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Nachrichten aus Serbien

Vucic lässt velika Bombe platzen.

serb. Studentenproteste wurden vom Westen orchestriert, weil er sie bei der Völkermord Resolution gedemütigt hat und die Studentenproteste sind jetzt die Rache vom Westen.


:lol::lol::lol:
 
Nachtrag dem Psycho in Belgrad würde man nicht Mal die eigene Mülltonne anvertrauen und in Serbien hat man dem einen Staat anvertraut
 
Was los heut in Serbien, heut wird in Belgrad aus allen Rohren gefeuert, aber irgendwie alles so brisant das man das nur mit der eigenen Bevölkerung teilt.

Nur einige der vielen Schlagzeilen heute in Serbien:



Achja und jeder Serbe, der der Meinung ist das in Srebrenica ein Völkermord stattgefunden hat, ist eine große Schande und möchte Serbien erniedrigen. Sag nicht ich sondern serbische Qualitätsmedien. Glaubt ihr nicht dann guckt selber:



Wie gesagt geht heute ab in Serbien
Gestern war auch der 30. Gedenktag an den Völkermord in Srebrenica und da muss man mit anderen Themen dagegen halten.
 
Angeblich versteht er den Schmerz, was ich stark bezweifle, auch die serbischen Opfer haben Gehör gefunden, wie man bei den Verurteilungen beim ISTGH nachlesen kann. Also zuerst nur die eigenen Opfer beklagen, vollkommen unglaubwürdig dann der Rest, keinerlei Schuldeingeständnis:
Vučić: Für unsere Opfer wird niemals jemand Gehör finden wollen; Ich habe nicht mit so leidenschaftlichem Hass gerechnet – auch 30 Jahre später

Präsident Aleksandar Vučić hat heute Abend erneut sein Beileid den Familien der getöteten Bosniaken ausgesprochen, wie er sagte, für das schreckliche Verbrechen in Srebrenica vor 30 Jahren, und betont, dass er hoffe, so etwas werde sich niemals wiederholen.

„Wie Sie sehen, habe ich kein Problem, das auf Serbisch zu sagen – unter Menschen und im Fernsehen, wo das nicht jeder unbedingt gerne hören möchte. So viel also zu einer weiteren Lüge und Propaganda, die rund um meinen Tweet auf Englisch verbreitet wurde, da man vergessen hat, dass ich gestern genau dasselbe auch im Fernsehen Pink gesagt habe – nur hat das niemanden interessiert, es weiterzugeben“, sagte Vučić.

Er fügte hinzu, dass er sich wünschen würde, dass ebenso über die serbischen Opfer gesprochen wird.


Vučić: Za naše žrtve niko nikada neće hteti da čuje; Nisam očekivao ostrašćenu mržnju i 30 godina kasnije
Predsednik Aleksandar Vučić večeras je još jednom izrazio saučešće porodicama stradalih Bošnjaka, kako je rekao, u užasnom zločinu u Srebrenici pre 30 godina i istakao da se nada da se tako nešto nikada neće ponoviti.

"Kao što vidite, nemam problem da to kažem na srpskom jeziku i među ljudima i na televiziji na kojoj to ne moraju svi ni da vole da čuju. Tek toliko o još jednoj laži i propagandi koju su pravili oko mog tvita na engleskom jeziku, pošto su zaboravili da sam ovo isto juče rekao i na Pink televiziji, samo što ih to nije zanimalo da prenesu", rekao je Vučić.

Dodao je da bi voleo da se isto tako priča i o srpskim žrtvama.

 
Möchtegerngenozidler Vucic äußert erneut sein Beileid anlässlich des 30‑jährigen Jahrestags von Srebrenica – doch wer seine politische Biographie kennt, zweifelt an der Ernsthaftigkeit dieser Worte. Seine Verweigerung, den Genozid klar beim Namen zu nennen und Verantwortung zu übernehmen, lässt seine aktuellen Bekundungen wie eine leere Geste erscheinen.

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Informer: Schockierende Enthüllung von Informer: Exklusive Fotos werfen ernsthafte Zweifel auf – Handelt es sich um einen Terroranschlag in Novi Sad? (FOTO)

Exklusive Fotos, die der Informer erhalten hat, werfen den Verdacht auf, dass der Einsturz der Überdachung in Novi Sad möglicherweise ein Akt des Terrorismus war, und decken die Rolle des NGO-Staatsanwalts Slobodan Josimović in einer möglichen Verschwörung auf.

Nachdem wir berichtet hatten, dass der Staatsanwalt der Oberstaatsanwaltschaft in Novi Sad, Slobodan Josimović, drei Tage nach dem Einsturz der Überdachung am Bahnhof von Novi Sad angeordnet hatte, alle Überreste zu entfernen, liegen uns nun Fotos vor, die diese Behauptung untermauern.

Eine gut informierte Quelle des Informer behauptet, dass Josimovićs Anordnung offenbar auch beinhaltete, dass die Räumung nachts und unmittelbar nach Abschluss der Rettungsmission des serbischen Innenministeriums durchgeführt werden musste. Bei dieser Rettungsaktion wurden unter der eingestürzten Überdachung am Bahnhof von Novi Sad einige Personen gerettet und die Leichen der Verstorbenen geborgen.


