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Nachrichten aus Serbien

B92: Vučić beendete Besuch in Kasachstan; mit dem Orden des Goldenen Adlers ausgezeichnet, wichtige Dokumente unterzeichnet; „Große Ehre“ FOTO

Der Präsident Serbiens, Aleksandar Vučić, beendete seinen zweitägigen Besuch in Kasachstan, und am Flughafen in Astana wurde er vom Premierminister der Republik Kasachstan, Olžas Bektenov, verabschiedet.

Während seines Besuchs traf Vučić mit dem Präsidenten Kasachstans, Kasim-Žomart Tokajev, sowie mit Premierminister Olžas Bektenov zusammen.
Zu Ehren Vučićs veranstaltete Tokajev ein festliches Mittagessen, und die beiden Präsidenten nahmen auch an der Plenarsitzung der Delegationen Serbiens und Kasachstans teil.
Serbien und Kasachstan tauschten heute zehn unterzeichnete bilaterale Kooperationsdokumente aus.

In Begleitung des kasachischen Premierministers Olžas Bektenov besichtigte Vučić den Komplex der ehemaligen Expo 2017.

Feierlicher Empfang mit höchsten staatlichen Ehren
Im Präsidentenpalast „Akorda“ in Astana wurde Vučić mit höchsten staatlichen Ehren feierlich empfangen, und Präsident Kasim-Žomart Tokajev überreichte ihm den Orden des Goldenen Adlers, die höchste staatliche Auszeichnung Kasachstans.

Vučić završio posetu Kazahstanu; Odlikovan Ordenom zlatnog orla, potpisani važni dokumenti; "Velika čast" FOTO
Predsednik Srbije Aleksandar Vučić završio je dvodnevnu posetu Kazahstanu, a na aerodromu u Astani ispratio ga je predsednik Vlade Republike Kazahstan Olžas Bektenov.

Vučić se tokom posete sastao sa predsednikom Kazahstana Kasimom-Žomartom Tokajevim, kao i sa premijerom Olžasom Bektenovim.
Tokajev je u čast Vučića priredio svečani ručak, a dvojica predsednika su učestvovala i na plenarnom sastanku delegacija Srbije i Kazahstana.
Srbija i Kazahstan danas su razmenili deset potpisanih bilateralnih dokumenata o saradnji.

Vučić je u društvu predsednika Vlade Kazahstana Olžasa Bektenova obišao kompleks nekadašnjeg Ekspa 2017.

Svečani doček uz najviše državne počasti
Vučiću je u predsedničkoj palati "Akorda" u Astani priređen svečani doček uz najviše državne počasti, a predsednik Kasim-Žomart Tokajev uručio mu je Orden zlatnog orla, najviše državno odlikovanje Kazahstana.

 
Na, wenn schon zehn Dokumente unterschrieben wurden, dann ist der Weltfrieden ja praktisch gesichert. Und ein Orden schadet bekanntlich auch nie. Kasachstan verlieh Vučić den Orden des Goldenen Adlers, das höchste staatliche Ehrenzeichen des Landes. Laut der offiziellen Darstellung wurde der Orden im Rahmen eines Staatsbesuchs in Astana überreicht, begleitet von einem protokollarischen Empfang und der Unterzeichnung von zehn bilateralen Kooperationsmemoranden zwischen Serbien und Kasachstan.
Damit ist die formale Botschaft eindeutig: Würdigung der bilateralen Beziehungen und persönliche Anerkennung durch Präsident Tokajew.
Die Auszeichnung aus Kasachstan ist vor allem ein diplomatisches Signal und Teil eines größeren politischen und wirtschaftlichen Kooperationspakets. Sie sagt wenig über Vucics demokratische Qualität aus, sondern zeigt, dass Kasachstan und Serbien ihre Beziehungen vertiefen wollen.
 
Informer: Skandal! Dolovacs Vertrauter Ćetković beleidigte auf einer Sitzung des Staatsanwaltsrates grob das EU-Mitglied Bulgarien und dessen Volk

Der Vertraute der Obersten Staatsanwältin Zagorka Dolovac und Mitglied des Hohen Staatsanwaltsrates, Predrag Ćetković, beleidigte heute während einer Sitzung des Rates grob das bulgarische Volk und den befreundeten Staat Bulgarien, der zudem Mitglied der Europäischen Union ist.

