtung zur vollständigen Zusammenarbeit mit dem Tribunal nicht nachgekommen war. Der Staat, der ihn jahrelang nicht der Justiz auslieferte, brachte gestern seinen Leichnam mit einem Regierungsflugzeug, hüllte ihn in eine Flagge und verabschiedete ihn mit Militär, Ministern, hohen Geistlichen und einem Orchester. Damit ging die Leugnung des Völkermords von einer politischen Erklärung in eine staatliche Liturgie über.

Von der Beisetzung des serbischen Priesters Nikolaj Velimirović im Mai 1991 bis zur Beisetzung Ratko Mladićs im September 2026 organisiert Serbien morbide Spektakel für künftiges Blutvergießen.

Mit dem tränenreichen religiösen Gottesdienst des gestrigen Tages des Patriarchen Porfirije an der Leiche Ratko Mladićs bestätigt sich Serbien als militaristische Theokratie, in der ihre Politiker als Fans verschiedener Vereine derselben Liga eingeladen werden.

Seit dem gestrigen Tag ist „Leugnung“ ein unzureichendes Wort. Serbien ist zur staatlichen Verehrung des Völkermords übergegangen.

von Albin Kurti, Premierminister der Republik Kosovo
 
Urlaub gebucht, Hotel weg: Hunderte Serben wurden Opfer von Betrug
Hunderte serbische Urlauber erlebten 2026 böse Überraschungen – und die Behörden griffen härter durch als je zuvor.

Innerhalb der ersten acht Monate des laufenden Jahres 2026 sind bei der serbischen Tourismusinspektion 307 Beschwerden gegen Reisebüros eingegangen. Die Beanstandungen reichten von mangelhafter Unterkunftsqualität über die Nichteinhaltung vereinbarter Reisepläne bis hin zu abgebrochenen Urlauben und Flugverspätungen.

Kontrollen und Konsequenzen
Um dem Missstand entgegenzuwirken, führte die Tourismusinspektion des serbischen Ministeriums für Tourismus und Jugend im selben Zeitraum insgesamt 5.449 Kontrollen durch – sowohl reguläre als auch außerordentliche. Dabei wurden 727 Anträge auf Einleitung von Ordnungswidrigkeitsverfahren gestellt sowie 65 Strafbescheide erlassen.

 
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