Šok otkriće Informera: Ekskluzivne fotografije bacaju ozbiljnu sumnju da se u Novom Sadu dogodio teroristički napad! (FOTO)
Ekskluzivne fotografije do kojih je došao "Informer" bacaju sumnju da je pad nadstrešnice u Novom Sadu možda akt terorizma i otkrivaju ulogu u zaveri NVO tužioca Slobodana Josimovića.
Naime, nakon što smo objavili da je tri dana posle pada nadstrešnice na Železničkoj stanici u Novom Sadu tužilac Višeg javnog tužilaštva u tom gradu Slobodan Josimović naredio da se uklone svi ostaci, sada za te tvrdnje imamo i fotografije.
Dobro obavešteni izvor "Informera" tvrdi da se u naređenju Josimovića očigledno nalazilo i to da uklanjanje mora da se izvršći noću i to odmah posle završetka spasilačke misije MUP-a Srbije u kojoj su ispod nadstrešnice na Železničkoj stanici u Novom Sadu spasena neka lica i izvučena tela onih koji su stradali.


Na klar, jetzt findet man auf einmal Terroristen, vermutlich waren es kroatische Ustascha die den armen Vucic alles in die Schuhe schieben wollten
 
Novosti: „WIR KÖNNEN DIE VERGANGENHEIT NICHT ÄNDERN, ABER WIR MÜSSEN DIE ZUKUNFT ÄNDERN“: Vučić meldet sich mit einer starken Botschaft

Präsident Aleksandar Vučić hat erneut sein Beileid den Familien der bosniakischen Opfer von Srebrenica ausgesprochen und die Überzeugung geäußert, dass sich ein ähnliches Verbrechen niemals wiederholen dürfe.

In einem Beitrag auf der Plattform X (ehemals Twitter) anlässlich des 30. Jahrestags des Verbrechens von Srebrenica betonte Vučić, dass wir die Vergangenheit nicht ändern können, aber die Zukunft ändern müssen.

„Heute jährt sich das schreckliche Verbrechen in Srebrenica zum dreißigsten Mal. Wir können die Vergangenheit nicht ändern, aber wir müssen die Zukunft verändern. Noch einmal spreche ich im Namen der Bürger Serbiens den Familien der bosniakischen Opfer mein Beileid aus – in der festen Überzeugung, dass sich ein solches Verbrechen nie wiederholen darf“, erklärte Präsident Vučić.


"НЕ МОЖЕМО ПРОМЕНИТИ ПРОШЛОСТ, АЛИ МОРАМО ПРОМЕНИТИ БУДУЋНОСТ": Вучић се огласио снажном поруком
ПРЕДСЕДНИК Александар Вучић још једном је изразио саучешће породицама бошњачких жртава у Сребреници и изразио уверење да се сличан злочин никада више неће поновити.
Вучић је у објави на мрежи X, поводом 30 година од злочина у Сребреници, истакао да не можемо променити прошлост, али да морамо променити будућност.

- Данас се навршава тридесет година од страшног злочина у Сребреници. Не можемо променити прошлост, али морамо променити будућност. Још једном, у име грађана Србије, изражавам своје саучешће породицама бошњачких жртава, уверен да се сличан злочин никада више неће поновити - навео је председник Вучић.

 
Heuchlerische Worte vom Mann, der einst Vergeltung mit Blut versprach

Aleksandar Vucic sagt heute: „Wir können die Vergangenheit nicht ändern, aber wir müssen die Zukunft ändern.“
Das klingt edel – wäre es nicht genau jener Vucic, der in den 90ern im serbischen Parlament für „100 tote Muslime für jeden toten Serben“ plädierte?

Ein Mann, der damals zur Eskalation beigetragen hat, stellt sich nun scheinheilig als Stimme der Versöhnung dar. Wer nie die Verantwortung für die eigene Rolle in der Hetze übernommen hat, wer sich weigert, das Massaker in Srebrenica klar als Völkermord zu benennen, dessen Beileidsbekundungen sind nichts als zynische PR – hohl, kalkuliert, und völlig unglaubwürdig.
 
Informer: Klirren wie eine Rassel! Blockierer in Obrenovac und Aranđelovac beklagen sich über geringe Teilnehmerzahl (VIDEO)

Die Blockierer versammelten sich heute in Obrenovac und beklagten sich anschließend darüber, dass sie zu wenige seien. Kollegen aus Aranđelovac schlossen sich mit einer ähnlichen Feststellung an.

Eine Gruppe Nichtsnutze hatte sich nämlich in Obrenovac versammelt und jammerte darüber, dass sie in der Minderheit seien, da ihnen normale Bürger ein klares "Nein" entgegengebracht hatten.

Genug ist genug von dem Terror und der Schikane, die das Volk in ganz Serbien seit Monaten ertragen muss.

Außerdem zeigt ein Chatverlauf mit den Blockierern aus Aranđelovac, dass sie selbst zugeben, nicht in der Lage zu sein, eine Blockade aufrechtzuerhalten.
„Für heute Abend haben wir nicht die Kapazität, den Protest durchzuführen. Wir sehen uns morgen in Užice“, schreibt eine Blockiererin aus Aranđelovac.


Pukli kao zvečka! Blokaderi u Obrenovcu i Aranđelovcu kukaju da ih je malo (VIDEO)
Blokaderi su se danas okupili u Obrenovcu, a zatim zakukali da ih je malo. Kolege iz Aranđelovca su im se pridružile sličnom konstatacijom.
Naime, grupa zgubidana okupila se u Obrenovcu i zakukala kako ih je malo, jer su im normalni građani rekli "ne".

Dosta je bilo terora i maltretiranja koje narod širom Srbije trpi već mesecima.
Takođe, u jednoj prepisci u kojoj su blokaderi iz Aranđelovca, vidimo da priznaju da nemaju kapacitet da održe blokadu.

- Za večeras nemamo kapacitet da održimo protest. Vidimo se sutra u Užicu - navodi jedna blokaderka iz Aranđelovca.

 
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