Bei der Sitzung sprach Ćetković über rechtliche Auslegungen von Gesetzen und erwähnte dabei in abwertendem Kontext die „bulgarische Schule des Rechtsrelativismus“, indem er sagte: „Es kann so sein, aber auch anders.“

Auf diese Bemerkung reagierte Justizminister Nenad Vujić heftig und betonte, es sei unzulässig und unangemessen, dass ein Ratsmitglied Bulgarien, seine Rechtsschule und sein Volk beleidige.

Der Justizminister stellte sich schützend vor Bulgarien, kritisierte Ćetković und dessen Worte, und auch Ratsmitglied Vladimir Simić stimmte ihm zu.

Nach der „Zurechtweisung“ und Belehrung Ćetkovićs über angemessenes Verhalten entschuldigte er sich bei Bulgarien und seinem Volk und rechtfertigte sich damit, dass diese „bulgarische Schule des Rechtsrelativismus“ tatsächlich existiert habe, jedoch – wie er sagte – eine Minderheitenposition gewesen sei und er davon von einem angesehenen Professor aus Niš gehört habe.

Skandal! Zagorkin pulen Ćetković grubo uvredio članicu EU Bugarsku i njen narod na sednici VST
Pulen Vrhovne tužiteljke Zagorke Dolovac, član Visokog saveta tužilaštva Predrag Ćetković danas je tokom sednice Saveta grubo uvredio bugarski narod i prijateljsku državu Bugarsku, inače članicu Evropske unije.
Govoreći na sednici o pravnim tumačenjima zakona, Ćetković je u omalovažavajućem kontekstu pomenuo "Bugarsku školu pravnog relativizma" navodeći: "može taka, a može i vaka".

Na ovu konstataciju burno je regovao ministar pravde Nenad Vujić ističući da je nedopustivo i nerpimereno da član Saveta vređa Bugarsku, njenu pravnu školu i njen narod.

Ministar pravde je stao u zaštitu Bugarske, kritikujući Ćetkovića i njegove reči, a sa njim se složio i član Saveta Vladimir Simić.

Nakon "disciplinovanja" i podučavanja Ćetkovića pristojnom ponašanju, on je uputio izvinjenje Bugarskoj i njenom narodu, pravdajući se da je ova "Bugarska škola pravnog relativizma" zaista postojala, ali da je, kako je rekao, "bila manjinska", te da je to čuo od uglednog profesora iz Niša.

 
Natürlich, ohne "Skandal" läuft offenbar gar nichts beim Informer. Wenn keiner da ist, wird eben einer erfunden, damit die Schlagzeile stimmt, selbst wenn es sich um einen feuchten Furz von Vucic handelt, welchen Oppositionelle bekritteln :mrgreen:
 
Wird die Europäische Volkspartei Vučić ausschließen? Deutsche Christdemokraten: Er ist heuchlerisch.
Die Europäische Volkspartei (EVP) wird im März über den Status der Serbischen Fortschrittspartei (SNS) beraten, nachdem im vergangenen Herbst eine interne Überprüfung der Mitgliedschaft der Fortschrittspartei in der Organisation der europäischen Konservativen eingeleitet wurde.

Innerhalb der EVP besteht, wie Nova.rs erfahren hat, grundsätzliche Einigkeit darüber, diese Frage bis Juni zu klären. Obwohl niemand öffentlich über einen möglichen Ausschluss der SNS spekulieren möchte, ist offensichtlich, dass die Mehrheit in der EVP nach den Ereignissen auf den serbischen Straßen im vergangenen Jahr den Progressiven nicht mehr wohlgesonnen ist. „Für uns ist Aleksandar Vučić kein vielversprechender Politiker mehr“, kommentierte ein EVP-Mitglied laut Nova.rs.

Interne Ermittlungen aufgrund von Straßenkrawallen
Im September 2025 leitete der Vorsitz der Europäischen Volkspartei ein internes Verfahren ein, um die Übereinstimmung der Politik der Serbischen Fortschrittspartei mit den Werten dieser Gruppe europäischer Parteien zu überprüfen.

Die SNS ist seit 2016 assoziiertes Mitglied der EVP. Diese Entscheidung erfolgte als Reaktion auf die Ereignisse in Serbien im vergangenen Jahr, insbesondere auf die Gewalt auf den Straßen und die direkten Zusammenstöße zwischen dem Vučić-Regime und Demonstranten, Studierenden und Bürgern. Die Generalsekretärin der EVP, Dolors Montserrat, und Vizepräsident Kostis Hatzidakis wurden beauftragt, die Vereinbarkeit der Politik der SNS mit den Werten europäischer Konservativer zu prüfen. Sie sollen einen Bericht erstellen, auf dessen Grundlage die EVP eine Entscheidung treffen wird.

Entscheidung über den SNS-Status wird bis Juni erwartet.
Die entscheidende Frage zum Status des SNS sollte von der Politischen Versammlung der EVP getroffen werden, deren Sitzung im März erwartet wird. Mehrere EVP-Mitglieder, mit denen Nova.rs sprach, gaben an, inoffizielle Ankündigungen bezüglich der Sitzung im März erhalten zu haben, wollten sich aber nicht öffentlich dazu äußern, da das genaue Datum noch nicht feststehe und eine Verschiebung jederzeit möglich sei.

Die Europäische Volkspartei (EVP) wird im März über den Status der Serbischen Fortschrittspartei (SNS) beraten, nachdem im vergangenen Herbst eine interne Überprüfung der Mitgliedschaft der Fortschrittspartei in der Organisation der europäischen Konservativen eingeleitet wurde.

Innerhalb der EVP besteht, wie Nova.rs erfahren hat, grundsätzliche Einigkeit darüber, diese Frage bis Juni zu klären. Obwohl niemand öffentlich über einen möglichen Ausschluss der SNS spekulieren möchte, ist offensichtlich, dass die Mehrheit in der EVP nach den Ereignissen auf den serbischen Straßen im vergangenen Jahr den Progressiven nicht mehr wohlgesonnen ist. „Für uns ist Aleksandar Vučić kein vielversprechender Politiker mehr“, kommentierte ein EVP-Mitglied laut Nova.rs.

Interne Ermittlungen aufgrund von Straßenkrawallen
Im September 2025 leitete der Vorsitz der Europäischen Volkspartei ein internes Verfahren ein, um die Übereinstimmung der Politik der Serbischen Fortschrittspartei mit den Werten dieser Gruppe europäischer Parteien zu überprüfen.

Die SNS ist seit 2016 assoziiertes Mitglied der EVP. Diese Entscheidung erfolgte als Reaktion auf die Ereignisse in Serbien im vergangenen Jahr, insbesondere auf die Gewalt auf den Straßen und die direkten Zusammenstöße zwischen dem Vučić-Regime und Demonstranten, Studierenden und Bürgern. Die Generalsekretärin der EVP, Dolors Montserrat, und Vizepräsident Kostis Hatzidakis wurden beauftragt, die Vereinbarkeit der Politik der SNS mit den Werten europäischer Konservativer zu prüfen. Sie sollen einen Bericht erstellen, auf dessen Grundlage die EVP eine Entscheidung treffen wird.

Entscheidung über den SNS-Status wird bis Juni erwartet.
Die entscheidende Frage zum Status des SNS sollte von der Politischen Versammlung der EVP getroffen werden, deren Sitzung im März erwartet wird. Mehrere EVP-Mitglieder, mit denen Nova.rs sprach, gaben an, inoffizielle Ankündigungen bezüglich der Sitzung im März erhalten zu haben, wollten sich aber nicht öffentlich dazu äußern, da das genaue Datum noch nicht feststehe und eine Verschiebung jederzeit möglich sei.

 
Vucic mit den grösst möglichen Orden in Kasachstan ausgezeichnet

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Wenn man sonst keine Erfolge vorzuweisen hat, mit einer Bevölkerung von über 6 Millionen und immer noch keine erfolgreichen Schritte bei der EU-Integration, weil man an einem Land festhält, was man komplett verloren hat und historisch sowieso nie besaß, da muss man sich auch mit sowas schmücken.
 
B92: Blockierer in den Armen von Severina: Anführerin der Blockierer-Gruppe aus Novi Sad in Gesellschaft der kroatischen Sängerin

Während die Blockierer in ganz Serbien zu Chaos und Gewalt aufrufen, werden in Kroatien offenbar – allem Anschein nach – Pläne gegen Serbien geschmiedet, schreibt 24sedam.

Demnach wurden die Anführerin der Blockierer-Gruppe aus Novi Sad, Mila Pajić, sowie der Rest ihrer Gruppe auf einer Feier in diesem Land in Gesellschaft der kroatischen Sängerin Severina gesehen, berichtet das genannte Portal.

Wie weiter angegeben wird, ist dies nicht das erste Mal, dass man sie zusammen sieht, was ausreichend über ihre Nähe zueinander aussage.

Lesen Sie mehr auf dem Portal 24sedam.

Blokaderi u zagrljaju Severine: Vođa novosadske grupe blokadera u društvu hrvatske pevačice
Dok po Srbiji blokaderi pozivaju na haos i nasilje, u Hrvatskoj se, prema svemu sudeći, kuju planovi protiv Srbije, piše 24sedam.

Naime, vođa novosadske grupe blokadera, Mila Pajić, kao i ostatak njene družine, viđeni su u društvu hrvatske pevačice Severine na jednoj proslavi u toj zemlji, navodi pomenuti portal.

Kako se navodi, ovo nije prvi put da ih vidimo zajedno, što dovoljno govori o njihovoj bliskosti.

Opširnije pročitajte na portalu 24sedam.

 
Schon praktisch. Nachdem Tonino Picula offenbar als Dauerfeindbild etwas Abnutzungserscheinungen gezeigt hat, muss nun eben Severina als neueste Staatsbedrohung herhalten. Eine Umarmung auf einer Party – klarer Beweis für die internationale Verschwörung gegen Serbien. Wahrscheinlich wurde zwischen Sektglas und Selfie direkt der Masterplan zur Destabilisierung ausgearbeitet.
Wenn eine Sängerin zur geopolitischen Schlüsselfigur erklärt wird, läuft die Dramaturgie offenbar auf Hochtouren. Vielleicht folgt demnächst noch eine Analyse der Songtexte als sicherheitspolitische Risikoquelle.
Dass ein regierungsnahes Medium wie 24sedam aus einer Feier gleich ein außenpolitisches Komplott konstruiert, überrascht natürlich niemanden. Im Umfeld von Möchtegerndiktator Vucic, auch als Häuptling "Große Lippe" bekannt, braucht es offenbar regelmäßig neue Reibbäume, an denen man sich empören kann. Hauptsache, die Schlagzeile sitzt und wie man ihm RS-Thread gesehen hat, springt die Hand Gottes gleich darauf an :lol27:
Man fragt sich fast, wer als Nächstes dran ist, ein Schauspieler? Ein Fußballer? Oder vielleicht doch wieder jemand, der einfach nur auf einer Party war.
 
Novosti: WÄHREND DIE GANZE WELT IN UNSICHERHEIT IST, IST SERBIEN SICHER: Vučić bewahrt Frieden und Stabilität – Jetzt ist uns mehr denn je klar, wie wichtig das ist

SEIT HEUTE MORGEN steht die Welt am Rande eines gewaltigen Konflikts.

Genau wie es bereits seit Wochen vorhergesagt und erwartet wurde – worüber auch der Präsident Serbiens, Aleksandar Vučić, mehrfach gesprochen hat, indem er betonte, dass seine Prognosen im Wesentlichen unfehlbar seien, da er bei seinen Schlussfolgerungen stets der Logik eiserner Determinanten folge – hat sich ein neuer globaler Krisenherd eröffnet: im Nahen Osten, als Amerika und Israel koordiniert und gemeinsam den Iran in der Aktion „Epischer Zorn“ angriffen.

Diese Entwicklung war, wie der serbische Präsident Aleksandar Vučić heute Morgen in einer Live-Schalte für den Fernsehsender Informer betonte, nicht unerwartet; vielmehr sei sie lange und sorgfältig vorbereitet worden. Zudem erklärte er, dass er nicht glaube, dass es sich um einen jener Konflikte handle, die nach einem Tag beendet seien.

„Ich glaube nicht, dass der Dritte Weltkrieg begonnen hat. Ich glaube nicht, dass dies einer jener Angriffe ist, die nach einem Tag enden werden. Der Angriff wurde lange vorbereitet und organisiert, enorme Streitkräfte wurden von allen Meridianen der Welt in den Persischen Golf verlegt. Die USA wollen einen Regimewechsel im Iran“, sagte Vučić.

„Das wird keine gewöhnliche Geschichte von ein oder zwei Tagen sein. Es wird viel länger dauern, und ich denke, es wird weitreichende Folgen für die weltpolitische Bühne haben.“

Er betonte, dass unvorhergesehene Dinge geschehen, dass das Völkerrecht faktisch nicht mehr existiere und dass wir etwas erleben, was wir uns noch vor wenigen Tagen nicht hätten vorstellen können.

DOK JE CEO SVET U NEIZVESNOSTI, SRBIJA JE SIGURNA: Vučić čuva mir i stabilnost - Sada nam je više nego ikada jasnije koliko je to važno
OD JUTROS svet je na ivici ogromnog sukoba.
Baš kao što se već nedeljama unazad predviđalo i što se očekivalo, a o čemu je u više navrata govorio i predsednik Srbije Aleksandar Vučić ističući da su njegove prognoze suštinski nepogrešive jer se prilikom izvođenja zaključaka uvek vodi logikom gvozdenih determinanti, otvorilo se novo svetsko žarište - na Bliskom istoku, kada su Amerika i Izrael, koordinisano, zajedničkim snagama napale Iran u akciji "Epski bes".

Ovakav razvoj događaja, kako je jutros u uključenju za televiziju Informer istakao predsednik Srbije Aleksandar Vučić, nije bio neočekivan, štaviše, dugo je i pažljivo pripreman. Takođe, istakao je i da ne misli da je ovo jedan od onih sukoba koji će se završiti za jedan dan.

- Ne mislim da je počeo treći svetski rat, ne mislim da je ovo jedan od onih napada koji će da se završi posle jednog dana. Napad je dugo pripreman i organizovan, ogromna sila je prebačena sa svih meridijana sveta u Persijski zaliv. SAD žele promenu režina u Iranu - rekao je Vučić.

"Ovo neće biti uobičajena priča od jednog ili dva dana. Trajaće mnogo duže, mislim da će imati dalekosežne posledice na svetsku političku scenu".

Istakao je da se dešavaju nepredviđene stvari, da međunarodno pravo više ne postoji da gledamo nešto što do pre nekoliko dana nismo mogli da zamislimo.

 
Ach, wie beruhigend. Während "die ganze Welt am Abgrund“ steht, sitzt man offenbar in Belgrad in absoluter Sicherheit – weil ein Mann mit eisernen Determinanten die Zukunft gleich mitprognostiziert hat. Wenn das kein globales Frühwarnsystem ist.

Natürlich war alles lange vorbereitet, natürlich hat man es wochenlang vorhergesagt, natürlich ist jetzt wieder bewiesen, wie unverzichtbar die eigene Führungsfigur für Frieden und Stabilität ist. Praktischerweise bestätigt jedes internationale Ereignis im Nachhinein exakt die heimische Erzählung. Welch erstaunliche Trefferquote. :lol27:

Und während angeblich das Völkerrecht nicht mehr existiert und die Weltordnung kollabiert, bleibt eine Konstante bestehen, das unerschütterliche Selbstlob eines Jubelmediums, das aus jeder Krise eine Bestätigung der eigenen Unfehlbarkeit destilliert.

Wenn irgendwo auf dem Globus ein Konflikt ausbricht, ist die Schlussfolgerung offenbar immer dieselbe. zum Glück gibt es hier jemanden, der schon alles wusste. Man wartet fast darauf, dass demnächst auch das Wetter als strategischer Weitblick verkauft wird.

Aber gut, wenn Pathos eine Energiequelle wäre, wäre die Versorgung für Jahrzehnte gesichert.
 
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